E 20 - Aktuelle Meldungen

29.04.2020 - Der Volkswagen Konzern treibt die Integration seiner Fabriken in die „Volkswagen Industrial Cloud“ voran. Wenn in der Endausbaustufe die Daten sämtlicher 124 Werke standardisiert ausgewertet werden können, erwartet der Konzern, dass Kostensenkungen von mehreren Milliarden Euro pro Jahr aus der „Cloud“ fallen. 2019 bildeten Standorten Chemnitz, Wolfsburg und Polkowice (Polen) der Marke Volkswagen Pkw den Anfang. Jetzt sollen 15 weitere Werke folgen.
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29.04.2020 - Der Konzernabsatz der Daimler AG ging im ersten Quartal (Q1) wegen der Corona-Pandemie um 17 Prozent auf 644.300 (Q1 2019: 773.800) Pkw und Nutzfahrzeuge zurück. Der Umsatz sank leicht um 6 Prozent auf 37,2 (Q1 2019: 39,7) Mrd. Euro. Das EBIT belief sich im ersten Quartal auf 617 (Q1 2019: 2798) Mio. Euro. Das bereinigte EBIT reflektiert das laufende Geschäft und betrug 719 (Q1 2019: 2310) Mio. Euro. Das Konzernergebnis betrug im ersten Quartal 168 (Q1 2019: 2019) Mio. Euro.
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29.04.2020 - Als „erheblich beeinträchtigt“ bezeichnet Frank Witter, Volkswagen Konzernvorstand für Finanzen und IT, die ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres. In der Covid-19-Pandemie seien die Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23,0 Prozent auf 2,0 (2,6) Millionen Fahrzeuge zurückgegangen, die Umsatzerlöse sanken um 8,3 Prozent auf 55,1 (60,0) Milliarden Euro, das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen fiel deutlich um 81,4 Prozent auf 0,9 (4,8) Milliarden Euro. Die operative Umsatzrendite im ersten Quartal 2020 betrug 1,6 Prozent (6,4 beziehungsweise 8,1 vor Sondereinflüssen). Witter sieht den Konzern „weiterhin robust aufgestellt“.
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28.04.2020 - „Beide Hände ans Lenkrad!“, „Fuß von der Kupplung!“ „Nicht ins Lenkrad greifen!“ – Wer erinnert sich nicht an die Ermahnungen des Fahrlehrers. Doch so oft man sie gehört, inzwischen sind sie erfolgreich verdrängt. Über die Jahre schleichen sich immer wieder kleine und große Fehler beim Autofahren ein. Im harmlosesten Fall kosten sie Geld, im schlimmsten gefährden sie die Sicherheit, die eigene und die der anderen. Wir zeigen die häufigsten Fehler beim Autofahren, welche Folgen sie haben und wie sie vermieden werden können.
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28.04.2020 - Die Automobilhersteller und ihre Zulieferer in den großen Staaten des EU-Marktes und in Großbritannien führen pro Jahr 440,4 Milliarden Euro als Steuern an die Staaten ab. Das ist mehr als das Zweieinhalbfache des kompletten Budgets der Europäischen Union. Diese Zahlen veröffentlichte der Verband der europäischen Automobilhersteller (ACEA) jetzt in der Ausgabe 2020 seines „Tax Guide“. Eric-Mark Huitema, der Acea-Generaldirektor, nutzte die Präsentation der Zahlen, um auf die Bedeutung eines erfolgreichen Wiederanlaufs der Automobilindustrie für die Staatshaushalte hinzuweisen.
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27.04.2020 - Es könnte so einfach sein: Das E-Mobil an der Ladestation parken, Stecker rein, Geldkarte in den Schlitz und auf den Strom warten. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Deutschland ist, wenn es um die Ladeinfrastruktur und die Preistransparenz geht, in viele Regionen aufgeteilt, in denen die verschiedenen Versorger herrschen, die ihre eigenen Geschäftsbedingungen verteidigen. Dabei erfährt der Kunde längst nicht immer, wieviel Energie er tatsächlich bekommen hat.
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23.04.2020 - Christina Herzog (47) leitet ab dem 1. Mai 2020 den Bereich Marketing und Presse bei der Hyundai Deutschland. Sie berichtet an den Geschäftsführer Jürgen Keller. Seit 2018 verantwortete sie als Direktorin bei Opel die Bereiche Marketing und Produkt für den deutschen Markt. Ihre berufliche Laufbahn begann die Diplom-Kauffrau in Werbeagenturen, bevor sie 2001 auf die Industrieseite wechselte.
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22.04.2020 - Eigentlich schien es eine verrückte Idee, mit einem hoch bauenden Offroader ausgerechnet in der Disziplin anzutreten, die sonst eine Domäne ultraflacher Renner ist. Grund genug für das Toyota Motorsports Technical Center (MTC) in Los Angeles/USA, normalerweise zuständig für die Entwicklung von Toyota Rennwagen der Nascar-Serie, die Herausforderung einer Rekordfahrt mit 2000 PS anzunehmen.
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21.04.2020 - Das ZF-Werk Zhangjiagang in China hat kürzlich den 20-millionsten Bremssattel produziert. Dieser Meilenstein wurde innerhalb von viereinhalb Jahren nach dem Produktionsstart 2015 erreicht. Mehr als 85 Prozent der dort gefertigten Bremssättel wurden an Kunden in China ausgeliefert, der Rest wurde exportiert. Neuerdings werden dort Atemschutzmasken in einer neu geschaffenen Produktionslinie produziert.
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21.04.2020 - Daimler Truck und Volvo, zwei führende Unternehmen der Nutzfahrzeugindustrie haben eine vorläufige, nicht bindende Vereinbarung zur Gründung eines neuen Joint Ventures unterzeichnet. Ziel ist die serienreife Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Brennstoffzellensystemen für den Einsatz in schweren Nutzfahrzeugen und anderen Anwendungsfeldern. Daimler wird alle seine derzeitigen Brennstoffzellen-Aktivitäten in dem Joint Venture zusammenführen. Die Volvo Group wird 50 Prozent des Joint Ventures für die Summe von etwa 0,6 Milliarden Euro auf einer barmittel- und schuldenfreien Basis erwerben.
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20.04.2020 - Christian Heckert (Name geändert), Besitzer eines VW Tiguan Diesel mit dem Schummel-Motor vom Typ EA 189, hatte lange gezögert. Doch dann hat er schließlich entschieden, sich mit Volkswagen in Sachen Diesel-Skandal nicht zu vergleichen. Die Wolfsburger hatten ihm und vielen tausend anderen geschädigten Kunden angeboten, die leidige Diesel-Geschichte mit einem Vergleich ein für alle Mal ad acta zu legen. Volkswagen hatte ursprünglich den 20. April als Stichtag genannt. Wegen des großen Interesses ist die Frist jetzt bis zum 30. April verlängert worden.
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20.04.2020 - KTM ruft die 790 Adventure und Adventure R zurück. Bei den Fahrzeugen der Modelljahre 2019 und 2020 kann es unter Extrembedingungen zum Ausfall der Hinterradbremse kommen. Grund ist eine mögliche Materialabweichung der Bremsleitung. Bei einem etwa anderthalbstündigen Werkstattaufenthalt wird daher die Bremsleitung vom hinteren Bremssattel bis zum ABS-Modulator ausgetauscht. Die betroffenen Kunden werden angeschrieben und gebeten, sich umgehend mit einem Vertragshändler zwecks Terminvereinbarung in Verbindung zu setzen. Zudem kann im Servicebereich der KTM-Website überprüft werden, ob das eigene Fahrzeug von der Rückrufaktion betroffen ist. (ampnet/jri)
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