Diesel - Aktuelle Meldungen

26.05.2020 - Das Fachmagazin "Auto Straßenverkehr" hat mit dem Umweltbundesamt (UBA) über Feinstaubbelastung gesprochen. Das UBA räumte angesichts lokal überschrittener Grenzwerte während der Coronakrise ein, Dieselfahrzeuge seien nicht die alleinige Emissionsquelle. Ferner seien Industrieanlagen, Heizungen, die Landwirtschaft und der Schwerlastverkehr verantwortlich. "Der Verkehr liefert nur einen Teil des Feinstaubs", besätigte Prof. Stefan Bratzel, Chef des Forschungsinstituts Center of Automotive Management in Bergisch-Gladbach, gegenüber dem Fachmagazin der Motorpresse Stuttgart. (ampnet/deg)
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26.05.2020 - In Zeiten der Corona-Krise zeichnet sich der Trend ab, die Ferien in Deutschland - vor allem beim Camping - zu verbringen. Derzeit sind in den meisten Bundesländern nur autarke Wohnmobile zugelassen, da die Sanitäranlagen vor Ort noch geschlossen bleiben. Das Wohnmobil sollte also über eine eigene Küche, WC, Dusche und Frisch- und Abwassertanks an Bord verfügen.
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26.05.2020 - Die Daimler-Truck und Rolls-Royce planen eine Kooperation zur CO2-neutralen Notstromversorgung von sicherheitskritischen Einrichtungen wie beispielsweise Rechenzentren mit stationären Brennstoffzellengeneratoren. Diese sollen emissionsfreie Alternativen zu Dieselmotoren bieten, die bislang als Notstromaggregate oder zur Abdeckung von Spitzenlasten eingesetzt werden. Beide Unternehmen haben hierfür eine Absichtserklärung unterzeichnet. Bis Ende des Jahres soll ein umfassender Kooperationsvertrag ausgearbeitet und unterzeichnet werden.
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26.05.2020 - Die Zeiten sind hart für die CNG-Modelle der Hersteller, jener überschaubaren Gruppe von Automobilen, die von CNG (Compressed Natural Gas), also Erdgas, angetrieben werden. Dank niedrigerer Besteuerung kostet ein Kilogramm CNG an den Zapfsäulen in Deutschland aktuell zwischen 1,12 und 1,15 Euro. Zurzeit aber liegt der Benzinpreis teilweise sogar darunter. Dafür ist die Energiedichte von Erdgas höher, mit 4,1 Kilogramm kommt etwa der Seat Arona TGI 100 Kilometer weit. 23.020 Euro kostet er in der Ausstattung Xcellence mit einem modifiziertem Einliter-Dreizylinder-Benziner, der 90 PS (66 kW) leistet.
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25.05.2020 - „Die ich rief, die Geister Werd’ ich nun nicht los.“ So wie Goethes Zauberlehrling mag sich auch der eine oder andere Chef der internationalen Automobilindustrie fühlen. Gerät den Top-Managern der Dieselskandal, der im September 2015 mit Volkswagen seinen unrühmlichen Anfang nahm, möglicherweise außer Kontrolle? Das wäre schlecht für das Ansehen der Hersteller, um das es ohnehin nicht zum Besten bestellt ist, und schlecht für die Akzeptanz eines Motors, ohne den die ambitionierten nationalen und europäischen Klimaschutzziele noch lange nicht zu erreichen sein werden.
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22.05.2020 - SUV sind groß. SUV haben dicke Motoren. SUV saufen zu viel Sprit. Und doch wollen alle die rollenden Hochsitze fahren. Auf dem deutschen Markt stellen sie inzwischen mit knapp einem Drittel der Neuzulassungen das stärkste Segment und sind an der bislang dominierenden Golf-Klasse vorbeigezogen. Doch SUV ist nicht gleich SUV. Für diejenigen, die angesichts des schlechten Öko-Image das Gewissen beißt, gibt‘s inzwischen reichlich Alternativen.
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21.05.2020 - Angesichts der Auswirkungen des Corona-Virus verlängert das Volkswagen-Automuseum an der Dieselstraße in Wolfsburg die Laufzeit der wieder geöffneten Sonderausstellung „Alleskönner. 70 Jahre Bulli-Republik Deutschland“ bis zum Jahresende 2020. Zurzeit finden noch letzte Abstimmungen mit den zahlreichen Leihgebern der Exponate über die Marken des VW-Konzerns hinaus statt.
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21.05.2020 - Um den Autoabsatz nach den ersten Lockerungen der Corona-Beschränkungen wieder anzukurbeln und seine Händler zu stützen, bietet Hyundai eine Reihe von Modellen mit Kaufvorteilen von bis zu 10.000 Euro an. Wer einen Kona mit Benzin- oder Dieselmotor kauft, bekommt 3500 Euro Nachlass. Bei i20 und Ioniq Hybrid sind es bis zu 4000 Euro sowie bei Kona Hybrid und i30-Modellen. Beim Tucson variiert die Höhe der Prämie je nach Ausstattung, maximal sind bis zu 6500 Ersparnis möglich. Beim Kauf eines Santa Fe beträgt die Kaufprämie bis zu 10.000 Euro.
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20.05.2020 - Nachdem die Kraftstoffpreise an den Tankstellen seit Mitte Februar im Bundesmittel elf Wochen in Folge gesunken waren, müssen Autofahrer nun bereits die zweite Woche nacheinander mehr bezahlen. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt 1,177 Euro, das sind 1,1 Cent mehr als in der Vorwoche. Diesel verteuerte sich um 0,3 Cent auf durchschnittlich 1,052 Euro je Liter. Damit vergrößerte sich die Differenz zwischen beiden Sorten auf 12,5 Cent.
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20.05.2020 - Bei Hyundai ist ab sofort der aufgefrischte i30 bestellbar. Das Facelift umfasst leichte Designänderungen und neue Motoren sowie erweiterte Sicherheits- und Konnektivitätsfunktionen. Der Hyundai i30 erhält einen geänderten Kühlergrill mit 3-D-Wabenstruktur, neue LED-Scheinwerfer, einen bis zu 10,25 Zoll großen Touchscreen-Bildschirm, einen autonomen Notbremsassistenten mit Fußgänger- und Radfahrererkennung sowie ein 48-Volt-Hybridsystem. Die Markteinführung erfolgt im Sommer.
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20.05.2020 - Der Levante ist der beliebteste Maserati in Deutschland. Nahezu die Hälfte der Verkäufe geht auf sein Konto. Jetzt hat die Traditionsmarke aus Modena kräftig aufgerüstet und dem GTS einen 530 PS (390 kW) starken V8-Motor spendiert. Die Buchstaben-Kombination GTS verwendet Maserati nicht exklusiv. Auch Porsche wird seinem Cayenne-Line-Up wieder eine Variante mit diesem Kürzel hinzufügen. Der letzte Cayenne GTS hätte nicht als Wettbewerber für den Levante nicht getaugt, denn dessen V8 rangierte eine Leistungsstufe niedriger. Der Levante GTS fordert schon eher den Cayenne Turbo heraus, distanziert ihn sogar um ein paar Stundenkilometer bei der Endgeschwindigkeit, obwohl er nicht ganz dessen Motorleistung hat. Das ganz große Besteck also, mit dem sich Maserati einen Platz am Tisch der renommierten SUV-Boliden sichern will.
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19.05.2020 - Gegen eine Geldauflage von neun Millionen Euro wird kein Strafverfahren gegen VW-Konzernchef Herbert Diess und den Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Dieter Pötsch einleiten. Im Zusammenhang mit der Dieselaffäre hatte die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage gegen die beiden Spitzenmanager erhoben. Ihnen war vorgeworfen worden, von der Manipulation der Abgassoftware in den USA gewusst zu haben, ohne die Aktionäre frühzeitig zu informieren. Die Rechtsanwälte seitens Volkswagen hatten diesem Vorwurf widersprochen. Die Anleger seien rechtzeitig ins Bild gesetzt worden. Die Dimension der Affäre sei erst nach und nach sichtbar geworden. Diese Einschätzung vertritt auch Volkswagen selbst. Der Konzern will Medienberichten zufolge daher die Geldauflage von 4,5 Millionen Euro pro Kopf auch selbst übernehmen. Mit der Zahlung wird es kein Gerichtsverfahren geben.
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