Dr. Jörg Rheinländer - Aktuelle Meldungen

Trendwende bei E-Mobilität möglich
31.07.2025 - Private Autofahrer entscheiden sich nach langer Zurückhaltung wieder vermehrt für Elektroautos. Im zweiten Quartal 2025 stiegen laut einer Studie des Versicherers HUK-Coburg („HUK-E-Barometer“) beim Fahrzeugwechsel von einem Verbrenner auf ein reines E-Auto rund ein Drittel mehr um als im Quartal zuvor. Insgesamt waren es bundesweit 5,5 Prozent aller Fahrzeugwechsel (4,1 Prozent in Q1 2025). Einen Wert in ähnlicher Höhe gab es zuletzt Ende 2023, vor dem Wegfall der staatlichen Kaufprämie. Damit zog der Anteil an privaten E-Autos im Pkw-Gesamtbestand auf 3,3 Prozent an.
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Jeder dritte E-Autofahrer wechselt zurück zum Verbrenner
15.10.2024 - Der Umstieg der Bundesbürger auf Elektroautos ist nach dem Wegfall der staatlichen Kaufprämie Ende 2023 extrem ins Stocken geraten. Nur 3,9 Prozent aller Fahrzeugwechsel von Juli bis September 2024 stiegen Privatpersonen, die bislang ein Auto mit Verbrennungsmotor hatten, auf einen Pkw mit reinem Elektroantrieb um. Das ist das Ergebnis des E-Barometers der HUK-Coburg-Versicherung, das heute veröffentlicht wurde.
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Deutschland hinkt bei der Mobilität hinterher
17.05.2024 - Die Bundesbürger sind insgesamt unzufrieden mit der Verkehrssituation in Deutschland. Das ist die Kernaussage der Mobilitätsstudie 2024 der HUK-Coburg. 63 Prozent von rund 4100 Befragten gaben dabei sogar an, dass sie darin eine „Wachstumsbremse“ sehen. Den Zustand der Verkehrsinfrastruktur halten noch einmal fünf Prozent als nicht mehr zeitgemäß für eine moderne Industrienation.
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Batterierycling: Start-up Cylib erhält Nachhaltigkeitspreis
19.09.2023 - Die Cylib GmbH, Spezialist für das Recycling von Lithiumionen-Batterien, erhält bereits kurz nach ihrer Gründung den „Safety & Environment Award 2023“ des Magazins „Auto, Motor und Sport“ sowie der Versicherungsgruppe HUK-Coburg. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde heute in Stuttgart überreicht.
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KI hilft bei fairer Kfz-Versicherung
09.09.2023 - „Pay as you drive“: Mit den so genannten Telematik-Tarifen bezahlen Autofahrer weniger für die Kfz-Versicherung, je vorsichtiger, sicherer, vorausschauender und defensiver sie fahren. Das Angebot findet Zustimmung. So kann beispielsweise die HUK-Coburg mittlerweile rund 500.000 solcher Verträge vorweisen. Deutschlands größter Kfz-Versicherer will diesen Geschäftsbereich weiter ausbauen. So kündigte der Leiter der neuen Abteilung „Data Analytics“, der Physiker und Datenwissenschaftler Dr. Thomas Körzdörfer, nach Auswertung der bisherigen Ergebnisse in der „Auto, Motor und Sport“ an, diese Tarife früher als bisher auch Fahranfängern anzubieten.
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Autonome Autos: Akzeptanz hängt vom Unfallgeschehen ab
10.08.2023 - Knapp ein Drittel aller Deutschen lehnen autonom fahrende Autos grundsätzlich ab. Das zumindest legt die Mobilitätsstudie 2023 der HUK-Coburg nahe. Die Akzeptanz hängt vor allem von der Frage ab, wie weit selbstfahrende Fahrzeuge das Unfallgeschehen positiv beeinflussen. Sollte sich gegenüber heute an der Unfallgefahr nichts ändern, stimmen neun Prozent der Teilnehmer eine Onlinebefragung für die Einführung autonomer Autos. Weitere 18 Prozent sind dafür, wenn die Unfallgefahr nur etwas sinkt und zusätzliche 20 Prozent, wenn durch die Fahrzeugtechnik die Unfallgefahr gegen Null geht. „Autonomes Fahren hat nur dann eine Chance auf breite Akzeptanz in der Bevölkerung, wenn es das Fahren sicherer macht“, stellt HUK-Coburg-Vorstand Dr. Jörg Rheinländer fest.
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Trotz öffentlichen Drucks: Die Beliebtheit des Autos wächst
23.05.2023 - Die Studien zeigen fast alle ein übereinstimmendes Bild: Fast drei Viertel (72 Prozent) der Deutschen sagen, dass für sie das Auto in Zukunft am besten ihre Anforderungen an Mobilität erfüllen wird. Bei der aktuellen Mobilitätsstudie der HUK-Coburg-Versicherung, nach 2021 und 2022 zum nun zum dritten Mal in Folge mehr als 4000 Personen ab 16 Jahren repräsentativ zu Mobilitätskonzepten der Zukunft befragte, bekannten sich sogar fünf Prozent der Befragten mehr zum Auto als im Vorjahr.
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Führerschein mit 16 findet geteiltes Echo
04.08.2022 - Das Vorhaben im Regierungsprogramm der Ampel-Koalition, schon mit 16 Jahren die Prüfung zum Auto-Führerschein und anschließend das begleitete Fahren zu erlauben, spaltet die Bundesbürger. Jeder Dritte (34 Prozent) befürwortet den Plan und 54 Prozent sind dagegen. Je mehr Kilometer aber im Jahr Befragte fahren, desto stärker und kontinuierlich steigt die Unterstützung für das Vorhaben an. Ab jährlich 20.000 Kilometer Fahrleistung ist die Mehrheit bereits für die Führerscheinprüfung mit 16 Jahren (50 % zu 44 % dagegen). Das sind Ergebnisse einer Sonderauswertung der HUK-Mobilitätsstudie 2022, für die im Januar und Februar des Jahres bundesweit repräsentativ 4173 Personen ab 16 Jahren befragt wurden.
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HUK-Coburg bietet neuen Schadenservice mittels Telematik
13.07.2022 - Deutschlands größter Kfz-Versicherer, die HUK-Coburg, bietet als neuen Service eine automatische Unfallerkennung an. Sie nutzt die Telematik, um im Schadenfall per App schnell Unterstützung zu leisten und Kunden im Schadenfall zeitlich und nervlich zu entlasten.
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Die Deutschen wollen individuell unterwegs sein
11.05.2022 - Mit großer Skepsis sehen die Deutschen alle Verkehrskonzepte, die einseitig auf Verkehrsmittel wie Bus oder Bahn setzen. Auch die nun zweite You Gov-Mobilitätsstudie der Versicherung HUK-Coburg mit 4000 repräsentativ ausgewählten Bürgern ab 16 Jahren ließ keine Zweifel zu, dass die Deutschen die individuelle und flexible Fortbewegung muss auch bei der Mobilität der Zukunft im Vordergrund sehen. Das Auto erfüllt für zwei Drittel von ihnen sowohl heute wie in Zukunft mit Abstand am besten ihre Anforderungen – auch nach den Corona-Erfahrungen.
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HUK-Coburg führt Unfallerkennung und Schadenmeldung zusammen
19.04.2022 - Die HUK-Coburg bietet Telematik-Kunden ab sofort eine automatische Unfallerkennung mit Schadenmeldung an. Registriert das System innerhalb von Deutschland einen möglichen Verkehrsunfall, erhalten Nutzer eine Push-Nachricht auf ihr Smartphone. Entsprechend der Schwere des Unfalls kann Hilfe angefordert werden und die Schadenmeldung digital erfolgen. Falls die gemessenen Werte auf einen Verkehrsunfall hindeuten, bei dem es Verletzte geben könnte, erfolgt eine automatische Unfallmeldung. Ein Unfallmelde-Dienstleister nimmt telefonisch Kontakt auf und verständigt bei Bedarf Rettungskräfte.
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13.01.2021 - Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger sieht großes Potenzial in der Konnektivität von Fahrzeugen. In einer aktuellen Studie der Privaten Hochschule Göttingen (PFH) zum Thema „Connected-Car-Services in Deutschland“ äußern sich 82 Prozent der Befragten positiv zu solchen Diensten. Knackpunkt ist jedoch bei vielen das mangelnde Vertrauen bezüglich Datensicherheit und Datenverwendung. Mit 68 Prozent haben gut zwei Drittel der für die Studie Befragten Bedenken in dieser Hinsicht.
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