Batteriekapazität - Aktuelle Meldungen

05.08.2021 - Die Entscheidung der UNESCO kam genau zur richtigen Zeit. Als die Sonderorganisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation der Vereinten Nationen Ende Juli in der chinesischen Hafenstadt Fuzhou den niedergermanischen Limes zum Weltkulturerbe ernannte, lag die Entscheidung auf der Hand: Der Ausflug mit dem Seat Leon FR 1.4 e-Hybrid, der als Testwagen an der Steckdose in der Garage Strom tankte und auf seine Erprobung wartete, sollte nach Xanten führen.
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23.07.2021 - Bis zum Ende des Jahrzehnts soll Mercedes-Benz vollelektrisch werden – überall dort, wo es die Marktbedingungen zulassen. Bis 2022 wird Mercedes-Benz in allen Segmenten, in denen die Marke vertreten ist, batterieelektrische Fahrzeuge (Battery Electric Vehicles - BEV) anbieten. Ab 2025 werden alle neuen Fahrzeug-Architekturen ausschließlich elektrisch sein. Die Kunden sollen dann für jedes Modell eine vollelektrische Alternative zur Auswahl haben.
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19.07.2021 - Erst verhalf die E-Unterstützung dem Fahrrad zu neuem Schwung, dann die Corona-Krise. Und mittlerweile ist das Pedelec als alternatives Pendlerfahrzeug auch in den Köpfen von Politikern angekommen. Da ist sogar von Radschnellwegen die Rede, die nach Autobahn fürs Zweirad klingen. Hersteller Canyon bewirbt sein neues Modell Precede On sogar mit dem Satz „Die Zukunft der Mobilität erleben“. Eines jedenfalls ist unbestritten, es ist ein Hingucker.
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14.07.2021 - Wenn beim Land Rover Defender von Bordelektrik geredet wurde, waren Jahrzehnte lang Scheinwerfer, Innenbeleuchtung oder Anlasser gemeint. Jetzt geht es elektrisch auch die steile Schotterpiste hinauf. Die Offroad-Ikone ist zum „Pihef“ geworden. Die englische Aussprache des Kürzels PHEV öffnet ein neues Kapitel in der Geschichte des britischen Geländewagens.
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09.07.2021 - Ford legt bei Mustang Mach-E nach. Ab sofort kann online der GT bestellt werden. Die beiden Wechselstrom-Motoren entwickeln eine Gesamtleistung von 358 kW (487 PS) sowie ein Drehmoment von 860 Newtonmetern, das sind fast 15 Prozent mehr als im Hochleistungs-Sportwagen Ford GT. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h gibt Ford 3,7 Sekunden an. Der speziell abgestimmte Allradantrieb teilt den Hinterrädern mehr Kraft zu als bei den anderen Mach-E. Dafür werden auch speziell entwickelte Pirelli-Reifen verwendet.
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01.07.2021 - So sieht automobile Zukunft aus. Neben einem futuristischen Design, innen wie außen, zeigt Hyundai mit dem Ioniq 5, wie man mit einer eigens dafür vorgesehenen Elektro-Plattform den Raum in punkto Variabilität und Package konsequent ausschöpft. Vor allem aber holen die Koreaner mit ihrem so genannten „E-CUV“ die 800-Volt-Technologie ins bezahlbare Volumensegment und versetzen damit den erklärten 400-Volt-Konkurrenten VW ID 4, Audi Q4 e-tron und Skoda Enyaq iV einen Stromschlag, der noch lange zwirbeln wird.
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28.06.2021 - Beim Namen Mustang, fällt einem sofort das legendäre Pony-Car mit zumeist blubberndem V8 unter der Haube ein. In unserem Testwagen ist es jedoch muxmäuschenstill. Er surrt nur ganz leise, schließlich ist der Mustang Mach-E ein reiner Stromer und sogar noch einer mit guter Reichweite. Ford nutzt das Image ihres berühmten Muscle-Cars, um die traditionsreiche Fangemeinde ins Elektrozeitalter mitzunehmen.
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08.06.2021 - Im Oktober vergangenen Jahres gab Renault mit dem Showcar Mégane e-Vision einen Ausblick auf den neuen Mégane E-Tech Electric. Nun rollen die ersten Prototypen des kompakten Elektroautos auf die Straße. Der vollelektrische Mégane kommt im nächsten Jahr auf den Markt. Er basiert auf der CMF-EV-Plattform der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi und wird über einen 160 kW (217 PS) starken Antrieb und eine Batteriekapazität von 60 kWh verfügen. Die WLTP-Reichweite liegt bei bis zu 450 Kilometern.
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31.05.2021 - Technisch gesehen handelt es sich nur um eine weitere Spielart des Wolfsburger Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB), auf dem auch schon VW ID 4 und Skoda Enyaq fahren. Doch auf der Straße ist der neue Audi Q4 e-Tron eine echte Erscheinung, die in ihrer ebenso technischen wie edlen Eleganz mit den Konzernbrüder so gar nichts gemein hat. Der kompakte SUV-Stromer kommt vom Start weg in zwei Karosseriearten: als klassisches SUV und als Sportback in einer trendigen Coupéform. Vor allem aber als erster Audi-Vollelektriker, der bei einem Einstiegspreis ab 41.900 Euro (knapp 32.000 Euro nach Abzug der Förderprämie) auch für größere Kreise erschwinglich scheint – zumindest wenn es einem nicht nach mehr Leistung und Ausstattung verlangt und man sich auch noch ein wenig gedulden kann.
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27.05.2021 - Der Zafira hat bei Opel eine wechselvolle Geschichte erlebt. Aus dem Kompaktvan ist nach der Eingliederung in den PSA- und nun Stellantis-Konzern ein Utility à la VW Multivan geworden, der in drei Längen erhältlich ist. Als Zafira L rangiert er in der Fünf-Meter-Klasse – und tut das nun auch mit rein elektrischem Antrieb. Das Akku-Motor-Ensemble ist kein Unbekanntes. In ähnlicher Form lässt es auch den Opel Corsa-e und den Peugeot e-208 durch die Straßen schnurren, gemeinsam ist allen die Standardleistung von 100 kW. Der Kunde hat die Wahl zwischen zwei verschiedenen Akkus: Die 50 kWh starke Batterie genügt für genormte 230 Kilometer Fahrstrecke, die 75-kWh-Version soll fast 330 Kilometer Reichweite ermöglichen.
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25.05.2021 - Nach der Übernahme durch PSA ist bei Opel nun auch der letzte umgebrandete Renault verschwunden. Der neue Movano basiert unverkennbar nicht mehr auf dem Master, sondern auf dem Peugeot Boxer und Citroën Jumper. Und er kommt von vorneherein auch in der elektrischen Variante Movano-e auf den Markt. Dank der Zugehörigkeit zum Stellantis-Konzern ist der Movano so variantenreich wie nie zuvor. Er schließt die Umstellung der Palette leichter Nutzfahrzeuge bei Opel auf den neuen Mutterkonzern Die Markteinführung, auch der Dieselversionen, erfolgt im Laufe des Jahres.
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08.05.2021 - „Gebrauchtes Elektroauto kaufen: So machen Sie keine Fehler“: So verweist der ADAC auf eine Kaufberatung, mit welcher „der elektrische Gebrauchtkauf gut gelingt“. Zwar rät der Club, man solle den Reichweitenangaben nicht trauen und regt an, die Akkus prüfen zu lassen, denn „je mehr Ladezyklen, desto stärker die Alterung". Doch es wird gleich wieder beschwichtigt: „Grundsätzlich ist das Risiko aber ähnlich wie beim Gebrauchtwagenkauf eines Verbrenners." Auch da sei ja ein bei hohen Laufleistungen („ab 200.000 Kilometer“) „vermehrter Ölverbrauch bis hin zu einem kapitalen Motorschaden wahrscheinlicher“.
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