Bilanz - Aktuelle Meldungen

06.04.2021 - Die Corona-Pandemie hat die Automobilindustrie deutlich ausgebremst, doch ein Trend scheint unabhängig von allen negativen Einflüssen auch in diesen schwierigen Zeiten Fahrt aufzunehmen. Die Elektromobilität hat sich auf der Überholspur festgesetzt und baut ihre Marktanteile unbeirrt aus. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland knapp 400.000 Elektromobile neu zugelassen, was sich gegenüber 2019 mit 112.000 Zulassungen in ein Plus von 250 Prozent übersetzt.
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26.03.2021 - Volkswagen und Brose haben ein Joint Venture zur Entwicklung und Fertigung von Komplettsitzen, Sitzstrukturen und -komponenten sowie Innenraumlösungen vereinbart. Kern des Gemeinschaftsunternehmens ist die VW-Tocher Sitech, an der sich Brose zur Hälfte beteiligt. Der neue Partner übernimmt Brose außerdem die industrielle Führung und konsolidiert das Joint Venture bilanztechnisch.
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26.03.2021 - Großer Bahnhof in Dresden und Wolfsburg für ein „Weltauto“: Parallel im Auslieferungszentrum der Gläsernen Manufaktur und der Autostadt haben heute Vormittag die ersten Privatkunden in Deutschland einen VW ID 4 in Empfang genommen. Das SUV ist der erste vollelektrische Volkswagen, der – anders als der ID 3 – auch in den USA und in Asien auf den Markt kommt. Bis Ende Februar lagen allein europaweit bereits 23.500 Auftragseingänge für das Fahrzeug vor – trotz vielfach geschlossener Autohäuser und bereits vor der offiziellen Markteinführung in Deutschland.
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25.03.2021 - Die Volkswagen Finanzdienstleistungen haben das zurückliegende Geschäftsjahr trotz der Corona-Pandemie erfolgreich abgeschlossen. Zwar sank das Operative Ergebnis um 5,3 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro, das ist aber das zweithöchste in der Unternehmensgeschichte. Während die weltweiten Neuverträge gingen auf 7,9 Millionen Stück zurück, das sind 600.000 weniger (minus 6,9 Prozent) als im Vorjahr. Der Bestand nahm leicht auf 21,9 Millionen Verträge (+1,9 %) zu. Die Bilanzsumme lag bei 225,6 Milliarden Euro (+1 %). (ampnet/jri)
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24.03.2021 - Die weltweite Pandemie beherrscht in diesen Tagen die Bilanzen der Automobilindustrie. Allein in Europa, so der europäische Herstellerverband ACEA, wurden im vergangenen Jahr 4,2 Millionen Automobile weniger hergestellt als 2019, weil viele Fabriken im ersten Quartal geschlossen waren. Auch Skoda musste Anfang des Jahres seine Produktion einstellen, startete allerdings dann wieder auf die Überholspur und erzielte am Ende des Jahres ein im Industrievergleich erfolgreiches Ergebnis.
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23.03.2021 - Für den Münchener Bürgermeister Dieter Reiter (SPD) ist die Ausgangslage klar: Wenn das Oktoberfest nicht stattfinden kann, muss auch die Internationale Automobil Ausstellung (IAA) (geplant vom 6. bis 12. September) ausfallen. Der veranstaltende Verband der Automobilindustrie (VDA) kann diesen Zusammenhang allerdings nicht nachvollziehen. „Die IAA lässt sich nicht mit dem Oktoberfest vergleichen“, stellt ein VDA-Sprecher fest. „Deshalb gehen die Planungen für die Messe weiter.“
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22.03.2021 - Wenn Manager in diesen Tagen die Bilanz des vergangenen Jahres ziehen, beginnen sie ihren Vortrag zumeist mit der Feststellung, „wir waren gut unterwegs, doch dann kam die Pandemie“. Seat-Chef Wayne Griffith macht da keine Ausnahme. „Bis Februar waren wir eine der am schnellsten wachsenden Marken in Europa, doch dann kam Corona und das Jahr verlief ganz anders als geplant“. Nur noch 427.000 Modelle konnte die spanische Marke des Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr absetzen, was sich in ein Minus von 26 Prozent übersetzt. Am Ende des Jahres stand deshalb auch ein Verlust von 194 Millionen Euro nach Steuern. Während in vielen Ländern der Seat-Marktanteil zurückging, konnte er in Deutschland auf vier Prozent gesteigert werden.
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21.03.2021 - Den Teufel mit Beelzebub austreiben, mit anderen Worten ein Übel durch ein noch größeres zu ersetzen, wollen offensichtlich sieben deutsche Umweltverbände. Jetzt adressierten BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Germanwatch, Greenpeace, NABU (Naturschutzbund Deutschland), Transport & Environment sowie VCD (Verkehrsclub Deutschland) einen offenen Brief an die Chefs von BMW, Daimler und VW.
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19.03.2021 - Langsam aber sicher kommen immer mehr chinesische Modelle auf den deutschen Markt. So taucht hierzulande nun auch die Marke Lynk & Co auf, die ihr erstes SUV vortsellt. Das schlicht 01 genannte Modell soll als Hybrid- und als Plug-in-Hybrid zu uns kommen. Peter Schwerdtmann weiß mehr. Und bei Peugeot stehen der komplett neue 308 und der 508 als Plug-in-Hybrid für dieses Jahr auf der Agenda. Wir stellen beide vor.
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19.03.2021 - Als Kia vor knapp 20 Jahren auf den deutschen Markt startete, stand die koreanische Marke vor allem für preiswerte und einfache Mobilität. Aus dieser Nische ist das Unternehmen in den vergangenen Jahren herausgefahren und steht heute deutlich selbstbewusster im Wettbewerb. Äußere Zeichen sind neben dem neuen Logo auch ein neuer Werbeslogan und ein deutlich anspruchsvolleres Modellprogramm.
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18.03.2021 - Hyundai ist derzeit die sauberste Automarke in Deutschland. Wie das Unternehmen heute mitteilte, lag der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller im Januar und Februar verkauften Hyundai bei 95,9 Gramm pro Kilometer. Das ist der niedrigste Wert aller Hersteller (ausgenommen reine Elektro-Marken). Der Branchendurchschnitt beim Kohlendioxidausstoß lag zum Jahresbeginn bei 126,2 Gramm.
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18.03.2021 - Der Technologiekonzern ZF legt sich fest. Wolf-Henning Scheider, der Vorsitzende des Vorstands erklärte am Donnerstag bei der Bilanzvorlage des Unternehmens bei einer virtuellen Pressekonferenz, ZF werde keine Produkte mehr entwickeln, „die nur für konventionelle Antriebe geeignet sind“. Das Unternehmen selbst will bis 2040 klimaneutral arbeiten und auch seine Lieferanten dabei einbinden.
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