Dieselkraftstoff - Aktuelle Meldungen

Versicherungsprämien größter Kostentreiber beim Autofahren
14.02.2025 - Kauf, Versicherung, Steuern, Kraftstoffe, Reparatur, Inspektion und Ersatzteile – für Anschaffung und Unterhalt fürs Auto kommt einiges an Kosten zusammen. Die Preise für Waren und Dienstleistungen rund ums Autofahren lagen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Monat 3,2 Prozent höher höher als im Januar 2024. Der Anstieg binnen Jahresfrist fiel somit überdurchschnittlich aus: Die Verbraucherpreise insgesamt nahmen im gleichen Zeitraum um 2,3 Prozent zu.
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Die Spritpreise ziehen an
27.11.2024 - Die Preise für Benzin und Diesel sind im Vergleich zur vergangenen Woche gestiegen. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung ergibt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,668 Euro, das sind 1,3 Cent mehr als in der Vorwoche. Auch Diesel hat sich um 1,3 Cent verteuert und kostet jetzt im Schnitt 1,608 Euro. Die Differenz zwischen den beiden Kraftstoffsorten beträgt wie in der Vorwoche exakt sechs Cent bei einer unterschiedlichen Besteuerung von rund 20 Cent.
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Benzin ein Cent günstiger
30.10.2024 - Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind gegenüber der Vorwoche erneut leicht gesunken. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel aktuell 1,666 Euro, das ist ein Cent weniger als in der vergangenen Woche. Mit einem Rückgang um 0,1 Cent auf 1,566 Euro je Liter ist der Preis von Dieselkraftstoff nahezu unverändert.
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HVO hilft
12.08.2024 - Mit HVO100 darf seit Mai ein paraffinischer Dieselkraftstoff an deutschen Tankstellen verkauft werden, der vorwiegend aus Rest- und Abfallstoffen wie zum Beispiel Altspeiseölen oder Restfetten hergestellt wird. Der ADAC hat nun anhand von vier Fahrzeugen die Abgasemissionen und Kraftstoffverbräuche im Vergleich zu herkömmlichem, mineralischem Diesel (B7) verglichen.
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Der ADAC wundert sich über das von der DUH gewählte Fahrzeug
27.06.2024 - Unter Berufung auf Zahlen des ADAC hat die so genannte Deutsche Umwelthilfe (DUH) dem neuen klimafreundlichen Dieselkraftstoff HVO100 heute ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Der Verein bezeichnet ihn aufgrund gegenüber herkömmlichem Diesel leicht höherer Werte bei ultrafeinen Rußpartikeln und Stickoxiden als „gesundheitlich problematisch“ und „Scheinlösung“. Dazu stellt der Automobilclub klar: Bei eigenen Messungen zu den Emissionen von HVO100 wurden die Grenzwerte sowohl bei den Rußpartikeln (PN) als auch bei den Stickoxiden (NOx) um bis zu 97 Prozent bzw. 78 Prozent unterschritten. „Die alarmistische Darstellung der DUH ist vor diesem Hintergrund höchst tendenziös und trägt zur Verunsicherung von Verbrauchern bei“, heißt es in einer ebenfalls heute veröffentlichten Preessemitteilung.
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HVO1000 verteuert das Tanken kaum
24.06.2024 - Seit Ende Mai darf an deutschen Tanktsellen HVO100 verkauft werden. Erste Stichproben des ADAC zeigen, dass der paraffinische Dieselkraftstoff neue Treibstoff meist sechs bis zehn Cent mehr kostet als herkömmlicher Diesel. Damit liegt HVO100 preislich am unteren Ende des vor der Einführung prognostizierten Preisaufschlags von fünf bis 20 Cent. HVO100 ist zwar von der CO2-Abgabe befreit, aufgrund der noch geringen Produktionsmengen ist die Herstellung aber deutlich teurer als bei herkömmlichem Sprit.
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Kraftstoffpreise: Je nach Bundesland bis zu sieben Cent Unterschied
16.05.2024 - Monatelang war das Saarland das Bundesland mit den niedrigsten Kraftstoffpreisen. Diese Position musste das kleinste deutsche Flächenland jetzt abgeben. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern zeigt, können die Fahrer von Benzin-Pkw aktuell in Berlin am günstigsten tanken. Dort kostet ein Liter Super E10 im Mittel 1,751 Euro je Liter. Mit 1,781 Euro und damit immerhin drei Cent teurer folgt Rheinland-Pfalz auf dem zweiten Platz. Direkt dahinter reiht sich nun das Saarland mit 1,786 Euro ein. Wie bei der Auswertung im April liegt Thüringen mit einem Durchschnittspreis von 1,818 Euro auf dem letzten Platz im Bundesländer-Ranking. Zweitteuerstes Bundesland ist Sachsen mit 1,813 Euro je Liter Super E10.
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Porsche setzt auf klimafreundliche Lkw-Logistik
04.05.2024 - Porsche setzt in der Transportlogistik auf alternative Antriebe. An den Standorten Zuffenhausen, Weissach und Leipzig setzt der Sportwagenhersteller zusammen mit seinen Spediteuren sechs neue Lastwagen mit Elektroantrieb ein. Sie stammen überwiegend von Scania und transportieren rund um die Werke Produktionsmaterialien. Sie ergänzen eine bereits bestehende Flotte von 22 mit Biogas betriebene Lkw. Ein weiterer elektrischer Autotransporter liefert Neufahrzeuge von Zuffenhausen in die Schweiz. Die E-Trucks werden weitestgehend mit grünem Strom betrieben.
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Der Benzinpreis steigt weiter
03.04.2024 - Der Preis für einen Liter Benzin hat sich innerhalb einer Woche im bundesweiten Durchschnitt um 2,2 Cent verteuert. nach Angaben des ADAC kostet Super E10 derzeit im Mittel 1,833 Euro. Diesel liegt bei 1,732 Euro und damit 0,2 Cent über dem Niveau der Vorwoche. Die Preisdifferenz zwischen beiden Kraftstoffsorten vergrößerte sich auf 10,1 Cent. Für den ADAC ist das nach wie vor zu wenig, fallen auf Diesel doch rund 20 Cent weniger Energiesteuer an.
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Benzin fast drei Cent teurer als im Februar
02.04.2024 - Die Preise für Benzin und Diesel haben sich im März in gegensätzliche Richtungen bewegt. Während der Preis für einen Liter Diesel im Vergleich zum Vormonat um 1,8 Cent gesunken ist, verteuerte sich Benzin im bundesweiten Durchschnitt um 2,8 Cent. Laut ADAC kostete ein Liter Super E10 im Monatsmittel 1,787 Euro, für einen Liter Diesel mussten Autofahrer im März durchschnittlich 1,728 Euro bezahlen.
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Die Top Ten bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
25.03.2024 - Am Freitag fiel im Bundesrat die Entscheidung: Die 10. Bundes-Immissionsschutzverordnung (10. BImSchV) sowie das Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz (SaubFahrzeugBeschG) sind verabschiedet. Damit stehen künftig auch saubere Dieselkraftstoffe aus ausschließlich erneuerbaren Quellen zur Verfügung, wie HVO (Hydrierte Pflanzenöle) und e-Fuels. Das ist ein großer Erfolg für den Klimaschutz. Denn selbst wenn das Ziel der Bundesregierung von 15 Millionen E-Autos bis 2030 tatsächlich erreicht werden könnte, wären auf deutschen Straßen sonst immer noch rund 35 Millionen Fahrzeuge mit fossilen Kraftstoffen unterwegs.
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Bundesrat stimmt für mehr Bio im Diesel
22.03.2024 - Der Bundesrat hat heute die 10. Bundes-Immissionsschutzverordnung (10. BImSchV) sowie das Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetz (SaubFahrzeugBeschG) verabschiedet. Damit können künftig Dieselkraftstoffe mit höherem Bioanteil und auch aus ausschließlich erneuerbaren Quellen getankt werden, wie zum Beispiel HVO (Hydrierte Pflanzenöle) und e-Fuels. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Verband der Automobilindustrie begrüßten die Entscheidung.
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