Destatis - Aktuelle Meldungen

23.07.2021 - Von Januar bis Mai 2021 erfasste die Polizei insgesamt rund 830.000 Straßenverkehrsunfälle. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 6 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Darunter waren rund 79.000 Unfälle mit Personenschaden (minus 16 Prozent), bei denen 855 Menschen getötet wurden. Damit ging die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zu den ersten fünf Monaten des Jahres 2020 um 17 Prozent beziehungsweise 180 Personen zurück. Die Zahl der Schwerverletzten im Straßenverkehr sank um 18 Prozent auf 17.300, die der Leichtverletzten um 17 Prozent auf 80.200 Personen. (aum)
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13.07.2021 - Wo passieren in meinem Wohnort die meisten Unfälle mit Personenschaden? Wo kommt es zu tödlichen Unfällen? Waren Pkw, Lkw, Motorräder, Fahrräder oder Fußgänger in den Unfall verwickelt? Diese Fragen beantwortet der interaktive Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, der jetzt in aktualisierter Form mit den Daten von 2020 vorliegt. Erstmals ist auch Mecklenburg-Vorpommern dabei.
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07.07.2021 - Wenn die Pandemie überhaupt etwas Gutes hatte, dann das geringere Verkehrsaufkommen, was sich im Jahr 2020 auch deutlich auf das Unfallgeschehen im Straßenverkehr ausgewirkt hatte. Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) nahm die Polizei 2020 bundesweit insgesamt gut 2,2 Millionen Verkehrsunfälle auf. Das waren 16,4 Prozent weniger als 2019. Bei knapp 2,0 Millionen Unfällen blieb es bei Sachschaden, bei rund 264.000 Verkehrsunfällen wurden Menschen verletzt oder getötet. Die Zahl der Unfälle mit Sachschaden sank gegenüber 2019 um 17,0 Prozent, bei Unfällen mit Personenschaden waren es 11,9 Prozent weniger.
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15.06.2021 - Die meisten tödlichen Verkehrsunfälle in Deutschland ereignen sich auf Landstraßen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Verkehrssicherheitstages am 19. Juni mitteilt, waren es im vergangenen Jahr nach vorläufigen Angaben knapp 59 Prozent aller im Straßenverkehr Getöteten – insgesamt 1592 Personen. Im Durchschnitt starb damit alle fünfeinhalb Stunden ein Mensch bei einem Verkehrsunfall auf einer Landstraße. Knapp 30 Prozent starben bei Unfällen innerhalb von Ortschaften, knapp zwölf Prozent auf Autobahnen.
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04.06.2021 - Drei von vier „Kurzstreckenflügen“ waren Auslandsflüge, stellte das statistische Bundesamt in Wiesbanden (Destatis) jetzt angesichts der Debatte, Kurzstreckenflüge (Distanz bis 1000 km zu verbieten) fest. Auch vor der Pandemie war das Verhältnis gleich. Bei der Betrachtung der Zahlen muss der beispiellose Rückgang der Flugreisen im Corona-Jahr 2020 berücksichtigt werden: Mit rund 596 000 Passagierflügen gab es in Deutschland rund 66 Prozent weniger als vor Ausbruch der Pandemie (2019: 1,74 Millionen Flüge). Doch die prozentuale Verteilung blieb nahezu identisch. (ampnet/Sm)
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25.05.2021 - 192 Menschen sind nach vorläufigen Ergebnissen im März 2021 bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 31 Personen bzw. 19 Prozent mehr als im März 2020. Auch die Zahl der Verletzten ist gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen, und zwar um fünf Prozent auf rund 21.100.
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22.04.2021 - In Deutschland sind im Februar 128 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Das waren 63 Verkehrstote weniger als im Vorjahresmonat und so wenige wie noch nie in einem Monat seit der deutschen Vereinigung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) meldet, gab es rund 16.400 Verletzte (minus 30 Prozent), nachdem im Januar mit mit etwa 14.900 Personen den niedrigsten Stand seit 1990 erreicht hatte.
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13.04.2021 - Ob Buchmesse, Hannover-Messe oder Autoausstellungen – die meisten Veranstaltungen dieser Art wurden im Corona-Jahr 2020 abgesagt oder virtuell durchgeführt. Für die Messe-, Ausstellungs- und Kongressveranstalter bedeutete dies: Im Jahr 2020 setzte die Branche laut Statistischem Bundesamt (Destatis) 56 Prozent weniger um als im Vorkrisenjahr 2019.
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08.04.2021 - Die Corona-Pandemie hat auch den öffentlichen Personenverkehr schwer gebeutelt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Linienfernverkehr mit Bussen und Bahnen nur etwa halb so viele Fahrgäste unterwegs wie im Vorkrisenjahr 2019. So sank das Fahrgastaufkommen insgesamt mit 88 Millionen Personen um 49 Prozent. Im Eisenbahn-Fernverkehr reisten mit 82 Millionen Fahrgästen 46 Prozent weniger Menschen, im Linienverkehr mit Fernbussen ging die Fahrgastzahl sogar um 71 Prozent auf 6,1 Millionen zurück.
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08.04.2021 - Hie und da war es zu hören und zu lesen, nun ist es statistisch belegt: Urlaub in der Corona-Pandemie ging im vergangenen Jahr oft nur auf inländischen Campingplätzen, im Wohnmobil oder in Ferienwohnungen und – häusern. Vor allem die Campingplätze in Deutschland waren nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) im Gegensatz zu den meisten anderen Unterkunftsarten deutlich stärker nachgefragt als im Vorjahreszeitraum. Sie verbuchten im Sommerhalbjahr 2020, welches in der Tourismusstatistik die Monate Mai bis Oktober umfasst, rund 31 Millionen Übernachtungen inländischer Gäste – ein Plus von 15 Prozent. Und obwohl die Zahl der Übernachtungen ausländischer Gäste auf den hiesigen Campingplätzen im gleichen Zeitraum fast um die Hälfte zurückging, registrierten die Betreiber insgesamt immer noch 6,1 Prozent mehr Übernachtungen.
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07.04.2021 - Corona tötet – wenn auch weniger im Straßenverkehr. Im Pandemiejahr 2020 sind dort in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 2719 Menschen bei Unfällen ums Leben gekommen. Das waren 10,7 Prozent weniger als 2019 und stark geprägt durch den generellen Rückgang des Verkehrs, der nach Berechnungen der Bundesanstalt für Straßenwesen gegenüber dem Vorjahr um fast 11 Prozent sank.
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16.03.2021 - Der Güterumschlag in den deutschen Seehäfen ist 2020 gegenüber dem Vorjahr um 6,4 Prozent gesunken. Insgesamt wurden 275,7 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist der Versand in das Ausland (minus 1,4 Prozent) dabei im Vorjahresvergleich deutlich weniger stark zurückgegangen als die empfangene Gütermenge (-9,2 %).
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