Beschäftigung - Aktuelle Meldungen

19.03.2020 - Audi liegt in einem wettbewerbsintensiven Umfeld bei den Auslieferungen der Marke Audi leicht über Vorjahr. Die Umsatzerlöse von 55,7 Mrd. Euro spiegeln die hohe Nachfrage nach SUV- und Oberklassemodellen wider. Das Operative Ergebnis erreicht 4,5 Mrd. Euro, die Operative Umsatzrendite 8,1 Prozent. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise und deren unklaren Auswirkungen auf die Konjunktur sieht auch Audi die Gesundheit der Beschäftigten weltweit sowie die Liquidität und Stabilität des Geschäfts im Fokus.
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18.03.2020 - Die Marke Volkswagen Pkw geht gestärkt in die nächste Phase ihrer Transformation. In einem rückläufigen Gesamtmarkt hat die Kernmarke des Volkswagen Konzerns im vergangenen Jahr mit 6,3 Millionen Einheiten so viele Fahrzeuge ausgeliefert wie nie zuvor. In allen wichtigen Märkten konnte Volkswagen Marktanteile hinzugewinnen und beim Ergebnis zugewinnen.
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10.03.2020 - Viren halten derzeit eine Wirtschaft im Schwitzkasten, die so fragil und aufgeblasen war wie schon lange nicht mehr. Bitcoin, die Faang-Internetkonzerne oder Deutschlands Lieblingsspekulationsobjekt Wirecard sind blühende Beispiele für überzogene Trend-Investitionen in eine ungewisse Zukunft. Nun kommt ein unbekanntes Virus Covid-19 in Wuhan zum Ausbruch und der Braten stinkt mehr denn je. Und das auch für europäische Automobilkonzerne, die viel mehr können als Kaffeeklatsch auf zwei Millionen Pixeln.
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04.03.2020 - Das vergangene Jahr ist für die deutsche Kautschukindustrie wenig erfolgreich zu Ende gegangen. Die globale Schwäche der Industrie hat den Absatz sowohl von Reifen als auch von technischen Produkten in der Erstausrüstung beeinträchtigt. Das galt im Jahresverlauf zunächst nur für automobile Zulieferteile, erfasste in der zweiten Jahreshälfte aber das Gros der Produkte der deutschen Kautschukindustrie. Wie der Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (Eigenschreibweise wdk) in Frankfurt am Main mitteilte, schrumpfte der Branchenumsatz gegenüber 2018 um 4,2 Prozent auf knapp elf Milliarden Euro.
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18.02.2020 - Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und der italienische Energieversorger Terna stellten kürzlich ein Projekt für weltweit größte Netz entsteht vor, in dem die Akkus von Elektro-Fahrzeugen als Zwischenspeicher und Puffer für das gesamte Stromnetz eingesetzt werden. In einem ersten Schritt wird dieses sogenannte Vehicle-to-Grid-Projekt (V2G) rund 700 vollelektrisch angetriebene Fiat 500 BEV betreffen, die bis zu 25 Megawatt ins Stromnetz einspeisen können, um Spitzennachfrage an Strom abzufedern.
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31.01.2020 - In der Kälte Lapplands entstehen in den Wintermonaten echte Hotspots der europäischen Automobilindustrie. Rund um die Ortschaften Arvidsjaur und Arjeplog testen zahlreiche Hersteller und Zulieferer ihre Fahrzeuge und Komponenten unter extremen Bedingungen. Hinzu kommen zahlreiche Fahrveranstaltungen und „Ice Drives“ für Kunden: Volkswagen schickte in diesem Jahr erstmals den neuen T-Roc R auf das Eis des Arvidsjaursjön.
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13.01.2020 - Der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) lobt die intensive Ausgestaltung der Wende zur Elektromobilität. Der Zwischenbericht der Arbeitsgruppe 4 der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) enthalte dazu viele wertvolle Anregungen, sagte der VDA-Geschäftsführer Dr. Kurz-Christian Scheel. Allerdings sieht Scheel auch einen vorübergehenden Rückgang der Beschäftigung.
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12.12.2019 - Die Nationale Plattform Mobilität (NPM) übergab gestern den ersten Fortschrittsbericht an Bundesminister Andreas Scheuer und die Bundesregierung. Der Bericht basiert auf den elf Zwischenberichten, die im Laufe des Jahres veröffentlicht wurden. Sie behandeln die Auswirkungen des Strukturwandels in der Industrie und sehen die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und ihrer Beschäftigten, den Erhalt zentraler Wertschöpfungsnetzwerke sowie Technologieoffenheit und Innovationen als Kern einer zukunftsweisenden Ausrichtung der Mobilität.
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11.12.2019 - Seit etwa zweieinhalb Jahren gehört die deutsche Traditionsmarke Opel zur französischen Groupe PSA. Das Unternehmen schrieb unter General Motors rote Zahlen, und zahlreiche Beobachter waren sich schnell in ihrem Urteil einig, dass die Marke nun „französisch“ werden würde. Doch es kam anders. „Opel ist deutsch und wird global“, erklärt Opel-Chef Michael Lohscheller im Gespräch mit unserem Autor Walther Wuttke. Das Unternehmen, das 18 Jahre lang nur Verluste einfuhr, hat sich zu einer profitablen Marke gewandelt. Im vergangenen Jahr standen fast 860 Millionen Euro operativer Gewinn zu Buche und im ersten Halbjahr 2019 schon rund 700 Millionen Euro.
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06.12.2019 - Die Einladung an eine kleine Schar deutscher Journalisten zum "Europäischen Mazda Technologie- und Design-Forum 2019" in der ersten Dezemberwoche klang spannend. Zunächst war in dem Schreiben die Rede vom "ersten Elektrofahrzeug von Mazda", dem MX-30, der Ende November auf der Tokyo Motor Show erstmals das Licht der Öffentlichkeit erblickte und jetzt auf dem Forum gezeigt werden sollte.
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29.11.2019 - Audi wird in den kommenden fünf Jahren rund 37 Milliarden Euro in die weitere Entwicklung des Unternehmens investieren. Das Geld dient Sachinvestitionen, Forschung und Entwicklung. Zwölf Milliarden Euro sind davon als Vorleistung für die Elektromobilität vorgesehen. Bis 2025 will Audi mehr als 30 elektrifizierte Modelle im Angebot haben – davon 20 voll-elektrisch. Rund 40 Prozent ihres weltweiten Absatzes will die Marke bis dahin mit elektrifizierten Modellen erzielen. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelt Audi gemeinsam mit Porsche die Premium-Architektur Elektrifizierung (PPE) für große Elektroautos. Für kleinere Fahrzeuge steht der moduare E-Baukasten der Konzernmutter Volkswagen zur Verfügung.
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26.11.2019 - Die bayerische VW-Tochter Audi streicht offenbar deutschlandweit Stellen ein. Das geht aus einem Bericht des Handelsblatts hervor, das sich auf Informationen aus Konzernkreisen beruft. Demnach seien 9500 Stellen von der Streichung betroffen, gleichzeitig sollen 2000 neue Jobs in Zukunftsbereichen geschaffen werden. Der Stellenabbau solle sozialverträglich ablaufen, die Beschäftigten in Ingolstadt und Neckarsulm würden eine Beschäftigungsgarantie bis 2029 erhalten. (ampnet/deg)
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