COO - Aktuelle Meldungen

E-Scooter bereiten nach wie vor Probleme
22.09.2023 - Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hat nach einem dreijährigen Forschungsprojekt ihren Bericht zu Elektrokleinstfahrzeugen veröffentlicht. Darin wurden unter anderem Unfallgeschehen und Unfallursachen mit Beteiligung von E-Scootern als größte Fahrzeuggruppe wissenschaftlich untersucht. Zusätzlich erfolgten Befragungen zu Nutzerverhalten und -erfahrungen. Ersichtlich wird unter anderem, dass individuelles Fehlverhalten auf den Elektrorollern, fehlende Regelkenntnis und Fahrfehler häufige Unfallursachen sind, betont die Deutsche Verkehrswacht (DVW). Auch unzureichender Schutz vor Verletzungen sowie Behinderungen durch falsch abgestellte Fahrzeuge werden als Probleme benannt.
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Ratgeber: Ohren auf im Straßenverkehr
17.09.2023 - Kopfhörer im Straßenverkehr sind nicht grundsätzlich verboten. Dennoch sollte ihr Einsatz gut überlegt sein, denn wer sie trägt, hat ein höheres Unfallrisiko, weil er die Umgebungsgeräusche nicht mehr gut wahrnimmt, betont die Gesellschaft für Technische Überwachung.
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Bereut bereits jeder Zweite seinen Elektroauto-Kauf?
15.09.2023 - Sorgen vor den hohen Kosten eines Elektroautos fand jetzt eine YouGov-Umfrage im Auftrag von Monta, einem dänischen Unternehmen für Ladestationen-Software unter gut 6500 Autofahrern. Danach bereut rund jeder Zweite der E-Auto-Fahrer den Kauf oder das Leasing ihres Autos wegen der Entwicklung der laufenden Kosten und dabei besonders des Strompreises. Ein Viertel der Befragten wollte kein elektrisches Auto erwerben, weil Unsicherheit über die zukünftigen Preise herrsche.
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BMW investiert in die elektrische Zukunft der britischen Mini-Werke
11.09.2023 - BMW hat Investitionen von über 600 Millionen Pfund (ca. 700 Millionen Euro) in die britischen Mini-Werke in Oxford und Swindon angekündigt. Zum Ende des Jahrzehnts sollen aus Oxford nur noch Elektroautos kommen. Dort werden ab 2026 der dreitürige Cooper und der Aceman als Elektroversionen vom Band rollen, deren Produktion im nächsten Jahr zunächst in China beginnt. Das englische Werk wird mittelfristig eine Produktionskapazität von rund 200.000 Fahrzeugen pro Jahr erreichen. (aum)
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Die Top Ten bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
11.09.2023 - Diese Woche eine Bemerkung in eigener Sache, denn bei der Autoren-Union Mobilität „geht die Post ab“. Ist es nun der neue Chefredakteur Guido Reinking oder doch die IAA Mobility – jedenfalls steigen unsere Abrufzahlen wieder deutlich. Mal sehen, ob sie beim üblichen Herbst-Höhepunkt die Eine-Million-Marke wieder übersteigen. Dabei sollte der englische Extrakt aus unseren deutschen Medien mit dem treffenden Titel „Car-Editors.News“, der seit Donnerstag vergangener Woche am Start ist, einen ordentlchen Schub bringen.
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IAA 2023: Zwei neue Mitglieder für die Mini-Familie
01.09.2023 - Die Mini-Familie bekommt zwei neue Mitglieder: Der vollelektrische Mini Cooper unterstreicht als Dreitürer in seiner fünften Generation mit typischem Design die Tradition der Marke und steht für urbanen Fahrspaß. Der neue Mini Countryman ist gewachsen und bietet mehr Platz, Komfort und Sicherheit, dank Allradantrieb auch jenseits befestigter Strecken. Beide werden rein elektrisch angetrieben. Im April wird der Mini Aceman als Crossover im Kleinwagen-Segment dazukommen.
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Praxistest Aiways U6: Groß und sparsam
16.08.2023 - Der Aiways U6 ist mit seinen 4,81 Metern Länge eine imposante Erscheinung. Das für ein Elektroauto dieser Größe geringe Gewicht von nicht einmal 1,8 Tonnen machen sich ebenso bemerkbar wie die aerodynamischen Finessen an der Karosserie: Der 160 kW starke Motor verbraucht im Schnitt nur knapp 17 Kilowattstunden auf 100 Kilometer. Dazu kommen ein mehr als ausreichendes Platzangebot und ein ungewöhnlich farbenfrohes Innenleben sowie ein absolut cooler Schalthebel. Bei diesem Auto, das auf dem SUV U5 basiert, kommt nicht der Wunsch nach mehr, sondern nach weniger auf: Wie wäre es mit einem U4 oder besser noch gleich U3? (aum)
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Mehr Power für 45 km/h
06.08.2023 - Piaggio hat seinen Elektroscooter 1 zum 1+ weiterentwickelt. Die Leistung wurde mit dauerhaft 2,2 kW und in der Spitze drei kW mehr als verdoppelt. Das Ergebnis ist eine Verbesserung der Beschleunigung um 14 Prozent. An der zulässigen Höchstgeschwindigkeit des Kleinkraftrollers von 45 km/h ändert sich natürlich nichts. Im Eco-Modus wird eine Reichweite von bis 90 Kilometern versprochen. Der Preis für den Piaggio 1+ beträgt 3399 Euro. (aum)
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Gefährliche Ablenkung
24.07.2023 - Schnell mal einen Anruf annehmen, die neueste Nachricht checken oder ein Ziel in die Navigation eingeben: Autofahrer greifen gerne immer mal wieder während der Fahrt zum Smartphone. Aufgrund des hohen Ablenkungspotenzials ist das verboten, wird von vielen aber immer noch als Kavaliersdelikt gedeutet. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass die Handynutzung am Steuer für rund ein Drittel aller Autounfälle im deutschen Straßenverkehr zumindest mit verantwortlich ist, warnt die Gesellschaft für Technische Überwachung.
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Täglich sterben acht Menschen im Straßenverkehr
12.07.2023 - Vision Zero hat sich die Europäische Union auf die Fahnen geschrieben: Bis 2050 sollen auf Europas Straßen keine Menschen mehr bei Verkehrsunfällen ums Leben kommen. Allein in Deutschland waren es im vergangenen Jahr im Schnitt fast acht pro Tag. Dazu kamen fast 1000 Verletzte täglich.
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Mash steigt ins Rollergeschäft ein
07.07.2023 - Mash, letzter verbliebener Anbieter von Kleinkrafträdern mit 45 km/h Höchstgeschwindigkeit, erweitert sein Sortiment nun um 50-Kubik-Roller. Angeboten werden vier Euro-5-Viertakter: Der klassisch gestylte City 2.0, zwei Varianten eines Modells namens Legend R im leichten Crossstil und der sportiv gezeichnete Bibop 2.0. Punkten sollen die von Moto-Morini-Besitzer Zhongneng in China gebauten Scooter nicht zuletzt durch ihren Preis: Mash ruft zwischen 1937 Euro und 2137 Euro auf (Österrreich: 2043 Euro bis 2245 Euro). Dazu gibt es drei Jahre Garantie. (aum)
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RWTH Aachen demonstriert Praxistauglichkeit von E-Lkw mit Stromabnehmer
01.07.2023 - Der PEM-Lehrstuhl (Production Engineering of E-Mobility Components) der RWTH Aachen schließt nach mehrjähriger Erprobung das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Projekt „LiVePLuS“ am 31. Juli planmäßig ab. In dessen Rahmen sind unterschiedliche Prototypen von Elektro-Lkw für den Schwerlastgüterverkehr entstanden, die je nach Anwendungszweck eine Antriebsbatterie mit einem E-Motor und einem Oberleitungsstromabnehmer kombinieren. Deren Praxistauglichkeit hat der RWTH-Lehrstuhl jetzt auf der „Siemens Mobility“-Teststrecke in Groß Dölln nahe Berlin bei einer Demo-Fahrt mit umkonfigurierten Sattelzugmaschinen unter Beweis gestellt.
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