Basis - Aktuelle Meldungen

20.11.2019 - Mercedes-AMG stellt auf der Autoshow in Los Angeles (–1.12.2019) die beiden Spitzenmodelle des GLE sowie des GLS vor. Als GLE 63 4-Matic+ leistet das Performance SUV 571 PS (420 kW) und in der S-Version sowie als GLS 612 PS (450 kW). Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor ist erstmals mit dem „EQ Boost“-Startergenerator kombiniert. Dies geht einher mit einer elektrischen Zusatzleistung von 22 PS (16 kW) und 250 Newtonmetern Drehmoment, 48-Volt-Bordnetz, Zylinderabschaltung, Segelfunktion und Ottopartikelfilter. Der AMG-GLE und -GLS haben einen vollvariablen Allradantrieb mit Neun-Gang-Automatik sowie eine Luftfederung mit adaptiver Verstelldämpfung und aktiver Wankstabilisierung. Die beiden zwei zusätzlichen Fahrprogramme „Trail“ und „Sand“ sowie die um 55 Millimeter anhebbare Bodenfreiheit gewähren erhöhte Geländegängigkeit.
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20.11.2019 - Elektromobilität war bisher immer teuer, mit dem Seat Mii electric soll sie vor allem für junge Menschen jetzt bezahlbar werden. Der 3,56 Meter kurze Kleinstwagen beginnt bei einem Einstiegspreis von gerade einmal 20 650 Euro. Wer die Umweltprämie mitnimmt, braucht für den kleinen Stromer nur noch 16 270 Euro hinzublättern. Somit ist der kleine Spanier nach Abzug des Förderbonus genauso teuer wie ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.
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20.11.2019 - Von wegen SUV-Scham. Was Audi Anfang 2020 in die Schauräume rollt, ist schlicht der automobile Mittelfinger für alle Umwelthilfe-Apostel und Klima-Aktivisten. RS Q8 heißt die neue Speerspitze im Ingolstädter SUV-Programm, bollert mit 600 PS (441 kW) starkem V8-Biturbo-Benziner durch die Stadt und – hoffentlich erst hinterm Ortsausgangsschild – in weniger als vier Sekunden auf Tempo 100. Immerhin, ein Mildhybrid-System soll den Alltagsverbrauch drücken. Wieviel sich das Power-SUV nach Norm genehmigt, verrät Audi aber (besser) noch nicht. Dafür den Einstiegspreis: 127 000 Euro.
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19.11.2019 - Mit dem „Cool Plus“ legt Skoda erstmals ein Sondermodell des Scala auf. Der „Cool Plus“ verfügt über Klimaanlage, Nebelscheinwerfer, elektrische Fensterleder an allen Türen, eine Mittelarmlehne vorne und digitalen Radioempfang DAB+. Gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell ergibt sich laut Hersteller ein Preisvorteil von bis zu 1200 Euro. Zu haben ist der Skoda Scala Cool Plus zu Preisen ab 18 330 Euro. Neben dem 95 PS (70 kW) starken 1,0-Liter-Basisbenziner gibt es ihn auch mit 115 PS (85 kW) sowie mit gleich starkem Dieselmotor. (ampnet/jri)
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18.11.2019 - Klassische Vans sind hierzulande eine aussterbende Fahrzeuggattung. SUVs und so geannte Großraumlinousinen – oder besser Utilities, wie sie das Kraftfahrt-Bundesamt nennt – laufen ihm immer mehr den Rang ab. So hat Opel aus der Not eine Tugend gemacht und seinen Ableger der PSA-Modelle Peugeot Traveller und Citroen Space Tourer gleich Zafira genannt. Zur Unterscheidung vom deutlich kleineren Vorgänger wurde sicherheitshalber noch der Zusatz „Life“ an die Modellbezeichnung rangehängt. Aber muss es als Van-Ersatz immer die Kleinbus-Variante eines Transporters sein? Eine Alternative könnte ja auch ein Doppelkabiner mit familienfreundlichen fünf Sitzen und einem abgetrennten Laderaum wie bei einer Stufenhecklimousine – nur halt deutlich größer – sein.
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15.11.2019 - Der Kleinwagen Corsa ist mittlerweile ein Urgestein im Modellprogramm von Opel. Mit rund 13 Millionen verkauften Exemplaren seit 1982, gehört er zu den erfolgreichsten Baureihen der Rüsselsheimer. Jetzt geht die sechste Generation mit einem deutlich geschärften Profil an den Start. Das Einstiegsmodell mit 75 PS kostet 13 990 Euro, einen Diesel gibt es ab 19 350 Euro und das 130 PS starke Spitzenmodell ist für 23 340 Euro zu haben.
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15.11.2019 - Die Renault-Modelle Clio und Captur verfügen mit dem Autobahn- und Stauassistenten und dem adaptiven Tempopiloten mit Stop&Go-Funktion über zwei neue Systeme, die helfen, Auffahrunfälle zu vermeiden. Beide Systeme haben bei Renault ihre Premiere in der Kleinwagenklasse.
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15.11.2019 - Der Name „Supra“ ist ein schweres Erbe, steht er doch in der Automobilwelt für den Inbegriff der japanischen Leidenschaft für Sportwagen. Und dann kommt Toyota mit einem Auto um die Ecke, das zusammen mit BMW entwickelt wurde – und einfach jeder schaut hinterher oder will etwas über diese Kult-Neuauflage wissen. Die JDM-Fans schlagen Alarm, Enthusiasten sehen den Vorteil: Der Toyota ist nun kurz, beweglich und hat einen Reihensechszylinder. Alles über die 340 PS starke Mini-Viper aus dem München der aufgehenden Sonne lesen Sie im Fahrbericht.
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13.11.2019 - Der internationale „Wissenschaftspreis Elektrochemie“ geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Kimberly See vom California Institute of Technology (Pasadena/USA). Sie wurde am gestrigen Abend beim „Science Award Electrochemistry & Science Dialog” für ihren herausragenden Beitrag zur Erforschung von Batterien auf Basis multivalenter (mehrwertiger) Kationen sowie Schwefel in der Wolfsburger Autostadt geehrt. Der Auszeichnung von Volkswagen und BASF ist mit insgesamt 70 000 Euro dotiert, von denen der Sieger 50 000 Euro erhält.
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11.11.2019 - Das Wort „urban“ wird – im Geiste englisch ausgesprochen – derzeit in der Fahrzeugbranche beinahe überstrapaziert. Peugeot macht dabei seinem Leichtkraftroller Pulsion keine Ausnahme. Vor der offiziellen Premiere war von einem „Urban GT“-Modell die Rede. GT bedeutet eigentlich Gran Turismo im Auto- bzw. Grand Tourer im Motorradbereich. Beides meint das gleiche: ein sportliches Reisefahrzeug. Wie passt das zu einem 14 PS starken Roller, und vor allem zu dem Anspruch der Urbanität?
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10.11.2019 - Als der Toyota C-HR vor rund drei Jahren auf den Markt rollte, überraschte das „Coupé High Rider“, so die Auflösung der Buchstabenkombination, vor allem durch sein polarisierendes Design. Offensichtlich hatte die europäische Kreativabteilung aber den Geschmack der Kundschaft getroffen, denn bereits in seinem ersten Produktionsjahr rollten 120 000 Einheiten auf die Straßen Europas und eroberten so einen Marktanteil im Segment von zehn Prozent. Nun hat Toyota dem C-HR eine dezente Modellpflege verschrieben und dabei die Front- und Heckpartie überarbeitet, ohne dass der kompakte Crossover seinen Charakter verliert.
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08.11.2019 - Wo Elektrizität und Kraftstoff aufeinander treffen, sind die Japaner nicht weit. Denn Toyota hat sich in den letzten Jahrzehnten zur Hybrid-Marke entwickelt. Der kurzzeitig aufs Abstellgleis gestellte Kompaktwagen-Klassiker Corolla fährt daher gar nicht mehr mit Dieselmotoren, sondern ebenfalls mit etwas zusätzlicher Kraft aus einem 80 kW starken 650-Volt-Elektromotor. Die Systemleistung geht mit 180 PS dennoch nicht weit über die des 153 PS starken Vierzylindermotors hinaus. Laut ECE-Norm ergibt sich ein theoretischer Kraftstoffverbrauch von 3,7 Litern. Wie viel Praxis in der Theorie steckt, zeigt unser Fahrbericht.
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