Corona - Aktuelle Meldungen

Nun hat es auch den Pariser Autosalon erwischt
31.03.2020
Nun hat es auch den Pariser Autosalon erwischt: Die Veranstalter haben die vom 1. bis 11. Oktober geplante Autoschau wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Man sei aufgrund der aktuellen Entwicklung nicht in der Lage, die Messe in der gewohnten Form am Porte de Versailles in der gewohnten Form zu organisieren. Die geplanten Parallelveranstaltungen des „Paris Motion Festival“ sind derzeit noch nicht betroffen. Erst vor wenigen Tagen war die für Juni vorgesehene „North American International Auto Show“ (NAIAS) in Detroit abgesagt worden. Der Genfer Automobilsalon, der Anfang März stattfinden sollte, hatte es als ersten getroffen. (ampnet/jri)
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Gebrauchte Scania weiter verfügbar
31.03.2020
Das digitale Scania-Used-Portal ist für Kunden weiterhin offen. Auch in Zeiten des Coronavirus können Kunden jeden gebrauchten Scania online anfragen und erhalten umgehend ein Angebot. Jeder Lkw wird bei der Übernahme durch die Scania-Used-Vehicles-Center in Deutschland geprüft. Die Begutachtung des Fahrzeugs findet immer in einer Scania-Werkstatt statt. Um ein individuelles Angebot zu erhalten, kann der Interessent jedes Fahrzeug sofort online anfragen. Ein Miet- oder Leasingkauf inklusive Übernahme ist mitunter sogar am selben Tag möglich. (ampnet/deg)
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Ford beschäftigt Familien in der Coronakrise
31.03.2020
Um Familien in der Coronakrise sinnvolle Beschäftigungsangebote zu bieten, hat Ford eine Website eingerichtet. Unter dem Motto "Bleibt gesund und habt Spaß" sind in vier Sprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch) regelmäßig kreative Aktivitäten, Denksportaufgaben und andere Themen im Netz zu finden. Das Angebot ist in die Kapitel "Farbe und Fantasie", "Finde den Unterschied" und "Labyrinth" gegliedert.
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Fahrvorstellung Ford Kuga: Dreimal Hybrid
31.03.2020
Hinter dem Focus ist der Kuga im vergangenen Jahr mit über 49.500 Neuzulassungen der beliebteste Ford gewesen. Das SUV kommt nun in der dritten Generation auf den Markt und wandelt sich stärker Richtung Crossover. Es ist die erste Baureihe der Kölner, die in gleich drei verschiedenen Hybridvarianten erhältlich ist.
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Liqui-Moly-Chef verzichtet auf Gehalt
31.03.2020
Ernst Prost, der Geschäftsführer von Liqui Moly hat sich in einer Mitteilung an seine Kollegen gewandt und verzichtet in der Corona-Krise auf sein Gehalt. Mit dem Verzicht will Prost die Belastungen für das Unternehmen minimieren und Kündigungen verhindern. Seine Mitarbeiter und Kollegen fordert er dazu auf, trotz der Krise weiter volle Leistung zu bringen, um Jobs zu erhalten. Aktuell wird von Liqui Moly in Deutschland noch eine Auslieferungsquote von annähernd 100 Prozent erreicht. (ampnet/deg)
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Rio lässt Telematik zusammenfließen
31.03.2020
Rio bietet Kunden mit Lkw-Mischflotten seine Dienste jetzt auch ohne Rio-eigene Hardware an. Über das Produkt Mixed-Fleet-Bridge können Spediteure Daten von anderen Telematikanwendungen ins Rio-System einspeisen. Der Industriestandard rFMS (remote Fleet Management System) überspielt nach Einrichtung Fahrzeug- und Fahrerinformationen auf den Rio-Flottenmonitor. Zu den von der Mixed-Fleet-Bridge unterstützten Telematikanbietern gehören die Flottenmanagement-Dienste der Traton-Schwestermarke Scania und Dynafleet von Volvo.
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VDA, VDIK und ZDK fordern Bereitschaft der Zulassungsstellen
31.03.2020
Der Verband der Automobilindustrie (VDA), der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) appellieren an Bund, Länder und Kommunen, durch rasches Handeln Insolvenzen und Job-Verluste im Kfz-Handel abzuwenden, die aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) drohen.
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Bahn: "Der ICE 1 fährt heute, fährt morgen"
31.03.2020
Die Deutsche Bahn weist Medienberichte zurück, wonach aufgrund der Corona-Krise ein Teil der Fernverkehrsflotte stillgelegt werden soll. „Die Meldung, dass die ICE1-Züge aus dem Verkehr gezogen werden sollen, entbehrt jeder Grundlage. Der ICE1 fährt heute, fährt morgen, fährt auch in Zukunft“, sagte ein Sprecher. Knapp 300 Züge dieses Typs verkehren aktuell in Deutschland. (ampnet/deg)
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Corona-Virus: Für Camper ist die Rückreise nach Hause schwierig
31.03.2020
Das Virus hat längst zu Grenzschließungen geführt. Länder versuchen, sich durch Sperrung der Übergänge für Ausländer vor der Infektionsgefahr zu schützen. Während Fernreisende noch in konzertierten Aktionen per Flugzeug aus den Urlaubsregionen zurückgeholt werden, sieht das für Camper zum Teil anders aus. Manch einer, der mit seinem Wohnmobil oder Caravan die Wärme des Südens suchte, sitzt nun fest oder muss deutlich unkomfortablere Rückreisebedingungen in Kauf nehmen.
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Triumph hält Werkstätten offen und leiht Medizinern Motorräder
30.03.2020
Trotz der Corona-Krise haben die meisten Vertragswerkstätten von Triumph in Deutschland und Österreich geöffnet. Viele Händler bieten ihren Kunden einen Hol- und Bringservice an, oftmals kostenlos. Ebenso können bereits bestellte Fahrzeuge ausgeliefert werden. Welcher Vertragshändler weiterhin Reparatur- und Servicearbeiten vornimmt, fragt die Deutschland-Zentral täglich ab. Anfragen von Endkunden zu diesem Thema und anderen Anliegen über die E-Mail-Adresse kundendienst@triumph.co.uk werden binnen 24 Stunden beantwortet, verspricht Triumph.
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Mitsubishi behält den Schraubenschlüssel in der Hand
30.03.2020
Mitsubishi hält seine Werkstätten in Deutschland weiter geöffnet. Die Versorgung mit Ersatzteilen sei ebenso gesichert wie die Fahrzeugproduktion in den Werken in Japan und Thailand. Insgesamt 600 Vertriebs- und Servicepartner von Mitsubishi gibt es in Deutschland. Vor dem Besuch empfiehlt der japanische Hersteller aktuell eine telefonische Terminabsprache. Einige Händler bieten einen Abholservice an. (ampnet/deg)
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Ratgeber: Die Straßenverkehrsämter sieben aus
30.03.2020
Während der Coronakrise und des von Bund und Ländern verabschiedeten Kontaktverbots liegen viele Bereiche des öffentlichen Leben brach. Dazu gehören auch Ämter, die in Deutschland täglich Fluten von Anträgen entgegen nehmen. Betroffen sind unter anderem die Straßenverkehrsämter. Einige lassen vorerst niemanden mehr hinein – es sei denn das Anliegen ist lebenswichtig.
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