Automobil - Aktuelle Meldungen

Ratgeber: Den Frostnächten trotzen
04.02.2025 - Viele Autos werden nachts im Freien abgestellt und sind im Winter der Kälte ausgesetzt. Der Frost kann am Morgen dann so manchem „Laternenparker“ Ärger bereiten. Doch mit einigen Vorkehrungen lässt sich so manches Problem vermeiden. Das fängt bei der Batterie an.
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Xavier Peugeot wird CEO von DS Automobiles
04.02.2025 - Xavier Peugeot (60) ist neuer Chief Executive Officer von DS Automobiles. Er folgt auf Olivier François, der die Verantwortung für das neu geschaffene „Marketing Office“ bei Stellantis übernimmt und weiterhin für Fiat zuständig ist.
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Eine Gedenkmünze für die Göttin
04.02.2025 - DS Automobiles und die französische Münzprägeanstalt bringen eine Gedenkmünze zum 70. Geburtstag des Citroën DS. Das Zehn-Euro-Geldstück zeigt einen DS 23 aus dem Jahr 1975 und darunter einen DS 19 von 1955. In Gold eingelegte Streifen symbolisieren die mit der Lenkung mitschwenkenden Lichtkegel, die zu den technischen Besonderheiten des DS 23 zählen. Die Sammlermünze besteht aus 333er Silber und wird für 15 Euro verkauft.
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Viele Warnwesten bleiben dunkel
04.02.2025 - Warnwesten schaffen Sichtbarkeit und können Leben retten – vorausgesetzt, sie reflektieren ausreichend Licht. Doch viele handelsübliche Warnwesten erfüllen diese grundlegende Sicherheitsanforderung nicht, wie der ADAC festgestellt hat. Der Automobilclub hat 25 Warnwesten auf ihre retroreflektierenden Eigenschaften nach der Norm EN ISO 20471 überprüft. Retroreflektierende Materialien werfen einfallendes Licht so zurück, dass es fast direkt zur Lichtquelle zurückgestrahlt wird – unabhängig davon, aus welcher Richtung das Licht kommt. Nur zehn der getesteten Westen erfüllten die Norm-Anforderungen. Besonders problematisch sind Produkte aus dem Online-Handel: Von 20 dort gekauften Warnwesten erfüllten nur fünf die Sicherheitsstandards. Im Gegensatz dazu bestanden alle fünf im Einzelhandel gekauften Westen die Tests.
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Ausbildung im Kfz-Gewerbe ist begehrt
03.02.2025 - Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Kfz-Gewerbe hat im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit 20 Jahren erreicht. Im Ausbildungsberuf „Kfz-Mechatroniker/in“ wurden 25.221 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Das sind 7,2 Prozent mehr als im Jahr davor und gleichzeitig damit bei den Neuabschlüssen die beliebteste Lehre in Deutschland. Das geht aus der Statistik des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) hervor, auf den der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeugewerbe (ZDK) verweist. Frauenanteil betrug mit 1551 Auszubildenden 6,2 Prozent. Auch bei den Automobilkaufleuten setzte sich der positive Trend mit 5.727 neuen Azubis fort, das sind 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Anteil der weiblichen Berufsanwärterinnen liegt hier bei 39,5 Prozent.
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Patrick Schulz verantwortet den BYD-Vertrieb
03.02.2025 - Patrick Schulz übernimmt als Direktor Sales das Vertriebsmanagement von BYD in Deutschland. Diese Position ist neu im Unternehmen geschaffen worden.
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Tanken kostet sieben Cent mehr
03.02.2025 - Die Preise für Benzin und Diesel sind im vergangenen Monat im Vergleich zum Dezember kräftig gestiegen. Wie die Auswertung des ADAC ergab, ist vor allem Diesel deutlich teurer geworden. So kostete ein Liter im Monatsmittel 1,678 Euro und damit 7,4 Cent mehr als im Dezember. Super E10 verteuerte sich um 6,6 Cent und kostete im Schnitt 1,737 Euro je Liter.
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Dienstwagen-Dino wird Premium-Kombi
02.02.2025 - Der VW Passat, einst das Rückgrat deutscher Firmenflotten, geht in seine (wahrscheinlich) letzte Runde – zumindest als Verbrenner. Nach acht Generationen verabschiedet sich der Dienstwagen-Dino von der Limousinen-Variante und deutschen Produktion. Gebaut wird er nun in der Slowakei zusammen mit dem Skoda Superb. Optisch setzt der Kombi-Klassiker mit einem schicken Rücklichtband und besserer Aerodynamik moderne Akzente. 14,4 Zentimeter länger, mit mehr Radstand und üppigem Platzangebot, bietet er dazu großen Komfort für automobilen Alltag und Langstrecke.
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Vorschau: Eine elektrisierende Woche
31.01.2025 - Mit dem Atto 2 stellt BYD ein kompaktes Stadt-SUV vor. Das Einstiegsmodell der Marke reiht sich in die Riege der preiswerten E-Mobile ein. Fiat kehrt mit dem Grande Panda in das B-Segment zurück und plant auf dieser Plattform weitere Modelle im C-Segment. Trotz der aktuell schwierigen Zeiten ist Fiat, so CEO Olivier Francois, die globalste Marke im Stellantis-Konzern und mit 1,4 Millionen abgesetzten Fahrzeugen auch die stärkste und plant die Ausweitung auf neue Märkte.
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AvD: Erhalt der Verkehrsinfrastruktur ist eine Kernaufgabe der Politik
31.01.2025 - Der Erhalt der Verkehrsinfrastruktur ist nach Auffassung des Automobilclub von Deutschland (AvD) eine Kernaufgabe der nächsten Bundesregierung. Der zunehmend schlechtere Zustand der Straßen und Schienen belaste die wirtschaftliche Entwicklung und Alltagsmobilität in Deutschland erheblich. Ob bei Fernstraßen und Brücken, dem Schienenverkehr oder den Energienetzen von Strom und Wasserstoff, überall zeige sich ein Sanierungsstau. Der AvD sieht die Notwendigkeit von deutlich höheren Erhaltungsinvestitionen, wie sie auch der Sachverständigenrat für Wirtschaftsfragen anmahnt.
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Mit dem Octavia als Laura fing alles an
30.01.2025 - Heute gilt das Land für die Automobilindustrie als der wohl größte Wachstumsmarkt: Skoda stieg bereits vor 25 Jahren in den indischen Markt ein. Im Januar 2000 legte der tschechische Automobilhersteller den Grundstein für sein Werk in Chhatrapati Sambhajinagar (bis 2022: Aurangabad) und zeigte damit als erste Marke des Volkswagen-Konzerns Präsenz auf dem Subkontinent.
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30.01.2025 - „Mobilität muss bezahlbar bleiben und darf nicht zur sozialen Frage werden!“ Diesen Appell richtet Arne Joswig, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Zum heutigen EU-Autogipfel in Brüssel hat der ZDK gemeinsam mit den europäischen Schwesterverbänden Mobilians (Frankreich), Bovag (Niederlande) und Traxio (Belgien) in einem gemeinsamen Brief, auch das Know-how des europäischen Kfz-Gewerbes bei ihrem strategischen Dialog über die Zukunft der Automobilindustrie zur berücksichtigen. „4,5 Millionen Beschäftigte im Autohandel und in den Werkstätten sorgen dafür, dass Europa verkehrssicher und mobil bleibt. Ohne die Autohäuser und Kfz-Betriebe lässt sich die Transformation hin zur klimaneutralen individuellen Mobilität nicht realisieren“, so Joswig.
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