Büse - Aktuelle Meldungen

Ratgeber: Bei Blitzeis das Auto möglichst stehen lassen
12.01.2024 - In diesen Tagen häufen sich die Meldungen von Blitzeis auf den Straßen. Dazu kommt es, wenn Regen oder Schneeregen auf gefrorene Fahrbahnen fällt und sofort gefriert. Für Kraftfahrer verwandelt sich der Asphalt dann in eine gefährliche Rutschbahn. Das Problem: Winterreifen, ABS, ESP oder auch Schneeketten bieten dann keine ausreichende Sicherheit mehr, warnt der ADAC. Wird im Radio vor Blitzeis oder Eisregen gewarnt, sollten nicht zwingend notwendige Fahrten verschoben und und das Auto stehen gelassen werden, rät der Automobilclub.
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Ratgeber: 2024 Jahr wird auch im Verkehr Einiges verändern
07.12.2023 - Ab dem Jahreswechsel kommen wieder einige Neuerungen auf Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer zu, an die sich jeder halten muss. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erläutert in dieser Zusammenstellung aber auch Entwicklungen zum Beispiel auf der europäischen Ebene, die auf die Menschen am Steuer zukommen. Dazu zählen weitere, heute schon absehbare Kostensteigerungen und wichtige rechtliche Änderungen.
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Winterreifenpflicht: Das gilt im Ausland
30.10.2023 - In Deutschland gibt es bekanntermaßen die situative Winterreifenpflicht: Sind die Straßenverhältnisse winterlich, also beispielsweise bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Reifglätte, darf nur mit Winterreifen gefahren werden. Unter allen anderen Bedingungen sind selbst Sommerreifen in der kalten Jahreszeit erlaubt. Im Ausland sieht das zum teil anders aus, betont der ADAC.
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Finanzvorstand von Daimler Trucks ist gestorben
07.08.2023 - Jochen Goetz, Finanzvorstand on Daimler Trucks ist am Samstag überraschend im Alter von 52 Jahren gestorben. Der Manager sei „bei einem tragischen Unglücksfall ums Leben gekommen“, teilte das Unternehmen gestern Abend mit. Nähere Einzelheiten sind derzeit nicht bekannt.
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Gefährliche Ablenkung
24.07.2023 - Schnell mal einen Anruf annehmen, die neueste Nachricht checken oder ein Ziel in die Navigation eingeben: Autofahrer greifen gerne immer mal wieder während der Fahrt zum Smartphone. Aufgrund des hohen Ablenkungspotenzials ist das verboten, wird von vielen aber immer noch als Kavaliersdelikt gedeutet. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass die Handynutzung am Steuer für rund ein Drittel aller Autounfälle im deutschen Straßenverkehr zumindest mit verantwortlich ist, warnt die Gesellschaft für Technische Überwachung.
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Ratgeber: Strafzettel im Urlaub
20.07.2023 - Wenn es in den Urlaub geht, dann nutzen die meisten Deutschen für die Reise das Auto. Wer dabei ins Ausland fährt, der sollte sich am besten schon vor der Abreise über die dortigen Verkehrsregeln informieren, die von den hiesigen abweichen können. Zudem werden Verkehrsverstöße in europäischen Nachbarländern vielfach mit deutlich höheren Strafzahlungen geahndet werden als hierzulande, mahnt das Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern der HUK-Coburg.
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Bewährungsstrafe und hohe Geldauflage für Rupert Stadler
27.06.2023 - Fünf Jahre nach seiner ersten Untersuchungshaft ist das Verfahren gegen den früheren Audi-Chef Rupert Stadler wegen Betrugs im so genannten Diesel-Skandal beendet. Der 60-Jährige wurde heute vom Landgericht München zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Außerdem muss er eine Geldbuße von 1,1 Millionen Euro zahlen. Der Ex-Manager hatte sich erst in diesem Jahr zu einem Geständnis durchgerungen und eingeräumt, nach Bekanntwerden der Abgasmanipulation in den USA für Verzögerungen bei der Aufklärung in Europa verantwortlich gewesen zu sein. Zwei beschuldigte Ingenieure wurden ebenfalls zu Bewährungsstrafen und Geldauflagen verurteilt. (aum)
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Anhänger fahren: Mit Gelassenheit zum Ziel
21.06.2023 - Ein Anhänger will bewegt werden, vielleicht ein großer wie ein Wohnwagen? Damit beginnt ein eigenes Kapitel des Autofahrens. Denn aus dem flexiblen Personenwagen wird im Moment des Ankuppelns ein gar nicht mehr so wendiges Gespann, für das eigene Gesetze gelten – sowohl rechtlich wie auch in der Praxis, da die Hinweise der Fachleute der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hilfreiche Tipps für den Anfänger und Auffrischung für die, die ihren Caravan nur zur Urlaubszeit anspannen.
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Ratgeber: Andere Länder, andere Sitten (1)
17.06.2023 - Die Sommerferien rücken näher und nach wie vor ist das eigene Auto für die Fahrt in den Urlaub das beliebteste Verkehrsmittel. Wer ins Ausland fährt oder sich dort einen Mietwagen nimmt, der sollte sich möglichst vorher mit den länderspezifischen Regelungen der jeweiligen Straßenverkehrsordnungen vertraut machen, um kein Bußgeld zu riskieren, rät der Automobilclub von Deutschland (AvD).
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Daimler Buses bietet E-Lösungen aus einer Hand an
05.06.2023 - Daimler Buses hat eine hundertprozentige Tochtergesellschaft gegründet, die Unternehmen in Europa beim Aufbau einer schlüsselfertigen Elektroinfrastruktur helfen soll. Die Daimler Buses Solutions GmbH bietet den Auf- und Umbau elektrifizierter Betriebshöfe auch markenübergreifend an. Geschäftsführer ist Dietrich Müller, bisher Leiter E-Systeme bei Daimler Buses.
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VW Touareg: Das Spitzenmodell in neuem Dress
24.05.2023 - Das teuerste und anspruchsvollste Modell von Volkswagen erhält neuen Schliff: Der Touareg geht in die zweite Hälfte seines aktuellen Modellzyklus. Die Änderungen sind diskret, aber wirkungsvoll. Einst hatte der Touareg gemeinsam mit dem Phaeton einen neuen Anspruch formuliert, der die Marke auf Augenhöhe mit Premium-Herstellern positionierte. Dieser Geist spiegelt sich auch im neuen Touareg wider, obwohl er längst nicht mehr auf allen Märkten angeboten wird.
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Die Unfallflucht soll entkriminalisiert werden
26.04.2023 - Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) plant offensichtlich, den Straftatbestand der Unfallflucht teilweise zu entkriminalisieren, wenn lediglich ein Sachschaden verursacht wurde, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Für Unfälle mit Personenschäden bleibt das Gesetz unverändert. Das Justizministerium will, das geht aus einem ersten Schreiben hervor, diesen Tatbestand als Ordnungswidrigkeit behandeln, sodass die Buße nicht ins Strafregister eingetragen wird. Bisher gilt, dass ein Unfallbeteiligter eine „angemessene Zeit“ am Unfallort bleiben und sich als Verursacher zu erkennen geben muss. Wird das unterlassen, drohen eine Geldstrafe oder bis zu drei Jahre Haft.
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