BUND - Aktuelle Meldungen

Der Benzinpreis gibt deutlich nach
06.11.2024 - Während der Benzinpreis im Vergleich zur Vorwoche spürbar gesunken ist, hat sich Diesel weiter leicht verteuert. Das zeigt die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland. Danach kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,647 Euro und damit 1,9 Cent weniger als vor Wochenfrist. Mit einem Plus von 0,1 Cent ist hingegen der Preis auf Diesel-Kraftstoff minimal gestiegen und liegt aktuell bei durchschnittlich 1,567 Euro.
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Erstes Reisemobil mit Plug-in-Hybrid-Allradantrieb
05.11.2024 - Ab sofort elektrisiert Volkswagen Nutzfahrzeuge den Multivan und den California mit einem Plug-in-Hybrid-Allradantrieb als Multivan eHybrid 4Motion oder als California eHybrid 4Motion. Beide Modelle werden zusammen mit dem elektrischen ID. Buzz im deutschen Volkswagen Nutzfahrzeuge Werk Hannover gebaut. Sie sind ab sofort in Europa bestellbar: Der Multivan kostet ab 70.668,15 Euro; der stets mit verlängerter Karosserie und zwei Schlafplätzen unter dem Aufstelldach gebaute California ab 77.772,45 Euro. Mit zwei weiteren Schlafplätzen im Innenraum (ab „Beach Tour“) startet der California zu Preisen ab 82.907,30 Euro.
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Im Rückspiegel: Ein kleiner Corsa ist der einmillionste Opel aus Eisenach
05.11.2024 - Opel, die Marke mit dem Blitz, ist seit mehr als drei Jahrzehnten mit Thüringen und Eisenach verbunden. Opel eines der ersten Unternehmen, die sich schon im Jahr der Wiedervereinigung in den neuen Bundesländern engagierten und damit den Grundstein für eine bis heute währende Geschichte legte – mit Autos „Made in Eisenach“. Bereits am 10. November 1999 fuhr in dem Werk der einmillionste Opel vom Band: ein schwarzer Corsa B in der Ausstattungsvariante „Edition 100“.
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Tanken wieder teurer
04.11.2024 - Nach mehreren Monaten rückläufiger Entwicklung sind die Kraftstoffpreise in Deutschland im Oktober wieder gestiegen. Nach Marktbeobachtungen des ADAC kostete ein Liter Super E10 im Mittel 1,672 Euro. Das sind 2,2 Cent mehr als im September. Bei Diesel betrug der Preisanstieg 2,7 Cent auf ein Monatsmittel von 1,571 Euro je Liter.
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Die GTÜ hilft mit dem „Ratgeber Klassik“
03.11.2024 - Jede Menge Informationen und Tipps für Old- und Youngtimerbesitzer verspricht der neue „Ratgeber Klassiker“ der Gesellschaft für Technische Überwachung. Die 124 Seiten umfassende Broschüre ist bewusst im Magazinstil gehalten. Sie fundiert und doch locker geschrieben ein breites Themenspektrum ab, das von der Planung von Reparaturen und Restaurierungen über das sichere und genussvolle Reisen mit dem Klassiker bis hin zu rechtlichen und technischen Hinweisen für den Alltag mit einem historischen Fahrzeug reicht.
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ZDK: EU-Zölle bremsen Hochlauf der Elektromobilität
30.10.2024 - Die seit Mitternacht geltenden EU-Strafzölle auf importierte Elektroautos aus China werden die ohnehin schleppende Nachfrage nach batterieelektrischen Fahrzeugen weiter schwächen, befürchtet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Zugleich erhöhe sich die Gefahr eines schädlichen Handelskonflikts.
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Benzin ein Cent günstiger
30.10.2024 - Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind gegenüber der Vorwoche erneut leicht gesunken. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel aktuell 1,666 Euro, das ist ein Cent weniger als in der vergangenen Woche. Mit einem Rückgang um 0,1 Cent auf 1,566 Euro je Liter ist der Preis von Dieselkraftstoff nahezu unverändert.
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VDA: Elektromobilität kostet jeden dritten Job
29.10.2024 - Was bedeutet es für die Beschäftigung in der deutschen Automobilindustrie, wenn 2035 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden dürfen? Diese Frage hat sich der Verband der Automobilindustrie (VDA) gestellt und eine Studie in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist ernüchternd: Seit 2019 sind bereits 46.000 Arbeitsplätze verschwunden. Die meisten davon bei Zulieferern. Und das ist erst der Anfang.„Der Wandel hin zur Elektromobilität wird zu Beschäftigungsverlusten führen“, macht VDA-Präsidentin Hildegard Müller klar.
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Das Auto ist auch 2024 noch „Rückgrat der Mobilität“
28.10.2024 - Bis zum Jahr 2040 soll der Verkehr in Deutschland deutlich zunehmen. Das ist das Ergebnis der Verkehrsprognose 2040, die Bundesverkehrsminister Volker Wissing jetzt in Berlin vorstellte. Das Auto bleibt danach „Rückgrat der Mobilität“. Zwei Drittel aller Wege sollen 2040 mit Pkw oder Motorrad zurückgelegt werden. Trotz des deutlichen Anstiegs des Verkehrs in Deutschland prognostiziert das Ministerium, dass die CO₂-Emissionen deutlich zurückgehen werden, insgesamt um 77 Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 1990. Geht doch!
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Vorschau: Viel Leistung, mehr Hubraum und weniger Auto
25.10.2024 - Die Renault-Tochter Alpine stellt mit dem A290 den sportlichen Ableger des ebenfalls neuen Renault 5 E-Tech Electric vor. Mit einer Leistung von bis zu 160 kW (218 PS) verspricht der kleine Stromer bereits auf dem Papier jede Menge Fahrspaß. Zudem ist der kleine Hot Hatch mit knapp 1,5 Tonnen recht leicht für ein Elektroauto. Wie es um die Fahrdynamik bestellt ist und was der Alpine noch zu bieten hat, berichtet unser Autor Guido Borck in der kommenden Woche.
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MG hat einen neuen Vertriebschef
24.10.2024 - Patrick Schulz übernimmt übergangsweise die Vertriebsleitung von MG in Deutschland. Philipp Hempel, bisher Vice President Sales, verlässt das Unternehmen zum Jahresende. Er soll der Marke aber in einer neuen Rolle eng verbunden bleiben, hieß es ohne weitere Details.
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Der Gütertransport wird um ein Drittel zunehmen
24.10.2024 - Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat heute in Berlin die gemeinsam mit Intraplan erstellte Verkehrsprognose 2040 vorgestellt. Sie löst die bisherige Prognose für 2030 ab und soll als Grundlage für die Bedarfsplanung und damit die Neuausrichtung der Verkehrsinvestitionen dienen. Erwartet wird vor allem ein besonders starker Anstieg des Güterverkehrs. Prognostiziert wird eine Zunahme um rund ein Drittel gegenüber 2019, dem letzten Jahr vor der Corona-Pandemie. Laut Studie legt dabei der Transport auf der Schiene am stärksten zu (plus 35 Prozent). Der Lkw bleibt mit einem Plus von 34 Prozent das dominierende Verkehrsmittel, während der Warenverkehr auf dem Wasserweg zurückgehen dürfte.
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