Deutschland-Ticket - Aktuelle Meldungen

Das Deutschland-Ticket wird teurer
18.09.2025 - Das Deutschland-Ticket wird teurer. Die Verkehrsminister er Länder haben sich heute in München dafür ausgesprochen, den Preis ab Januar nach nur einem Jahr von 58 Euro auf 63 Euro weiter zu erhöhen. Das Votum fiel einstimmig. Gestartet war die Fahrkarte für die bundesweite Nutzung des öffentlichen Nah- und Regionalverkehrs im Mai 2023 mit damals noch 49 Euro. Grund für die Verteuerung ist, dass weder Bund noch Länder ihren Zuschuss von jeweils 1,5 Milliarden Euro aufstocken wollen und eine Finanzierungslücke von mehreren hundert Millionen Euro vorhanden bleibt. Mölgicherweise wird es künftig auch einen automatischen Preisanpassungsindex geben. Kritiker werfen den Koalitionsparteien vor, Wortbruch zu begehen. Der Bund hatte zuletzt versichert, dass sich der Preis bis 2029 nicht erhöhen solle. Rund 14 Millionen Menschen sollen die deutschlandweit gültige Fahrkarte abonniert haben. (aum)
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Mehr Fahrgäste in Bus und Bahn
08.04.2024 - Die Zahl der Fahrgäste, die im vergangenen Jahr mit Bussen und Bahnen im Nah- und Fernverkehr unterwegs waren, ist gegenüber 2022 um sieben Prozent gestiegen. Dazu trug nach Einschätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) unter anderem das im 2023 eingeführte Deutschland-Ticket bei, aber auch der Bevölkerungszuwachs und rund 300.000 Menschen. Bereits 2022 waren unter anderem aufgrund des Neun-Euro-Tickets, das im Sommer 2022 für drei Monate erhältlich war, die Fahrgastzahlen gestiegen. Dennoch nutzten 2023 mit fast 10,9 Milliarden Fahrgäste noch immer knapp acht Prozent weniger Menschen den Bahn- und Bus-Linienverkehr als vor Beginn der Corona-Pandemie 2019.
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Studie: Mehr als jeder Vierte ist monetan gegen das E-Auto
15.02.2023 - Klima, Corona, Krieg in Europa, Inflation und hohe Energiekosten: Die Unternehmensberatung GSR und die Marktforscher von Miios haben jetzt eine Studie vorgelegt, die zeigt, wie sich die augenblicklich angespannte Lage auf das Konsumverhalten und damit auch auf die Verkehrswende auswirkt, insbesondere auf den Umgang mit der Elektromobiltät. Hierfür wurden 1500 fünf Minuten dauernde Interviews geführt.
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