Benzin - Aktuelle Meldungen

Kraftstoffpreise: Der AvD fordert eine Steuersenkung
24.03.2026 - Die Bundesregierung will angesichts der angespannten Lage in der Golf-Region kurzfristig mehr Transparenz auf dem Kraftstoffmarkt schaffen. Künftig sollen Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich, voraussichtlich um 12 Uhr, erhöhen dürfen, während Preissenkungen jederzeit möglich bleiben. Ziel ist es, die für Verbraucher kaum nachvollziehbare Preisdynamik mit teils über 20 Veränderungen pro Tag einzudämmen und den so genannten „Rakete-und-Feder-Effekt“ abzuschwächen, bei dem Preise schnell steigen, aber nur langsam wieder sinken. Der Automobilclub von Deutschland bewertet diesen Ansatz grundsätzlich positiv, weist jedoch darauf hin, dass Transparenz allein keine Garantie für niedrigere Preise ist.
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Weniger Verbrauch mit dem Caravan im Schlepp
20.03.2026 - Dass ein Wohnwagen im Schlepp eines Personenwagens dessen Treibstoffverbrauch drastisch nach oben treibt, ist eine Binsenweisheit. Versuche in der Vergangenheit, den Caravan windschlüpfiger zu gestalten, haben zu keinen befriedigenden Ergebnissen geführt. In den 1980er Jahren erfuhren Versuche wie der des Herstellers Tabbert mit dem abgeschrägten Bug des Modells Wind eher Spott als Benzineinsparung. Beim Trailerhersteller Knott geht die Entwicklung nun neue Wege. Man hat sich den Unterboden einmal näher angeschaut. (aum)
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Fiat 600 jetzt auch als reiner Benziner
20.03.2026 - Nach der Elektro- und der Mildhybrid-Ausführung bietet Fiat den 600 jetzt auch als reinen Benziner an. Der 1,2-Liter-Motor mit drei Zylindern und Sechs-Gang-Schaltgetreibe leistet 100 PS (74 kW) und ist in den vier bekannten Ausstattungslinien Pop, Icon, La Prima und Sport erhältlich.
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Unter 318 Euro im Monat geht es kaum
19.03.2026 - Von den reinen Spritkosten über die Versicherung bis hin zum Werkstattbesuch: Die Kosten für einen eigenen Pkw sind vielfältig und in den vergangenen Jahren immer stärker gestiegen. Obwohl der Wertverlust in der Regel der größte Kostenblock für Fahrzeughalter ist, rücken – gerade aufgrund der hohen Kraftstoffpreise – die Unterhaltskosten zunehmend in den Fokus. Der ADAC hat untersucht, welche Verbrenner-Gebrauchtwagen im monatlichen Unterhalt besonders kostengünstig sind.
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Die Kraftstoffpreise bleiben hoch
18.03.2026 - Die Kraftstoffpreise sind gegenüber der Vorwoche zwar gesunken, bleiben aber wegen des Iran-Krieges hoch. Ein Liter Diesel verbilligte sich nach ADAC-Angaben im bundesweiten Mittel um 2,6 Cent auf 2,162 Euro. Nur minimal billiger ist Super E10, das um 0,3 Cent gesunken ist und aktuell 2,042 Euro kostet. Damit kostet Diesel derzeit zwölf Cent mehr als Super E10 – die Steuer auf Diesel ist jedoch um 20 Cent je Liter niedriger. Der Automobilclub hält den Kraftstoff nach wie vor für überteuert.
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Fahrbericht Ineos Grenadier: Mit frischem Schrot und Korn
17.03.2026 - Die Geschichte des Ineos Grenadier ist außergewöhnlich: Als Land Rover im Jahr 2016 die Produktion des klassischen Defenders einstellte, war für Jim Ratcliffe eine Grenze überschritten. Der britische Milliardär und Chef des Chemiekonzerns Ineos suchte vergeblich nach einem kompromisslosen, analogen Arbeitstier alter Schule: robust, kantig, mechanisch und ohne Lifestyle-Attitüde.
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Im Südwesten ist der Sprit am günstigsten
12.03.2026 - Der Krieg im Nahen Osten hat in ganz Deutschland die Spritpreise sprunghaft ansteigen lassen, doch in manchen Bundesländern ist Tanken noch ein Stück teurer als im Rest des Landes. Wie der aktuelle ADAC-Vergleich der 16 Bundesländern zeigt, zahlen Autofahrer im Hessen und Brandenburg derzeit die höchsten Spritpreise, während das Saarland und Rheinland-Pfalz – wie so oft – am günstigsten sind. Gleichwohl sind die ermittelten Unterschiede derzeit etwas geringer als früher.
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Die Spritpreise sind explodiert
11.03.2026 - Auto- und Motorradfahrer müssen nicht erst auf eine offizielle Auswertung warten, um selbst zu erkenne, dass die Kraftstoffpreise in den vergangenen 14 Tagen förmlich explodiert sind. Der ADAC nennt für Diesel einen Anstieg im bundesweiten Mittel gegenüber der Vorwoche von 27,1 Cent pro Liter. Aber auch Benzin hat sich massiv verteuert: Super E10 kostet aktuell im Schnitt 14,8 Cent mehr als in der Vorwoche. Demnach kostet derzeit ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 2,045 Euro (Preis in der Vorwoche: 1,897 Euro). Für den Liter Diesel werden im Durchschnitt im 2,188 Euro (Vorwoche 1,917 Euro) verlangt.
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Spritpreise: Der AvD fordert zeitnahe Entlastung der Verbraucher
10.03.2026 - Der Automobilclub von Deutschland fordert angesichts der stark gestiegenen Kraftstoffpreise eine zeitnahe und gezielte Entlastung der Verbraucher sowie der Wirtschaft. „In Ausnahmesituationen wie der aktuellen Krise im Golfraum braucht es kurzfristige Maßnahmen, um extreme Preissprünge abzufedern“, sagte AvD-Präsident Lutz Leif Linden. „Die Bundesregierung ist hier aufgefordert, schnellstmöglich eine temporäre Steuerentlastung im Sinne der Autofahrer umzusetzen. Gleichzeitig braucht es dauerhaft mehr Transparenz und eine konsequente Marktaufsicht im Kraftstoffmarkt. Nur wenn Wettbewerb funktioniert und Preisentwicklungen nachvollziehbar sind, können Verbraucher darauf vertrauen, dass sie an der Tankstelle faire Preise zahlen.“
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Die Top Ten der Woche: Zum ersten Mal über 2,5 Millionen Abrufe
09.03.2026 - Nun klagen wieder alle über hohe Benzinpreise – zu Recht und zu Unrecht. Zu Recht, weil der Benzinpreis jetzt an der Börse in Amsterdam entsteht und nicht im Nahen Osten. Der Effekt kommt viel später an als die aktuellen Preiserhöhungen. Hier wird abgezockt. Zu Unrecht, weil 99,9 Prozent der in Deutschland gefahrenen Kilometer mit E5 statt mit E10 gefahren werden. Das ergab jetzt eine Studie von Prof. Dr.-Ing. Thomas Heinze von der Hochschule Technik und Wirtschaft des Saarlands. Pro Liter sind das rund fünf Cent oder bundesweit pro Jahr eine Milliarde unnötige Mehrkosten – und fünf Prozent unnötige CO2-Emissionen.
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Spritpreise: Der AvD bringt eine temporäre Steuersenkung ins Spiel
05.03.2026 - Seit dem Kriegsausbruch in der Golfregion sind die Kraftstoffpreise für Benzin und Diesel auf über 2 Euro pro Liter gestiegen. Bereits jetzt entspricht die Preisentwicklung einer Verteuerung von annähernd 20 Prozent und ein Ende ist längst nicht in Sicht, beklagt der Automobilclub von Deutschland und verweist auch in anderen Bereichen auf steigende Kosten für die individuelle Mobilität. Das Auto sei kein Luxus, sondern für die meisten Menschen Voraussetzung für Alltag, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe, betont der AvD und fordert daher Gegenmaßnahmen.
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Kraftstoffpreise springen um über zwölf Cent nach oben
04.03.2026 - Der Krieg im Iran und in der Golfregion hat zu einem dramatischen Anstieg der Kraftstoffpreise geführt. Nach Marktbeobachtungen des ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,897 Euro. Damit hat sich Super E10 gegenüber der Vorwoche um 12,1 Cent verteuert. Bei Diesel fiel der Preissprung noch höher aus: Ein Liter verteuerte sich binnen Wochenfrist um 17,7 Cent auf im Schnitt 1,917 Euro. Die Zwei-Euro-Marke wurde zeitweilig gerissen. Ähnliche Preisaufschläge gab es zuletzt vor gut vier Jahren wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine.
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