Autofahrer - Aktuelle Meldungen

Stauprognose: Es wird voll auf den Autobahnen
27.04.2026 - Zum Tag der Arbeit am Freitag, dem 1. Mai, nutzen viele Autofahrer das verlängerte Wochenende für einen Kurzurlaub, einen Ausflug oder um Familie und Freunde zu besuchen. Der ADAC rechnet deshalb bereits ab Donnerstagnachmittag mit sehr starkem Verkehrsaufkommen auf den deutschen Autobahnen. In den vergangenen Jahren gehörte der Tag vor dem Maifeiertag regelmäßig zu den staureichsten des Jahres. Besonders groß ist die Staugefahr in Richtung Süden. Das Lkw-Fahrverbot am Freitag und am Sonntag dürfte für etwas Entlastung sorgen.
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Jeder sechste Verkehrstote ist ein Radfahrer
27.04.2026 - Im vergangenen Jahr starben in Deutschland 462 Radfahrer bei Unfällen. Das entspricht jedem sechsten Todesopfer (16,4 Prozent) im Straßenverkehr. Das sind fast vier Prozent mehr als 2024 und ein Fünftel mehr als vor zehn Jahren. In 217 Fällen handelte es sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um Pedelec-Fahrer. Zum Vergleich: Insgesamt lag die Zahl der Verkehrstoten im vergangenen Jahr um 1,8 Prozent höher als 2024 und ging gegenüber 2015 um 18,4 Prozent zurück.
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Das Ende der Fahrrad-Begeisterung?
23.04.2026 - Die Bundesbürger reagieren massiv auf die Zuverlässigkeits-Probleme der Bahn. Inzwischen versucht jeder Dritte (35 Prozent), „Bahnfahrten wenn irgend möglich zu vermeiden". Und mehr als jeder Vierte macht „wichtige Termine grundsätzlich nicht mehr mit der Bahn" (26 Prozent) oder plant Bahnfahrten „nur mit deutlich größerem Zeit-Puffer als noch vor etwa zwei Jahren" (28 Prozent). Das ergab die seit 2021 jährlich vorgelegte HUK-Mobilitätsstudie, eine repräsentative Befragung von 4114 Bürgern ab 16 Jahren.
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Diesel-Preise im freien Fall: Tanken wird spürbar günstiger
22.04.2026 - An den deutschen Zapfsäulen ist Bewegung gekommen: Innerhalb nur einer Woche ist der Dieselpreis massiv eingebrochen und liegt nun deutlich unter seinem jüngsten Rekordhoch. Doch während Selbstzünder-Fahrer aufatmen, übt der ADAC deutliche Kritik an den Benzinpreisen. Trotz leichter Rückgänge bei Super E10 bleibt das Niveau laut Experten angesichts der Rohölkurse zu hoch – die Autofahrer zahlen hier noch immer drauf.
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ADAC-Analyse: Österreich-Modell verteuert Tanken erheblich
21.04.2026 - Seit der Einführung des Österreich-Modells an den deutschen Tankstellen am 1. April 2026 ist das Niveau der Spritpreise im Vergleich zur Zeit vor der neuen Regelung gestiegen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des ADAC. So ergibt ein Vergleich des Ölpreises und des Euro-Dollar-Wechselkurses im März bei der bisherigen, freien Preisgestaltung mit dem April und dem jetzt geltenden Österreich-Modell, dass das grundsätzliche Preisniveau deutlich höher liegt. Die Mineralölkonzerne preisen mit der einmaligen Erhöhung um 12 Uhr einen hohen Risikoaufschlag ein, der im Tagesverlauf nur langsam abgebaut wird. Auch die Zeiträume, in denen man unterhalb des Tagesdurchschnitts tanken kann, sind im Vergleich zum freien Preismodell kürzer geworden. Autofahrer konnten somit im alten Modell ebenfalls gut planen, aber im Durchschnitt vor allem günstiger tanken.
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UNITI: Steuersenkung auf Kraftstoffe wird 1:1 weitergegeben
20.04.2026 - Im Finanzausschuss des Deutschen Bundestags fand heute die Anhörung zum 2. Energiesteuersenkungsgesetz statt. Dem Gesetzentwurf zufolge soll die Energiesteuer auf Benzin und Diesel am 1. Mai für zwei Monate um 17 Cent je Liter abgesenkt werden, um die Preiseffekte des Iran-Kriegs für Autofahrer und Unternehmen an den Tankstellen abzudämpfen. Nach Einschätzung des UNITI Bundesverband EnergieMittelstand werde diese Senkung schon zum Stichtag „vollumfänglich bei den Autofahrern ankommen“.
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Spritpreise: AvD fordert auch langfristige Strategien
16.04.2026 - Nachdem die 12-Uhr-Regelung an den Tankstellen weniger für eine Entlastung, sondern eher für mehr Verlässlichkeit gesorgt hat, befasst sich der Bundestag heute in erster Lesung mit der Senkung der Mineralölsteuer. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) begrüßt diese „direkte Entlastung“ der Verbraucher, mahnt jedoch eine konsequente Umsetzung an.
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Brandenburger und Bayern tanken am teuersten
16.04.2026 - Kraftfahrer in Brandenburg und Bayern müssen derzeit deutschlandweit die höchsten Kraftstoffpreise bezahlen. Die monatliche ADAC-Auswertung der Tankstellenpreise in den 16 deutschen Bundesländern von heute 11 Uhr zeigt, dass Super E10 in Brandenburg mit durchschnittlich 2,078 Euro derzeit am meisten kostet. Teuerstes Tank-Land für Dieselfahrer ist Bayern: Der Preis für einen Liter des Selbstzünderkraftstoffs liegt dort aktuell im Schnitt bei 2,212 Euro.
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ADAC testet Assistenzsystem im Nebel
14.04.2026 - Fast alle modernen Fahrzeuge sind mit einer Vielzahl an Sensoren und Kameras ausgestattet, die unter anderem wichtige Systeme wie etwa den Notbremsassistenten mit den nötigen Daten versorgen. Der ADAC hat in einem Systemvergleich untersucht, wie sich wechselnde Wetterbedingungen auf die Funktionsweise der Sensoren auswirken. Das Ergebnis zeigt, dass es große Unterschiede zwischen den Herstellern gibt.
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LPG bei Senkung der Energiesteuer vergessen
14.04.2026 - Pro Monat werden in Deutschland immer noch mehr als 1000 Autos mit Flüssiggas neu zugelassen. Dem Deutschen Verband Flüssiggas (DVFG) gehen daher die Pläne der Bundesregierung zur Senkung der Preise an den Tankstellen nicht weit genug.
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Zeit für den Wechsel
13.04.2026 - Mit dem Ende der Osterferien und der Rückkehr vieler Autofahrer aus dem Winterurlaub ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den saisonalen Reifenwechsel. Winterreifen sind für niedrige Temperaturen konzipiert. Ihre weichere Gummimischung nutzt sich bei Temperaturen über etwa sieben Grad schneller ab und führt zu Einbußen bei Handling und Bremsweg, warnt der Automobilclub von Deutschland (AvD). Sommerreifen bieten durch ihre härtere Mischung und angepasste Profilstruktur bei wärmeren Bedingungen besseren Grip sowie kürzere Bremswege und wirken sich zudem positiv auf den Kraftstoffverbrauch aus.
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Spritpreise: Der AvD fordert wirksame Sofortmaßnahmen
09.04.2026 - Die aktuellen Entwicklungen auf den internationalen Energiemärkten sorgen weiterhin für erheblichen Druck auf die Kraftstoffpreise in Deutschland. Zwar wurde zuletzt eine Waffenruhe in der Golfregion vereinbart und auch die wichtige Handelsroute Straße von Hormus wieder geöffnet, dennoch bleibt die Lage angespannt. Steigende Rohölpreise werden sehr schnell weitergegeben, während sinkende Einkaufspreise nur verzögert ankommen. Selbst bei kurzfristiger Entspannung ist daher kein schneller Preisrückgang zu erwarten, wie der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille bestätigte. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) fordert daher von der Politik Maßnahmen, die zu einer direkten Entspannung an der Zapfsäule führen.
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