Drehmoment - Aktuelle Meldungen

Fahrbericht Honda Prelude: Emotionen treffen auf Effizienz
17.11.2025 - Nach rund 20 Jahren Abstinenz feiert der Honda Prelude sein Comeback. Der traditionsreiche Name kehrt jedoch nicht als Sportwagen alter Schule zurück, sondern als moderner Vollhybrid. Während SUV-Modelle in fast allen Segmenten dominieren, setzt Honda bewusst einen Kontrapunkt. Der neue Prelude steht als elegantes, niedriges 2+2-Coupé auf der Straße und erinnert an eine Zeit, in der Fahrdynamik und Design wichtiger waren als Sitzhöhe. Die Linienführung des Prelude wirkt flach, betont breit und dennoch kompakt. Besonders das muskulös geformte Heck mit dem durchlaufenden Leuchtenband zieht die Blicke auf sich. Auch die bündigen Türgriffe und die sauberen Oberflächen zeigen, dass hier die eine gute Aerodynamik eine Rolle spielt.
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Cupra legt beim Leon nach
14.11.2025 - Cupra wird beim Leon nachlegen und im kommenden die Leistung des frontgetriebenen Fünftürers VZ 2.0 TSI um 25 PS auf 325 PS (239 kW) steigern. Damit rückt das Modell dicht an den allradgetriebenen Sportstourer VZ Extreme mit 333 PS heran. Das maximale Drehmoment liegt bei 420 Newtonmetern. Zu den exklusiven Designelementen gehören unter anderem Vierfach-Auspuffrohre in Kupferoptik. 1500 Fahrzeuge sollen gebaut werden und ab erstem Quartal 2026 verfügbar sein.
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Der VW Amarok fährt schwarz
14.11.2025 - VW bring den Amarok als Sondermodell „Dark Label“ mit schwarzen Anbauteilen und veredeltem Innenraum. Als Motor kommt der V6-Diesel mit 240 PS (177 kW), 600 Newtonmetern Drehmoment und 10-Gang-Automatikgetriebe zum Einsatz. Wählbar sind die drei dunklen Außenfarben Midnight Black Metallic, Dark Grey Metallic und Bright Blue Metallic.
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Der Peugeot 208 geht nun auch auf die Rundstrecke
11.11.2025 - Nach dem Rally4 und dem Racing Rally6 bietet Peugeot den 208 nun auch als Kundensport-Einstiegsmodell für die Rundstrecke an. Der Racing TC6 kann in verschiedenen nationalen und internationalen Meisterschaften eingesetzt werden. Zudem wird es verschiedene Seriencups geben, von denen der erste im nächsten Jahr in Uruguay starten wird.
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Nissan nutzt KI bei der Fahrzeugentwicklung
10.11.2025 - Nissan will mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) die Fahrzeugentwicklung beschleunigen, um schneller neue Modelle auf den Markt zu bringen und den Einsatz physischer Test zu reduzieren. Die auf diesem Gebiet bereits bestehende strategische Partnerschaft mit dem KI-Entwickler Monolith ist jetzt um drei Jahre verlängert worden. Auch die betriebliche Effizienz und die Innovationsstärke sollen davon profitieren.
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Das Känguru hüpft bald wieder
07.11.2025 - Nach der 3 1/2 belebt Moto Morini mit der Kanguro eine weitere alte Modellbezeichnung wieder. Hinter der Enduro steckt diesmal ein 300 Kubikzentimeter großer 34-PS-Motor (25 kW), der seine Höchstleistung bei 9000 Umdrehungen abgibt. Das maximale Drehmoment beträgt 27 Newtonmeter, die 500 Touren vorher anliegen. Drehzahl ist also gefordert. Dafür hegt die Moto Morini Kanguro 300 ernste Offroad-Absichten. Jeweils 25 Zentimeter Federweg und eine Bodenfreiheit von üppigen 28 Zentimetern laden zum Hüpfen ein. Das 21 Zoll große Vorderrad paart Morini mit einem 18-Zöller hinten.
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Renault Twingo E-Tech: Ikonischer Stromer für kleines Geld
06.11.2025 - Knuffig, kultig und vor allem günstig: Mit einem Einstiegspreis von unter 20.000 Euro kehrt der Renault Twingo als Elektroauto zurück und avanciert zum Preisbrecher unter den Stromern. Selbst Hybrid- und Verbrennerfahrzeuge haben bei diesem attraktiven Einstiegspreis das Nachsehen. Während die deutsche Konkurrenz noch zögert, bringt Renault das kleine Elektroauto als erschwingliches Alltagsmodell im März auf den Markt bringen.
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EICMA 2025: Lambretta geht unter die Stromer
05.11.2025 - Lambretta stellt auf der EICMA (-9.11) zwei Neuheiten. Mit dem Elettra S stellt die Marke ihren ersten Elektro-Roller vor. Er hat eine Dauerleistung von 4 kW (5,5 PS) und gibt in der Spitze 6 kW (8 PS) ab. Das maximale Drehmoment beträgt 100 Newtonmeter. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 90 km/h, die Reichweite im Eco-Modus bei bis zu 120 Kilometern. Ungewöhnlich für einen Scooter ist der Monostoßdämpfer hinten.
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EICMA 2025: Norton meldet sich zurück
04.11.2025 - Auf der EICMA (–9.11.) meldet sich auch Norton zurück. Die britische Traditionsmarke ist seit fünf Jahren im Besitz der indischen TVS Group und zeigt in Mailand nun als Neuheit die Manx R. Die Supersportlerin mit 206 PS (152 kW) wird von einem 1,2-Liter-V4 mit 72 Grad Zylinderwinkel befeuert und hat ein maximales Drehmoment von 130 Newtonmetern bei 9000 Umdrehungen in der Minute. Die Maschine soll unter 205 Kilogramm wiegen und verfügt neben drei Straßenfahrmodi auch über zwei Rennstreckeneinstellungen. Die Räder und einige Karosserieteile sind aus Carbon, als Informationszentrale dient ein acht Zoll großer Touchscreen. Gebaut wird die Norton in einem neu errichteten Werk im britischen Solihull. Fünf weitere Modelle sollen folgen. (aum)
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EICMA 2025: Die Honda WN 7 soll bis zu 140 Kilometer schaffen
04.11.2025 - Als größter Motoren- und Motorradhersteller hat sich Honda Zeit gelassen. Auf der EICMA (–9.11.) steht nun aber endlich das erste Elektromotorrad der Marke. Die WN 7 hat eine Dauerleistung von 18 kW (25 PS) und liefert kurzfristig 50 kW (68 PS). Das Drehmoment beträgt 100 Newtonmeter. Die 9,3 kWh große Batterie ist schnellladefähig und soll Reichweiten von bis zu 140 Kilometern ermöglichen. Die WN 7 wird auch als Leichtkraftrad mit elf kW (15 PS) erhältlich sein.
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EICMA 2025: BMW bringt im April die F 450 GS
04.11.2025 - BMW stellt auf der EICMA in Mailand (–9.11.) als Neuheit die F 450 GS vor. Die Enduro wird von einem neu entwickelten Zwei-Zylinder-Reihenmotor mit 48 PS (35 kW) und 420 Kubikzentimetern Hubraum sowie 135-Grad-Hubzapfenversatz. Seine Höchstleistung erreicht er bei 8750 Umdrehungen in der Minute. Das maximale Drehmoment von 43 Newtonmetern liegt bei 6750 Touren an.
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AvD: Sicherheit geht vor Rollwiderstand
31.10.2025 - Wer ein Elektroauto fährt, dem geht es häufig vor allem um den Umweltfaktor. In diesem Zusammenhang wird oft auch über spezielle Reifen diskutiert, da ein geringerer Rollwiderstand die Reichweite erhöhen und Energie sparen kann. Elektromodelle wiegen wegen der Batterie grundsätzlich mehr als vergleichbare Pkw mit Verbrennungsmotor. Zudem sorgt das deutlich höhere Drehmoment schon beim Anfahren für eine größere Belastung der Reifen, betont der Automobilclub von Deutschland (AvD). Die Folge ist, dass herkömmliche Reifen an einem BEV deutlich schneller verschleißen. Benötigen elektrische Fahrzeuge also spezielle Reifen?
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