Dreizylinder - Aktuelle Meldungen

24.09.2020 - Ford komplettiert die Puma-Baureihe. An der Spitze steht nun der ST als Modell der „Ford Performance“-Linie. Er holt aus dem Dreizylinder mit 1,5 Litern Hubraum 200 PS (147 kW) bei 6000 Umdrehungen in der Minute. Das maximale Drehmoment von 320 Newtonmetern liegt konstant zwischen 2500 und 3500 Touren an. Damit sprintet er in 6,7 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 220 km/h. Nach unten rundet der neue Puma „Cool & Connect“ als Einstiegsmodell das Programm ab. Er ist wahlweise mit 95 PS (70 kW) oder 125 PS (92 kW) aus dem bekannten 1,0-Liter-Ecoboost-Motor erhältlich.
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23.09.2020 - Opel entwickelt derzeit den Corsa Rally 4 für den nationalen und internationalen Kundensport. Der Nachfolger des Adam R2 wird für die neue Rally-4-Kategorie aufgebaut. Anstelle des hochdrehenden Vier-Zylinder-Saugmotors aus dem R2 verfügt der Corsa über einen auf dem Serientriebwerk basierenden 1,2-Liter-Dreizylinder mit Turboaufladung. Der Motor liefert 208 PS und 290 Newtonmeter Drehmoment.
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23.09.2020 - Opel braucht Verkaufserfolge. Der erneuerte Corsa kommt gut an, aber jetzt lastet der Erfolgsdruck auf der nächsten Produktneuheit aus Rüsselsheim. Die zweite Generation des Mokka geht an den Start. Das Modell kann jetzt zu Preisen ab 19.990 Euro bestellt werden und kommt dann Anfang 2021 zu den Kunden. Mit ihm debütiert das neue Markengesicht von Opel, breiter und flacher ist es gezeichnet, gibt dem Kompakt-SUV Statur und Charakter. Vor allem aber ist der Mokka kürzer geworden. Nur noch 4,15 Meter misst er in der Länge, fast 13 Zentimeter weniger als sein Vorgänger und unterbietet damit sogar den Crossland X.
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16.09.2020 - Skoda hat eine Bearbeitungslinie zur Plasmabeschichtung von Zylinderlaufbuchsen in Betrieb genommen. Das Verfahren ermöglicht es, herkömmliche Zylinderlaufbuchsen durch eine 150 Mikrometer (0,15 Millimeter) dünne Pulverbeschichtung zu ersetzen. Die Schicht senkt die Reibungsverluste und damit auch den Kraftstoffverbrauch. Außerdem wird eine gleichmäßigere Verteilung und eine bessere Ableitung der Hitze im Brennraum erreicht, was die thermische Belastung des Motors reduziert.
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04.09.2020 - Bei Volkswagen dreht sich gerade alles um die E-Modelle der ID-Baureihe. Doch so ganz nebenbei haben die Wolfsburger im Wortsinne still und leise auch den neuen Golf elektrifiziert. Vom unscheinbaren Mild-Hybrid mit unterstützendem 48-Volt-Startergenerator bis zum Plug-in-Hybrid mit Sportabzeichen reicht der mehr oder weniger elektrisierende Spannungsbogen des Bestsellers.
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03.09.2020 - VW steht mit Käfer, Golf und New Beetle in einer langen Cabrio-Tradition. Doch die Nachfrage nach offenen Autos hat zumindest in Europa stark nachgelassen. Nicht nur Golf und Beetle „oben ohne“ sind inzwischen fast unbemerkt vom Markt verschwunden. Doch im Gegensatz zu anderen Marken bekennen sich die Wolfsburger zu ihrem Erbe und bringen den T-Roc als Cabriolet. Ein SUV als Cabrio? Das hat Land Rover einmal mit dem Evoque vorgemacht – und mit dem Wechsel auf die zweite Modellgeneration wieder gelassen. Ob dem kleinen Wolfsburger mehr Fortune beschert ist?
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01.09.2020 - Insider nennen sie „GTX", die sportlichen Derivate der klassischen Baureihen: GTI, GTD, GTE. Sie zeichnen sich durch ihre von den Basismodellen deutlich abgesetzte Optik aus – und natürlich durch ihr gehobenes Leistungspotential. Auf den GTI folgte noch in der ersten Golf-Generation der turboaufgeladene Selbstzünder Golf GTD, der GTE ist noch relativ neu: Erst 2014 kam der Golf GTE als Plug-in-Hybrid auf den Markt, und seit 2015 gibt es auch einen Passat GTE.
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26.08.2020 - Bei Land Rover geht der Range Rover Evoque mit neuen Funktionen und Ausstattungsdetails ins Modelljahr 2021. Neue Plug-in- und Mild-Hybrid-Motoren sind verfügbar, ebenso wie ein neuer 1,5-Liter-Dreizylinder und zwei neue 2,0-Liter-Dieselmotoren. Das Sondermodell Evoque Nolita sowie das Topmodell Evoque Autobiography runden das Programm ab. Ab sofort sind die Fahrzeuge bestellbar und werden zu Beginn des neuen Jahres ausgeliefert.
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25.08.2020 - Speed Twin, aber vor allem Bonneville und Trident – das sind die Modellnamen, die in der Triumph-Historie einen besonderen Klang haben. Bald darf auch Letztere in das Modellprogramm der Neuzeit einkehren. In London hat Triumph erst einmal einen „Design Prototype“ der neuen Trident vorgestellt. Das puristische Roadster-Modell trägt den Dreizylinder in einem völlig neuen Rahmen. Eine aufrechte Sitzposition und die Integration digitaler Technologien waren Zielvorgaben. Wann die Maschine auf den Markt kommt, ist noch offen. Triumph verspricht aber schon jetzt einen „konkurrenzfähigen“ Preis. (ampnet/jri)
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21.08.2020 - Yamaha hat seinen Stand-up-Waverunner Superjet rundum erneuert. Das bislang nur bei Wettbewerben eingesetzte Sportgerät ist nun auch für den Privatgebrauch zulassungsfähig. Statt eines 700-Kubik-Zweizylinders kommt jetzt ein Dreizylinder mit 1,05 Litern Hubraum und 100 PS (74 kW) zum Einsatz. Er entwickelt seine Leistung berechenbarer und weniger spitz als der Vorgänger. Zudem erhielt der Jetski einen neu gestalteten Rumpf und einen größeren Tank. Die gefederte Lenksäule ist dreifach verstellbar. Die gepolsterte Trittfläche verfügt über einen integrierten Griff zum Wiederaufsteigen. Der neue L-Mode reduziert die Maximalgeschwindigkeit auf circa 35 Knoten (ca. 65 km/h), um Neulingen den Einstieg in das Hobby zu erleichtern.
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10.08.2020 - Nach dem Ende der Werksferien beginnt Ford in Saarlouis in dieser Woche mit der Produktion des Focus Ecoboost Hybrid. Der Kompaktwagen mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie und dem 1,0-Liter-Dreizylinder-Benziner ist in zwei unterschiedlichen Leistungsstufen, mit 125 PS (92 kW) und 155 PS (114 kW) erhältlich. Beim Kraftstoffverbrauch unterbietet die stärkere Version den 1,5-Liter-Motor mit 150 PS um rund 17 Prozent. Die Preise für den Ford Focus Ecoboost Hybrid beginnen bei 22.774 Euro.
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09.08.2020 - Der Name hat bei den Kölner Ford-Werken Tradition. Schon einmal, von 1997 bis 2001 gab es einen Puma auf Basis der vierten Generation des Fiesta. Ein kleiner Flitzer, der als motorsportliches Aushängeschild von Ford sogar im „Ford Puma Cup“ als Namensgeber im Rennen mit einem eigenen Markenpokal zu Ehren kam. Nicht so der Ford Puma von heute. Der steht zwar ebenso auf der Fiesta-Plattform, hat aber als Bonsai-SUV, Ford nennt so etwas „Crossover“, mit Motorsport nichts am Hut und schon gar nichts mit der gleichnamigen Schützenpanzer-Missgeburt von Rheinmetall.
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