E-Autos - Aktuelle Meldungen

Ladestrom aus dem Drive Booster entlastet die Netze
21.12.2023 - Die wachsende Elektromobilität stellt die Energieunternehmen und die Netzbetreiber vor neue Aufgaben. Je mehr Elektroautos auf die Straße rollen und mit Strom versorgt werden müssen, desto flexibler muss die Stromversorgung werden. Damit Erzeugung und Verbrauch nicht an ihre Grenzen stoßen, braucht es flexible Speicherlösungen, um auf den steigenden Verbrauch zu reagieren. Vor allem, wenn die von den elektrisch angetriebenen Fahrzeugen genutzte Energie CO2-neutral sein soll, schließlich ist E-Mobilität nur dann tatsächlich sauber, wenn an den Ladestationen auch erneuerbar erzeugter Strom in die Batterie fließt.
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Elektroautos werden ab Montag nicht mehr gefördert
16.12.2023 - Es kommt schneller als erwartet: Die Bundesregierung schafft die Förderung von Elektroautos bereits morgen Abend ab. Ab Montag gibt es keinen so genannten Umweltbonus mehr. Vorliegende Anträge und solche, die noch bis morgen Abend eingereicht werden, würden noch bearbeitet, heißt es. Ursprünglich sollte die Prämie zur Anschaffung eines E-Autos noch bis Ende nächsten Jahres laufen. Zum Januar sollte der maximale staatliche Zuschuss aber von 4500 auf 3000 Euro sinken. Mit dem vorzeitigen Aus der Förderung reagiert der Bund auf das Haushaltsloch von rund 17 Milliarden Euro.
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Förderprojekt zum bidirektionalen Laden geht weiter
13.12.2023 - Das Konsortium des Förderprojektes „BDL Next“ hat offiziell die Arbeit zur Weiterentwicklung der bidirektionalen Ladetechnologie aufgenommen. Die Projektpartner einigten sich in München auf die Umsetzung der strategischen Leitlinien des Vorhabens. Das Ziel des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten Projektes ist es, die Massentauglichkeit des bidirektionalen Ladens von Elektrofahrzeugen zu ermöglichen und die Marktintegration der V2G-Technologie in den Energiemarkt sicherzustellen. Gemeinsam mit den Konsortialpartnern entwickelt und pilotiert Eon diverse Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle des bidirektionalen Ladens.
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Erst ab 90.000 Kilometer sind E-Autos besser als Verbrenner
13.12.2023 - Batteriebetriebene Elektroautos (BEV) der Kompaktklasse sind erst ab einer Laufleistung von 90.000 Kilometern klimafreundlicher als solche mit Verbrennungsmotoren. In der Langzeitbetrachtung, die die Ingenieure und Ingenieurinnen des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) mit dem Karlsruhe Institute of Technology (KIT) durchführten, schneiden bei einer Fahrzeug-Laufleistung von 200.000 Kilometern E-Autos und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge in ihrer Klimabilanz am besten ab, gefolgt von Diesel- und Benziner-PKW, die mit fossilen Kraftstoffen betankt werden.
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Manfred Weber will das Verbrenner-Verbot der EU kippen
09.12.2023 - Der CSU-Spitzenkandidat und Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europaparlament will das Verbrenner-Aus 2035 kippen. Das sagte Manfred Weber jetzt den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. „Wenn meine Fraktion nach der Europawahl eine Mehrheit herstellen kann, werden wir das vom Europäischen Parlament in dieser Legislaturperiode beschlossene Verbrenner-Verbot rückgängig machen“, kündigte der Chef der heute zweitgrößten Faraktion im Europaparlament an.
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NRW ist Deutschlands E-Auto-Hochburg
08.12.2023 - Mehr als 1,3 Millionen vollelektrische Autos, rund 100.000 öffentliche Ladepunkte mit insgesamt rund 3,2 Gigawatt installierter Ladeleistung – so sieht die Elektromobilität in Deutschland aktuell aus. Der Energieanbieter E.ON zeigt in seinem interaktiven Energieatlas auf Basis aktueller Analysen von Ladeinfrastruktur, Autozulassungen und Berechnungen zu CO2-Einsparungen den Status der Dekarbonisierung des Straßenverkehrs in den Bundesländern und Landkreisen der Bundesrepublik.
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Wenn das Auto die Wäsche macht
06.12.2023 - Ab sofort ist es nun bei vielen Modellen der Volkswagen ID-Familie möglich, die Batterie des Autos mit der Funktion „Vehicle to Home“ auch fürs Wohnen zu nutzen. Mit dem „bidirektionale Laden“ können Kunden ihren Strombedarf mit ihrer Photovoltaik-Anlage decken, weil mit dem Solarstrom im Auto ein Betrieb unabhängig vom öffentlichen Netz möglich wird, etwa bei Stromausfällen oder bei Insellösungen. Volkswagen und die Hager Energy GmbH mit ihrem integrierten Heim Energie Management-System (HEMS) haben dazu ein Pilotprojekt in Schweden gestartet, bei dem eine ganze Siedlung mit Fahrzeugen und der entsprechenden Ladeinfrastruktur ausgestattet wird.
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Automechanika Shanghai mit über 5600 Ausstellern
27.11.2023 - 36 Prozent mehr Fläche und 71 Prozent mehr Teilnehmer als zuletzt– mit diesen Zahlen die Automechanika Shanghai 2023 auf. Die Fachmesse (29.11.–2.12. zu der sich 5652 Aussteller angemeldet haben, belegt eine Fläche von 300.000 Quadratmetern. Auch die Vorabregistrierung der Fachbesucher hat einenHöchstwert erreicht. Vertreten sind auch zahlreiche deutsche Unternehmen. So wird Bosch ein umfassendes Angebot an Diagnoseprodukten für intelligente Elektrofahrzeuge und Konnektivitätsdienste für Fahrzeuge vorstellen. ZF präsentiert sein Hochspannungstraining, sein neues Bremssystem und seine Lösungen für ein intelligentes Flottenmanagement im After-Sales-Bereich für E-Autos. Mahle stellt ein umfassendes Angebot an Produkten aus seiner E-Mobility-Sparte vor.
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Uniti: Ohne erneuerbare Kraftstoffe geht es nicht
27.11.2023 - Bundeskanzler Olaf Scholz und weitere Kabinettsmitglieder diskutieren heute mit Spitzenvertretern der Automobilwirtschaft über den Hochlauf der Elektromobilität. Für den Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti) steht schon heute fest, dass das Ziel von 15 Millionen Elektroautos bis 2030 nicht zu erreichen ist. „Die Bundesregierung sollte sich daher stärker für die Einbeziehung des Kraftfahrzeugbestands in die Klimaschutzbemühungen durch den Einsatz erneuerbarer Kraftstoffe engagieren“, kommentierte Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn das Treffen.
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TÜV-Report 2024: Elektroautos zeigen spezifische Mängel
16.11.2023 - Elektrofahrzeuge schneiden bei der Hauptuntersuchung durchwachsen ab. Das zeigen die Ergebnisse des „TÜV-Reports 2024“. Der nicht mehr produzierte VW E-Golf ist mit einer Mängelquote von 2,6 Prozent der beste Kompaktwagen unter den zwei bis drei Jahre alten Fahrzeugen. Dagegen belegt der Tesla Model 3 mit einer Mängelquote von 14,7 Prozent den letzten Platz in dieser Altersklasse. Der Renault Zoe rangiert mit 5,1 Prozent im gehobenen Mittelfeld.
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Bei Renault kümmert sich Ampere um die Elektromobilität
15.11.2023 - Renault hat mit der Ausgliederung von Ampere eine eigene Unternehmenseinheit für die Elektromobilität geschaffen. Ziel ist es, die Listenpreise für Elektrofahrzeuge mithilfe eines Fahrplans zur Kostensenkung um 40 Prozent zu reduzieren. Spätestens 2028 sollen die E-Autos von Renault preislich auf dem Niveau von Modellen mit Verbrennungsmotor liegen. Bis 2031 will Ampere jährlich rund eine Million Fahrzeuge fertigen. Die Produktpalette wird dann sieben Modelle in den Kernsegmenten des europäischen Markts umfassen. Der Scenic E-Tech Electric wird Anfang nächsten Jahres kommen, im B-Segment startet Ampere im nächsten Jahr mit dem Renault 5 zu einem Startpreis von rund 25.000 Euro. Im Jahr darauf folgen der R 4 sowie ein City-Stromer mit dem Projektnamen Legend, ein neues Elektroauto für unter 20.000 Euro. (aum)
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ADAC testet die drei günstigsten Elektroautos
14.11.2023 - Das Angebot günstiger Elektroautos ist weiterhin gering. Die meisten Hersteller fokussieren sich auf größere und damit teurere Fahrzeuge. Derzeit gibt es in Deutschland lediglich drei Elektroautos von Volumenherstellern für unter 30.000 Euro. Der ADAC hat sie in den Kategorien Verarbeitung, Fahreigenschaften, Verbrauch und Reichweite sowie Sicherheit bewertet. Der Fiat 500e geht mit der Gesamtnote 2,5 als klarer Sieger des Vergleichstests hervor und beweist, dass auch Kleinstwagen ein gutes Sicherheitsniveau bieten können. Er verfügt zum einen über eine zeitgemäße aktive Sicherheitsausstattung (u. a. Notbremssystem, Spurhalteassistent und Müdigkeitswarner), zum anderen schneidet er auch bei den Crashtests ordentlich ab. Kritikpunkte sind die begrenzte Reichweite, die eingeschränkte Konnektivität und der im Testfeld höchste Preis (29.990 Euro).
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