Automobilclub - Aktuelle Meldungen

ADAC: Politik muss gegen Punktehandel vorgehen
28.05.2025 - Wer einen schweren Verkehrsverstoß begeht, muss mit einer Eintragung im Flensburger Punkteregister und einem Fahrverbot rechnen. Bei acht Punkten gilt man als ungeeignet ein Fahrzeug zu führen und die Fahrerlaubnis wird entzogen. Damit das nicht passiert, bieten so genannte Punktehändler ein zweifelhaftes Geschäftsmodell an: Sie vermitteln Dritte, die gegen Bezahlung die Punkte anderer Verkehrsteilnehmer übernehmen. Damit wollen und können Verkehrssünder um das Fahrverbot oder den Verlust der Fahrerlaubnis herumkommen. Möglich ist dies durch eine Gesetzeslücke, die es aus Sicht des ADAC im Sinne der Verkehrssicherheit umgehend zu schließen gilt.
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Vorsicht vor Gefälligkeitsfahrten an Himmelfahrt
26.05.2025 - Wenn am Donnerstag Himmelfahrt gefeiert wird, dann sind am so genanten Vatertag wieder zahlreiche Gruppe zu Fuß, mit Bollerwagen oder mit von Pferden oder Traktoren gezogenen Anhängern unterwegs, die nicht selten mit Tischen und Bänken ausgestattet sind. Der Automobilclub von Deutschland rät allen Verkehrsteilnehmern zu erhöhter Wachsamkeit und warnt vor den Gefahren des Personentransports mit landwirtschaftlichen Fahrzeuggespannen, da es immer wieder zu Unfällen mit ihnen kommt.
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Vier Rennstrecken in drei Tagen
20.05.2025 - „Vier Rennstrecken in drei Tagen“ heißt es vom 6. bis 8. August wieder, wenn der Automobilclub von Deutschland (AvD) zu seiner Histo-Tour im Dreiländereck Deutschland, Belgien und Niederlande einlädt. Über 50 Startplätze sind bereits vergeben, Nennungen sind aber noch bis zum 6. Juli 2025 möglich.
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Historische Sport- und Rallyefahrzeuge am Start
08.05.2025 - Die Internationale Rallye Wiesbaden wird 40 Teilnehmerteams mit ihren historischen Sportwagen und Rallyeautos vom 15. bis 17. Mai über insgesamt 1150 Kilometer durch Deutschland und Tschechien führen. Auf dem Programm stehen Sollzeit- und Gleichmäßigkeitsprüfungen. Veranstalter ist der Wiesbadener Automobil-Club (WAC) im Automobilclub von Deutschland (AvD).
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Mit welchem Antrieb fährt es sich am günstigsten?
02.05.2025 - Zwar ist das Angebot an bezahlbaren Elektroautos gewachsen und die Listenpreise sinken leicht, dennoch schneiden E-Fahrzeuge im direkten Kostenvergleich häufig noch schlechter ab als die vergleichbaren Verbrennermodelle. Hauptgrund ist laut ADAC der höhere Wertverlust durch die höheren Anschaffungskosten, dieser ist unabhängig vom Antrieb der mit Abstand größte Kostenfaktor. Auch gestiegene Preise an öffentlichen Ladesäulen und die aktuell moderaten Kraftstoffpreise sorgen dafür, dass Verbrenner meist günstiger unterwegs sind.
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Der AvD wird Namensgeber der „Röhrl-Klassik“
02.05.2025 - Die „Röhrl-Klassik“ wird bei ihrer vierten Auflage erstmals am Bodensee ausgetragen. Zudem baut der Automobilclub von Deutschland (AvD) als Sponsor sein Engagement aus und wird Namensgeber der Oltimerveranstaltung, die vom 3. bis 6. September stattfindet. Veranstalter bleibt der fünffache Deutsche Rallyemeister Peter Göbel mit seiner Agentur Plusrallye.
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Vom Ford T-Modell bis zum Wartburg 353 Rallye
30.04.2025 - Zuschauer sind herzlich eingeladen, sich das vielfältige Feld hochwertiger Fahrzeuge anzusehen. Der historische Platz Lustgarten in Potsdam bildet am 9. Mai den Ausgangspunkt der zweitägigen „Rund um Berlin-Classic“ des Automobilclubs von Deutschland. Ausrichter der und 400 Kilometer langen Oldtimerausfahrt ist der Großherzogliche Mecklenburgische Automobil-Club im AvD. Auf der Strecke warten fahrerische Prüfungen, Sonderaufgaben und Durchfahrtskontrollen auf die Teilnehmer. Zuschauer sind ausdrücklich willkommen.
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ADAC und TCS testen Fahrradträger für Anhängerkupplung
29.04.2025 - Der ADAC hat in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Automobilclub TCS Fahrradträger für die Anhängerkupplung getestet. Dabei zeigt sich, dass die Qualität insgesamt erfreulich hoch ist, doch vor allem bei der Handhabung trennt sich die Spreu vom Weizen. Keiner der 13 getesteten Träger verursachte in den dynamischen Fahrversuchen bei 90 km/h Schäden am Testfahrzeug. Selbst bei plötzlichen Ausweichmanövern mit voller Beladung blieben alle Systeme stabil. Bei der Sicherheit gibt es also kaum Grund zur Sorge. Hier konnten die Experten von ADAC und TCS im Vergleich zu Tests aus vorangegangenen Jahren einen Fortschritt erkennen.
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Gebrauchtwagen machen den E-Einstieg leichter
21.04.2025 - Ein Umstieg auf Elektroautos kommt für immer mehr Menschen in Frage. Wie beim Verbrenner stellt sich auch beim E-Autokauf oft die Frage, ob es immer ein Neuwagen sein muss? Der Gebrauchtwagenmarkt für Elektroautos wächst stetig, ein zentraler Grund ist die hohe Anzahl an Leasingrückläufern aus den Jahren 2020 bis 2023. In Kombination mit gesunkenen Neupreisen und einer noch zögerlichen Nachfrage im Gebrauchtsegment gibt es inzwischen attraktive Angebote für Autokäufer, meint der ADAC.
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Mit Sommerreifen auf der sicheren Seite
16.04.2025 - Von O bis O – von Oktober bis Ostern – lautet eine beliebte Faustformel für das Fahren mit Winterreifen. Spätestens jetzt sollte daher wieder auf Sommerreifen gewechselt werden, empfiehlt der Automobilclub von Deutschland (AvD). Winterreifen sind bei milden Temperaturen schlichtweg die schlechtere Wahl. Sie haben eine viel weichere Gummimischung, die sich bei mehr als sieben Grad Celsius schneller aufwärmt, und ein stärker ausgeprägtes Profil, das auf wärmeren Belag zu spürbaren Handlingeinbußen führt. Zudem verschleißen sie mit steigenden Temperaturen schneller. Die härtere Materialmischung von Sommerreifen und der andere Profilschnitt wirken sich positiv auf den Kurvenlauf und Bremsweg aus. Darüber hinaus haben Sommerreifen meist einen niedrigeren Rollwiderstand und senken so den Spritverbrauch.
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Die Spritpreise geben zwar weiter nach, aber ...
16.04.2025 - Der Abwärtstrend der Spritpreise setzt sich zwar fort, nach Ansicht des ADAC jedoch immer noch nicht weit genug: Wie die aktuelle Auswertung des Automobilclubs zeigt, ist der Literpreis von Super E10 binnen Wochenfrist um 0,8 Cent gesunken und liegt nun im bundesweiten Mittel bei 1,681 Euro. Diesel ist 1,9 Cent günstiger als in der Vorwoche und kostet aktuell im Schnitt 1,572 Euro.
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