Batteriesysteme - Aktuelle Meldungen

14.11.2019 - Volkswagen hat heute mit dem Bau seiner Montagelinie für vollelektrische Fahrzeuge der Submarke ID begonnen. Das bestehende US-Werk in Chattanooga wird ab 2022 Produktionsstätte für E-Modelle für Nordamerika. Zusätzlich soll dort eine Montage für Batteriesysteme errichtet werden. Das Unternehmen investiert 800 Millionen US-Dollar (ca. 730 Millionen Euro) in Chattanooga und schafft rund 1000 Arbeitsplätze. Die Fertigung im Bundesstaat Tennessee wird um insgesamt 52 400 Quadratmeter erweitert. 2022 soll die Produktion eines SUV der ID- Familie im Werk beginnen. Zusätzlich soll eine Montage für Batteriesysteme in Chattanooga errichtet werden.
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11.11.2019 - Einst wurde der Nordwesten Braunschweigs von Spargelfeldern geprägt. Jetzt dominieren Gewerbe- und Industriebauten die Szenerie. Volkswagen sicherte sich vor wenigen Jahren bereits das letzte freie Filetgrundstück, direkt gegenüber der Einfahrt in den kleinen Binnenhafen der zweitgrößten Stadt Niedersachsens am Mittellandkanal. Längst gab es zu wenige Erweiterungsflächen für das Braunschweiger Komponentenwerk an der Hamburger Straße. Im übrigen in den 1930er-Jahren – als sogenanntes „Vorwerk“ – die Keimzelle des Wolfsburger Stammsitzes des weltweit größten Automobilherstellers.
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23.09.2019 - Im niedersächsischen Salzgitter hat der Volkswagen-Konzern heute im so genannten Center of Excellence (CoE) eine Pilotanlage zur Batteriezellenproduktion für Kleinserien in Betrieb genommen. Der reguläre Start einer Batteriezellenfabrik im Werk Salzgitter ist für Ende 2023, Anfang 2024 geplant.
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18.09.2019 - Daimler hat mit dem chinesischen Batteriehersteller Contemporary Amperex Technology Co. Limited (CATL) eine weltweite Liefervereinbarung über Batteriemodule für elektrische Lastwagen getroffen. CATL wird Lithiumionen-Batteriemodule für mehrere E-Trucks von Daimler liefern, die ab 2021 in Serie gehen sollen. Dazu zählen der Mercedes-Benz e-Actros, der Freightliner e-Cascadia und der Freightliner e-M2. Daimler übernimmt dabei die Entwicklung der Batteriesysteme und die Montage der Batteriepakete im Mercedes-Benz-Werk Mannheim sowie im Werk in Detroit (Michigan) in den USA. (ampnet/jri)
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06.09.2019 - Porsche hat seine Anteile an der Technologie- und Sportwagenfirma Rimac Automobili auf 15,5 Prozent erhöht. Der Stuttgarter Sportwagenhersteller hatte bereits im Juni 2018 zehn Prozent an Rimac übernommen und baut nun die bereits bestehende Partnerschaft weiter aus. Das kroatische Unternehmen entwickelt und produziert Komponenten für die Elektromobilität und stellt selbst elektrisch angetriebene Supersportwagen her.
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06.09.2019 - Skoda hat im Stammwerk in Mladá Boleslav mit der Produktion von ersten Serienkomponenten für Elektroautos des Volkswagen-Konzerns begonnen. Es handelt sich um Hochvolt-Traktionsbatterien für Plug-in-Hybride. Sie werden beispielsweise im Skoda Superb iV eingesetzt, dessen Produktion diesen Monat im Werk Kvasiny aufgenommen wird. Das Unternehmen investierte 25,3 Millionen Euro in die Fertigungslinien der Hochvoltbatterien. Die Produktionskapazität von zunächst 150 000 Einheiten pro Jahr wird in den kommenden Jahren weiter ausgebaut.
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06.09.2019 - Im Volkswagen-Werk Zwickau soll ab November der ID 3 vom Band rollen. Zurzeit werden die letzten Roboter aufgebaut und die Montage eingefahren. Premiere hat der erste rein als Elektroauto konzipierte VW in der kommenden Woche auf der IAA in Frankfurt. 400 Vorserienfahrzeuge sind bereits auf Teststrecken in ganz Europa unterwegs.
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26.06.2019 - Akasol wird im Großraum Detroit im US-Bundesstaat Michigan eine Produktionsstätte für Lithiumionen-Batterien bauen. Das deutsche Unternehmen, ein führender europäischer Hersteller von Hochleistungs-Batteriesystemen für Nutzfahrzeuge, will – finanziell unterstützt von Michigan – mit der Niederlassung und dem Werk einer erwarteten großen Nachfrage in der Region gerecht werden, in der große Nutzfahrzeughersteller abgesiedelt sind.
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27.03.2019 - Akasol wird im Südwesten Darmstadts seine neue Firmenzentrale bauen. Der Hersteller von Batteriesystemen für Nutzfahrzeuge plant auf dem 20 000 Quadratmeter großen Grundstück bis Mitte 2020 den Bau eines 7000 Quadratmeter großen Hauptverwaltungsgebäudes sowie ein umweltfreundliches Test- und Prüfzentrum. Darüber hinaus wird eine 15 000 Quadratmeter große, doppelstöckige Produktions-, Montage- und Logistikhalle errichtet.
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