Destatis - Aktuelle Meldungen

01.10.2020 - Tiefstehende Sonne, Morgentau, durch Erntefahrzeuge oder Herbstlaub verschmutzte Fahrbahnen sowie Splitt auf dem Asphalt zählen laut den Unfall-Experten zu den häufigsten externen Einflussfaktoren. Insbesondere im Spätsommer und im Herbst nehmen die Unfallzahlen mit Motorrad-Beteiligung regelmäßig wieder zu. „Motorradfahrer müssen sich gerade jetzt auf wechselhafte Fahrbahnbedingungen einstellen“, meint der Unfallexperte des TÜV Thüringen, Achmed Leser.
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11.09.2020 - Das Auto dominiert als Verkehrsmittel die deutsche Verkehrsinfrastruktur. Trotz öffentlicher Debatten um Klimaschutz und Verkehrswende stieg von 2009 bis 2019 die Pkw-Dichte in Deutschland um zwölf Prozent von durchschnittlich 509 auf 569 Pkw pro 1000 Einwohner. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) sowie eigener Berechnung ermittelt. Im selben Zeitraum erhöhte sich der Bestand an Autos um 14 Prozent von 41,3 Millionen auf knapp 47,1 Millionen Stück.
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19.08.2020 - Die Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen beflügelten das Gastgewerbe im Juni. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg der Umsatz im Gastgewerbe nach Kalender- und Saisonbereinigung real um 63,6 Prozent und nominal um 63,5 Prozent gegenüber Mai 2020. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland, war der Umsatz real um 42,2 Prozent und nominal um 42,1 Prozent niedriger. (ampnet/deg)
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19.08.2020 - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war im Jahr 2019 jeder siebte Mensch, der im Straßenverkehr ums Leben kam, mit dem Fahrrad unterwegs. Insgesamt starben im vergangenen Jahr 445 Radfahrer bei einem Unfall, darunter fuhren 118 ein Fahrrad mit elektrischem Hilfsmotor. Die Zahl der getöteten Radfahrenden ist gegenüber 2010 um 16,8 Prozent gestiegen. Die Zahl der Verkehrstoten insgesamt lag im Jahr 2019 um 16,5 Prozent niedriger als 2010. (ampnet/deg)
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05.08.2020 - Nicht angepasste Geschwindigkeit bleibt eine der Hauptursachen bei Verkehrsunfällen mit Todesfolge. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, waren im vergangenen Jahr 32 Prozent der Menschen, die bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen, Opfer eines so genannten Geschwindigkeitsunfalls. Sie waren also in einen Unfall verwickelt, bei dem die Polizei mindestens einer der beteiligten Personen am Steuer nicht angepasste Geschwindigkeit vorwarf, wie Destatis erläutert.
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27.07.2020 - Volkswagen startet zeitgleich zum Marktstart der ID-Familie seinen eigenen Ladedienst: Mit „We Charge“ können Kunden ihr E-Auto künftig an mehr als 150.000 öffentlichen Ladepunkten in ganz Europa laden. Der Zugang zu diesen Ladepunkten erfolgt über die We Charge-Ladekarte. Kunden können aus drei individuellen Ladetarifen auswählen We Charge kann ab Mitte August gebucht und genutzt werden. Volkswagen komplettiert damit sein „Ökosystem Charging“, mit dem das Laden von E-Autos so komfortabel wie möglich wird.
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21.07.2020 - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im vergangenen Jahr insgesamt 963 Menschen bei Geschwindigkeitsunfällen getötet. 53.687 Menschen wurden verletzt und von diesen erlitten 13.769 schwere Verletzungen. 32 Prozent der Menschen, die bei einem Verkehrsunfall 2019 ums Leben kamen, waren in einen Unfall verwickelt, bei dem mindestens einer Fahrzeug führenden Person nicht angepasste Geschwindigkeit vorgeworfen wurde. (ampnet/deg)
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14.07.2020 - In Deutschland sind im vergangenen Jahr 3046 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen gestorben – das ist der niedrigste Stand seit mehr als 60 Jahren. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das sieben Prozent bzw. 229 Menschen weniger als 2018. Dabei hat die Zahl der Verkehrsunfälle insgesamt deutlich zugenommen. Die Polizei zählte insgesamt 2,7 Millionen − so viele wie noch nie seit 1991 (für 1991 liegt erstmals die Zahl der Unfälle für Deutschland nach dem heutigen Gebietsstand vor). Bei rund elf Prozent der Unfälle wurde ein Mensch getötet oder verletzt. Die Zahl der Verletzten ist 2019 gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf 384.000 Personen zurückgegangen.
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09.07.2020 - Durch die Coronakrise ging die Zahl der Gästeübernachtungen im Mai um 74,8 Prozent zurück. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, gab es aufgrund von Covid-19 und den Kontaktverboten in den Beherbergungsbetrieben nur noch 11,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. (ampnet/deg)
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08.07.2020 - Im Mai 2020 lagen die Verbraucherpreise für Kraftstoffe infolge des seit Jahresbeginn anhaltenden Ölpreisverfalls auf dem Weltmarkt um 20,7 Prozent niedriger als im Mai 2019. Derart niedrig waren die Preise laut des Statistischen Bundesamts (Destatis) letztmalig zu Beginn des Jahres 2016. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise erwarten Verkehrsverbände eine Zunahme des Autotourismus und eine Reisewelle auf den deutschen Straßen und Autobahnen. (ampnet/deg)
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01.07.2020 - Die ersten gesicherten Unfallzahlen zu E-Scootern auf deutschen Straßen liegen vor: Von Januar bis März registrierte die Polizei in Deutschland insgesamt 251 Unfälle mit den Elektrokleinstfahrzeugen, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurde dabei ein Nutzer getötet, 39 wurden schwer und 182 leicht verletzt.
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10.06.2020 - Im April 2020 gab es in den Beherbergungsbetrieben nur noch 4,3 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Das war nur gut ein Zehntel des Gästeaufkommens des Vorjahresmonats, beziehungsweise ein Rückgang um 89,3 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, ist dies der stärkste Rückgang gegenüber einem Vorjahresmonat seit Beginn der Zeitreihe 1992. (ampnet/deg)
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