Auswertung - Aktuelle Meldungen

29.09.2021 - Die im Herbst stärker werdende Heizölnachfrage sorgt an den Tankstellen in Deutschland für deutlich höhere Dieselpreise. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, kletterte der Preis für einen Liter Diesel binnen Wochenfrist um 2,4 Cent und liegt derzeit im bundesweiten Mittel bei 1,444 Euro. Auch Benzin verteuerte sich gegenüber der Vorwoche: Ein Liter kostet im Schnitt 1,581 Euro – ein Plus von 0,8 Cent. Beide Sorten erreichten damit ihren nächsten Jahreshöchststand.
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26.09.2021 - Assistenzsysteme machen unsere Autos immer sicherer. Gleichzeitig erhöhen sie den Komfort, da sie den Fahrer etwas entlasten. In den vergangenen Jahren hat sich vor allem der Notbremsassistent immer weiter verbreitet und spielt auch bei der Beurteilung von Fahrzeugen im Euro-NCAP-Crashtstest eine wichtige Rolle. Einige Systeme erkennen mittlerweile nicht nur vorausfahrende Autos, sondern auch Fußgänger, Radfahrer und sogar Wildtiere.
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10.09.2021 - Die Internationale Automobilausstellung in München, bei der mehr Fahrräder gezeigt werden als Automobile, hat auch ihre Fans. Dazu gehört Ford. Obwohl die Mehrheit der Industrie in diesem Jahr die Messe in München aus ihrem Kalender gestrichen hat, sagt Ford-Deutschlandchef Gunnar Herrmann: „Wir sind hier genau richtig, weil wir neue Ideen haben, weil auch wir neue Wege gehen und weil auch wir die Mobilität von heute und die Zukunft aktiv mitgestalten und darüber sprechen und diskutieren wollen.“
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08.09.2021 - Im vergangenen Jahr hat das Corona-Virus die Unfallstatistik für Motorräder geschönt. Amtlichen Angaben zufolge begann die Motorradsaison 2020 – pandemiebedingt – später als gewöhnlich. In der Folge ging die Zahl der registrierten Motorradunfälle laut Statistischen Bundesamtes von 27.850 im Jahr 2019 auf insgesamt 26.087 im vergangenen Jahr zurück. Die Zahl der Verletzten sank dabei von 27.385 auf 25.546. Damit wird deutlich, dass Motorradfahrer im Straßenverkehr erheblich verletzungsgefährdet sind – nahezu jeder Motorradunfall ist mit Verletzungen des Bikers verbunden.
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01.09.2021 - Tanken war für die Fahrer von Benzin-Pkw im August so teuer wie in keinem anderen Monat des laufenden Jahres. Dies zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. Danach kostete ein Liter Super E10 im Monatsmittel 1,557 Euro und damit ein Cent mehr als im Juli. Etwas günstiger konnten hingegen Diesel-Fahrer tanken: Der Preis für einen Liter Diesel lag im Monatsmittel bei 1,386 Euro – das waren 0,3 Cent weniger als im Juli. Laut Autoclub ist der gestiegene Benzinpreis insbesondere auf die stärkere Nachfrage aufgrund des Sommerreiseverkehrs zurückzuführen.
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18.08.2021 - Trotz des Rückgangs der Rohölnotierungen auf unter 70 US-Dollar, sind die Preise an den Tankstellen in Deutschland nach Ansicht des ADAC eindeutig zu hoch. Zwar zeige die aktuelle Wochenauswertung der Spritpreise einen minimalen Rückgang bei Benzin und Diesel, dieser müsste aber deutlich stärker ausfallen. Ein Liter Super E10 kostet demnach im Bundesmittel 1,560 Euro, das sind gerade 0,2 Cent weniger als vor Wochenfrist. Diesel ist um 0,1 Cent billiger und liegt aktuell bei 1,384 Euro.
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17.08.2021 - Fahrer von Benziner-Pkw in Rheinland-Pfalz dürfen sich freuen. Bundesweit tanken sie derzeit am günstigsten, wie eine aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern zeigt. Diesel ist momentan in Berlin am preiswertesten. Um vier Cent teurer als in Rheinland-Pfalz ist Benzin laut Autoclub in Thüringen, Diesel-Fahrer tanken in Schleswig-Holstein am teuersten.
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02.08.2021 - Tanken hat sich im Juli im Vergleich zum Vormonat erneut kräftig verteuert. Vor allem für Benzin müssen die Autofahrer jetzt deutlich mehr bezahlen als noch vor einigen Wochen. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostete ein Liter Super E10 im Juli im Schnitt 1,547 Euro – das sind vier Cent mehr als im Juni. Damit war Benzin letztmals im Juli 2014 (1,550 Euro/Liter) teurer als im Juli 2021. Der Preis für Diesel-Kraftstoff kletterte um 2,6 Cent auf 1,389 Euro je Liter. Teurer war Diesel zuletzt nur im November 2018 mit 1,431 Euro.
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28.07.2021 - Obwohl der Preis für Rohöl in den vergangenen Wochen einige Kapriolen geschlagen hat, blieben die Kraftstoffpreise in Deutschland davon weitgehend unberührt. So ist der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent binnen Wochenfrist um vier auf 74 US-Dollar gestiegen, während Benzin und Diesel nur moderat teurer geworden sind. Wie die wöchentliche ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 zurzeit im bundesweiten Schnitt 1,553 Euro und damit 0,7 Cent mehr als vor einer Woche. Diesel verteuerte sich um 0,4 Cent und kostet aktuell 1,391 Euro.
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21.07.2021 - Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent ist seit vergangener Woche um sechs Dollar gesunken, an den Tankstellen ist dieser Rückgang nach Angaben des ADAC aber noch nicht angekommen. Wie die wöchentliche Auswertung des Automobilclubs zeigt, kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Mittel 1,546 Euro und damit 0,1 Cent mehr als vor Wochenfrist. Diesel verbilligte sich um 0,1 Cent auf aktuell 1,387 Euro.
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14.07.2021 - Dieselpreise von über 1,40 Euro und Super für mehr als 1,60 Euro pro Liter im Tagesverlauf sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Die wöchentliche Auswertung des ADAC ergab im bundesweiten Mittel aktuell 1,545 Euro für einen Liter E10, das ist ein halber Cent mehr als in der vorherigen Woche. Auch Diesel verteuerte sich um 0,5 Cent und liegt jetzt bei 1,388 Euro. Damit ist Benzin zum fünften Mal in Folge im Rahmen der wöchentlichen Preisauswertung teurer geworden, Diesel zum elften Mal.
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11.07.2021 - Die Corona-Pandemie hat bei vielen Deutschen zu einem Umdenken zur eigenen Mobilität geführt. So gaben jetzt knapp 40 Prozent an, ihr Mobilitätsverhalten ändern zu wollen. Dabei geht der Trend klar zu mehr Fußgängern (plus 64 Prozent) und Radfahrern (plus 50 Prozent). Auf Flüge wollen die Befragten zukünftig deutlich häufiger verzichten (-64 %). Doch den öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) wollen künftig wesentlich weniger Menschen nutzen (-43,5 %), besondere ältere Menschen (-51 %) wollen nicht mehr einsteigen.
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