Deutsche - Aktuelle Meldungen

10.12.2019 - Der Gesetzgeber hat europaweit neue Vorschriften zur Kraftstoffkennzeichnung beschlossen. Die Regelung legt insbesondere neue Kraftstoff-Symbole für Benzin, Diesel und alternative Kraftstoffe fest. darauf weist der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) hin. Damit geht die Verpflichtung aller Autohersteller einher, die Tankeinfüllklappe und Betriebsanleitungen von Neufahrzeugen mit den neuen Signets zu versehen. Die Kennzeichnungen (E5 und E10 in einem schwarz umrandeten Kreis, B7 in einem entsprechenden Quadrat) sind ebenfalls an Zapfsäulen und Zapfpistolen anzubringen. Damit erfahren Autofahrer beim Tanken auf den ersten Blick, für welche Kraftstoffarten ihr Fahrzeug zugelassen ist.
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10.12.2019 - Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland wird im Jahr 2019 voraussichtlich einen neuen Tiefststand erreichen. Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die auf vorliegenden Daten für den Zeitraum Januar bis September 2019 basiert, dürfte die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr auf etwa 3090 zurückgehen. Das wäre der niedrigste Stand seit Beginn der Statistik vor mehr als 60 Jahren. Die bisher niedrigste Zahl lag 2017 bei 3180 Unfalltoten. Im vergangenen Jahr sind 3275 Personen auf deutschen Straßen ums Leben gekommen.
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09.12.2019 - Elmar Fuchs († 58), Geschäftsführer des Bundesverbands der freiberuflichen und unabhängigen Sachverständigen für das Kraftfahrzeugwesen e. V. (BVSK), ist am vergangenen Donnerstag unerwartet gestorben. Fuchs war langjähriger Berater der GTU. Mit seiner juristischen Kompetenz und seinem umfassenden Fachwissen zur Kraftfahrzeugbranche hat er das Unternehmen nach eigenen Angaben nachhaltig geprägt und gefördert.
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09.12.2019 - Rund 120.000 Autos, die im Jahr 1990 zugelassen wurden, fahren noch auf unseren Straßen. Sie alle feiern im kommenden Jahr einen besonderen Geburtstag, denn nach 30 Jahren erreichen die Klassiker offiziell den Status eines Oldtimers und dürfen ein H-Kennzeichen tragen. Der TÜV-Verband (VdTÜV) hat dafür TÜV-Reporte vergangener Jahre ausgewertet und stellt einige besondere Schätze des automobilen Kulturgutes vor.
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08.12.2019 - Peugeot gewinnt im Moment an Oberwasser. Nicht nur, dass der Mutterkonzern PSA nach Opel nun auch Fiat Chrysler im Visier hat und mit einer Fusion zum viertgrößten Autohersteller weltweit aufsteigen würde, sondern die Marke ist auch die erste in Europa, die vollelektrische B-Segment-Batteriefahrzeuge anbietet (der Renault Zoe rangiert eine Klasse darunter). Nach dem e-208 folgt nun mit dem e-2008 auch das erste Elektro-SUV im Segment. Auf ihn sollen zehn Prozent der Verkäufe der komplett neuen Modellgeneration des kleinen Peugeot entfallen. Klein? Die Neuauflage der Baureihe kommt Anfang nächsten Jahres und fällt ganze 14 Zentimeter länger aus als bisher. Der Radstand wuchs um sechs Zentimeter auf 2,60 Meter und das reguläre Kofferraumvolumen um 55 auf 405 Liter. Da ist der 2008 um gut ein halbes Segment gewachsen.
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07.12.2019 - Mitsubishi präsentiert auch in der laufenden Saison 2019/20 die Liveübertragungen der Basketball-Bundesliga auf Sport1. Der Importeur geht damit bereits in die dritte Saison als sogenannter Co-Presenter. Als offizieller Fahrzeugpartner des Deutschen Basketball-Bundes (DBB) unterstützt Mitsubishi Motors in Deutschland die Basketball-Nationalmannschaften der Damen und Herren. Die Offiziellen des DBB und der Trainerstab nutzen unter anderem Fahrzeuge wie den Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid.
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06.12.2019 - Zur Weltpremiere fährt der Jaguar F-Type in einem neuen Werbevideo Loopings: Als 1:64-Miniatur von Hot Wheels legte das noch in ein schwarz/weißes Tarnkleid gehüllte Modell auf einer 323 Meter langen Hot-Wheels-Bahn 25 Loopings, drei Sprünge, vier Brückenüberquerungen und 44 Kurven zurück. Auf dem Weg passierte der F-Type alle Stationen des Designprozesses. Am Ende des Films landet das Modell mit einem letzten weiten Sprung im Freien und vor einem dort geparkten Jaguar F-Type.
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06.12.2019 - Die Einladung an eine kleine Schar deutscher Journalisten zum "Europäischen Mazda Technologie- und Design-Forum 2019" in der ersten Dezemberwoche klang spannend. Zunächst war in dem Schreiben die Rede vom "ersten Elektrofahrzeug von Mazda", dem MX-30, der Ende November auf der Tokyo Motor Show erstmals das Licht der Öffentlichkeit erblickte und jetzt auf dem Forum gezeigt werden sollte.
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05.12.2019 - Meinung sticht Wissenschaft. Das Papier des Umweltbundesamts (UBA) zu Maßnahmen gegen das Auto und den Verkehr ist ein gutes Beispiel dafür. Deswegen können wir der „Süddeutschen Zeitung“ dankbar sein, dass ihr Autor die internen Vorschläge jetzt an die Öffentlichkeit brachte. Zwei Beispiele reichen, um zu zeigen, dass das Amt einer Meinung hinterherläuft, statt sich wissenschaftlich oder doch zumindest rational mit dem Schutz des Klimas zu befassen.
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05.12.2019 - Schon im Juni hatte das Umweltbundesamt (UBA) das Papier anlässlich der Diskussion um das Klimapaket erarbeitet. Veröffentlicht wurde es aber nie – bis heute in der „Süddeutschen Zeitung“. Danach zeigte das Amt im Sommer das komplette Arsenal der „Folterwerkzeuge“ gegen das Auto und den Autoverkehr: Alle Privilegien etwa für Dienstwagen und Dieselkraftstoffe solle wegfallen, auch die Pendlerpauschale müsse abgeschafft werden, heißt es in einem internen Papier der Behörde.
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04.12.2019 - Vier von zehn Fahrzeugen in Deutschland neu zugelassenen Pkw tragen das Logo eines Importeurs. Das strich der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) wieder heraus. Für den deutschen Markt erwarten auch sie für dieses Jahr insgesamt 3,57 Millionen Pkw-Neuzulassungen, einen Rekordabsatz, der einem Plus im Vergleich zum Vorjahr von vier Prozent entspricht. „Klammert man das Umweltprämienjahr 2009 aus, dann ist 2019 das zulassungsstärkste Jahr seit 20 Jahren“, bilanziert VDIK-Präsident Reinhard Zirpel heute bei der Pressekonferenz in Frankfurt. Die Importeure konnten 1,37 Millionen Pkw-Zulassungen erzielen, was einen Zuwachs von rund drei Prozent entspricht.
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04.12.2019 - Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, und seine Kollegen, die über das Wohl und Wehe der deutschen Automobilhersteller und -zulieferer zu entscheiden haben, sind um ihre Jobs nicht zu beneiden. Handelskonflikte, Strafzölle, das Brexit-Dilemma, Dieselskandal, Fahrverbote und immer wieder neue Rückrufaktionen machen ihnen zu schaffen. Die Gefahr einer Rezession schwebt über den Unternehmen. Rückläufige Produktions- und Exportzahlen verhageln Bilanzen und Prognosen. Einige Autobosse sind zudem damit beschäftigt, die Scherben wegzuräumen, die ihre Vor- und Vorvorgänger in deren Hochzeiten unter den Teppich gekehrt haben. In dieser kritischen Situation freut man sich über jede gute Nachricht: In Deutschland werden 2019 voraussichtlich so viele Pkw neu zugelassen wie seit dem Abwrackprämienjahr 2009 nicht mehr.
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