BUND - Aktuelle Meldungen

Yamaha ruft über 12.000 Motorräder zurück
21.02.2025 - Yamaha ruft in Deutschland 12.422 Motorräder der Baureihen Tracer 9, XSR 900, MT-09, Niken GT und MT-10 zurück. Betroffen sind Maschinen, die zwischen Mai 2021 und Dezember 2024 gebaut wurden. Bei ihnen können sich in seltenen Fällen aufgrund einer fehlerhaften ECU-Programmierung Abriebpartikel im Drosselklappensensor ansammeln. Anzeichen sind ein instabiler Leerlauf oder ein Absterben des Motors im Leerlauf. Die Störanzeige leuchtet auf und gibt den Fehlercode P2135 an.
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ZDK-Präsident fürchtet Kostenlawine für Autofahrer
19.02.2025 - Wird das eigene Auto bald unerschwinglich? „Die individuelle Mobilität darf nicht zum Luxus werden“, warnt ZDK-Präsident Arne Joswig bei der Vorlage der Jahresbilanz des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Denn auf die Autobesitzer rollt in Deutschland eine neue Kostenlawine zu: „Wenn die Klimaziele eingehalten werden sollen und die E-Mobilität nicht vorankommt, wird der CO2-Preis bis zum Jahr 2030 explodieren“, so Joswig. Der alte Bundestag hatte Anfang des Monats beschlossen, den CO2-Preis schrittweise zu erhöhen.
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Leichte Entspannung an den Zapfsäulen
19.02.2025 - Die Kraftstoffpreise sind gegenüber der Vorwoche etwas zurückgegangen. Wie der ADAC ermittelt hat, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,752 Euro. Das ist ein Cent weniger als vor sieben Tagen. Auch Diesel ist günstiger als in der Vorwoche. Für einen Liter müssen die Autofahrer im Schnitt 1,686 Euro bezahlen und damit 0,8 Cent weniger.
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ADAC-Luftrettung fliegt mehr als 49.000 Einsätze
18.02.2025 - Die Luftrettung des ADAC hat im vergangenen Jahr 49.048 Einsätze gehabt. Das sind knapp 2300 Notfälle (minus 4,5 Prozent) weniger als 2023, im Durchschnitt aber immer noch jeden Tag fast 135 Alarmierungen. Haupteinsatzgrund waren mit 31 Prozent Verletzungen nach Unfällen. Dazu gehören Freizeit-, Sport-, Arbeits-, Schul- und Verkehrsunfälle. Dahinter folgen mit 26 Prozent Notfälle des Herz-Kreislauf-Systems wie Herzinfarkte und Herzrhythmusstörungen. In 13 Prozent der Fälle diagnostizierten die Lebensretter aus der Luft neurologische Notfälle wie zum Beispiel einen Schlaganfall. Bei sieben Prozent war ein Notfall des Atmungssystems wie akute Atemnot oder Asthma die Ursache. Unter den Patienten waren mit 59 Prozent mehr Männer. Bei fast jedem zehnten Patienten handelte es sich um Kinder oder Jugendliche.
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Aftersales-Kunden sind an Zusatzangeboten interessiert
14.02.2025 - Eine deutliche Mehrheit der Aftersales-Kunden in Deutschland ist offen für Informationen zu Zusatzprodukten und -dienstleistungen, wenn sie ihr Fahrzeug zur Wartung oder Reparatur bringen. Das zeigt eine neue bundesweite Umfrage unter insgesamt 1000 Autobesitzern, die von Tjekvik in Auftrag gegeben wurde. Die Ergebnisse verdeutlichen das Potenzial für Autohäuser, ihren Umsatz durch gezieltes Upselling zu steigern.
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ZDK: Mobilität muss bezahlbar bleiben
14.02.2025 - „Die heutige Entscheidung des Bundesrats zur Regelung des Übergangs des nationalen Emissionshandels nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) in das europäische Emissionshandelssystem ETS-2 kann ohne zusätzliche Maßnahmen zu einem deutlichen Anstieg der Kraftstoffpreise führen – mit entsprechend negativen Folgen für Unternehmen und Verbraucher.“ Das befürchtet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).
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Versicherungsprämien größter Kostentreiber beim Autofahren
14.02.2025 - Kauf, Versicherung, Steuern, Kraftstoffe, Reparatur, Inspektion und Ersatzteile – für Anschaffung und Unterhalt fürs Auto kommt einiges an Kosten zusammen. Die Preise für Waren und Dienstleistungen rund ums Autofahren lagen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Monat 3,2 Prozent höher höher als im Januar 2024. Der Anstieg binnen Jahresfrist fiel somit überdurchschnittlich aus: Die Verbraucherpreise insgesamt nahmen im gleichen Zeitraum um 2,3 Prozent zu.
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Uniti: Studie zu e-Fuels hält fachlicher Analyse nicht stand
13.02.2025 - Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft hat im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland vergangene Woche das Papier „E-Fuels und ihre Grenzen – keine Alternative zum Verbrenner-Aus“ vorgelegt (wir berichteten). Eine ganze Reihe der darin aufgestellten Thesen halten nach Einschätzung von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand, einer fachlichen Analyse nicht stand. Beide Lobbyorganisationen würden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz finanziell gefördert, das eine Nutzung von e-Fuels im Straßenverkehr ablehnt und damit die Chance, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor C02-neutral zu betreiben, blockiert, heißt es hierzu.
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Preisunterschiede von mehr als sieben Cent beim Tanken
13.02.2025 - Nach wie vor gibt es je nach Bundesland spürbare Unterschiede bei den Kraftstoffpreisen. Nach Angaben des ADAC sind sie erneut im Saarland am niedrigsten. Für einen Liter Super E10 müssen Kraftfahrer dort im Mittel 1,724 Euro bezahlen. Demgegenüber steht Sachsen als teuerstes Bundesland mit einem Durchschnittspreis von 1,789 Euro. Die Preisdifferenz zwischen dem günstigsten und dem teuersten Land beträgt damit 6,5 Cent bei Super E10.
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Range Rover legt spürbar zu
12.02.2025 - Die Verkaufszahlen des Range Rover und Range Rover Sport in Deutschland sind im vergangenen Jahr um fast 22 Prozent gestiegen. Die beiden Modelle der Submarke von Land Rover kamen zusammen auf 3550 Neuzulassungen. Die Plug-in-Hybrid-Versionen verzeichneten dabei ein Wachstum von 33 Prozent. Aktuell arbeitet das Unternehmen an einer vollelektrischen Version des Range Rover.
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Fußgänger als gleichwertige Verkehrsteilnehmer
12.02.2025 - Die Bundesregierung hat auf ihrer letzten Sitzung vor der Neuwahl eine „Fußverkehrsstrategie“ beschlossen. Sie betrachtet Fußgänger erstmals als gleichwertige Verkehrsteilnehmer und Teil einer „umweltfreundlichen Alltagsmobilität“. Länder und Kommunen bekommen mit dem Strategiepapier Handlungsempfehlungen, um das Zufußgehen sicherer und attraktiver zu machen. Auch die Barrierefreiheit spielt dabei eine Rolle. Zudem wird angeregt, in kommunalen Verwaltungen Stellen zu schaffen, die sich speziell der Förderung des Fußverkehrs widmen. (aum)
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Benzin so teuer wie seit fast sieben Monaten nicht mehr
12.02.2025 - Tanken ist im Vergleich zur Vorwoche erneut teurer geworden. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,762 Euro und damit 0,6 Cent mehr als in der Vorwoche. Der aktuelle Preis markiert gleichzeitig einen neuen Höchststand seit dem 19. Juli 2024. Diesel verteuerte sich ebenfalls: Der Preis für einen Liter stieg binnen Wochenfrist um 0,3 Cent und liegt nun im Mittel bei 1,694 Euro.
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