E-Mobilität - Aktuelle Meldungen

Ein gewaltiger Schaden für den Klimaschutz
09.06.2022 - Einen vorläufigen Höhepunkt des ideologiegetriebenen Kampfes gegen bezahlbare Automobilität nennt der UNITI-Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen den Beschluss des EU-Parlaments für ein faktisches Neuzulassungsverbot für Verbrenner ab dem Jahr 2035. Vor allem die Entscheidung, CO2-neutrale e-Fuels nicht im Rahmen der CO2-Flottenregulierung anzurechnen, sei sachlich nicht begründbar.
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Schaeffler baut ein großes Zentrallabor
06.06.2022 - Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat am Campus Herzogenaurach den Grundstein für ein rund 80 Millionen Euro kostendes Zentrallabor gelegt. In dem Neubau sollen auf der mehr als 17.000 Quadratmeter großen Grundfläche 15 Labore mit mehr als 360 Mitarbeitern spartenübergreifend in den Feldern E-Mobilität, Wasserstoff oder erneuerbaren Energien tätig sein.
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„Der Hybrid wird kaputtanalysiert“
04.06.2022 - Am Dienstag geht es zur Sache: Dann stimmen die EU-Parlamentarier über ein drohendes Verbot von Verbrennungsmotoren ab. Die Entscheidung dürfte Folgen haben, über die sich die meisten Menschen gar nicht bewusst sind: Im Prinzip steht zur Abstimmung, ob sich weite Teile der Gesellschaft überhaupt noch ein Auto werden leisten können.
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Wir werden alle verfügbaren Technologien brauchen
04.06.2022 - Vor der Entscheidung des EU-Parlaments zu europäischen CO2-Flottengrenzwerten am Dienstag kommender Woche warnen Verbände, Mineralölproduzenten und Autozulieferer noch einmal vor einer einseitigen Festlegung auf Elektromobilität in Europa. Im Vorschlag der EU-Kommission ist das Ziel von minus 100 Prozent CO2-Emissionen der in der EU dann zugelassenen Neuwagenflotte enthalten.
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Wer falsch rechnet, den bestraft das Klima
03.06.2022 - Einseitige Elektrifizierung bringt nichts fürs Klima, dafür aber gigantische Rohstoffprobleme und Umweltschäden, gefährliche Abhängigkeiten, ein wachsendes Sicherheitsrisiko und sie destabilisiere die Stromnetze, behindere die Energiewende und sei in höchstem Maße unsozial. Das ist eine der Kernaussagen des Offenen Brief von 185 Wissenschaftlern an das EU-Parlament. Die Wissenschaftler aus den unterschiedlichsten Fachgebieten fordern die EU-Parlamentarier auf, am kommenden Dienstag gegen das faktische Verbrennerverbot zu stimmen.
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Synthetische Kraftstoffe für weniger als einen Euro
02.06.2022 - Die auch nach dem Steuerrabatt noch hohen Preise für den Kraftstoff nimmt die „eFuel Allianc“ zum Anlass eine optimistische Perspektive für die Preise der Kraftstoffe aus Kohlendioxid (CO2) und Strom zu entwickelt. Monika Griefahn, die Vorstandsprecherin der Gemeinschaft vieler interessierter Unternehmen von der Mineralölwirtschaft bis zum ADAC, hält auf lange Sicht sogar einen Literpreis von unter einem Euro für möglich. Griefahn verbindet diese Aussage mit der Forderung an Brüssel nach mehr Akzeptanz für synthetischen Kraftstoffe bei den Beschlüssen zu den CO2-Flottenzielen am kommenden Dienstag.
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Vorschau: Zwei Messen und zwei Motorräder
13.05.2022 - Royal Enfield drückt in Europa weiterhin aufs Tempo und bringt die von der Himalayan abgeleitete wunderschöne Scram 411 auf den Markt. Die Leistung bleibt mit 24 PS bescheiden, ihre Fans wird aber auch sie hierzulande finden. „Schockverliebt“ lautete die kurze SMS-Botschaft, die unser Mitarbeiter Ralf Bielefeldt vorab in die Redaktion schickte. In einer ganz anderen Liga spielt die Tiger 1200. Triumph hat sie komplett erneuert, um dem Platzhirsch unter den Adventure-Bikes noch stärker Paroli zu bieten. Es gibt wieder eine stärker Richtung Straße orientierte Variante als auch eine Offroad-Version. Wir stellen sie im Fahrbericht vor.
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E-Offensive in allen Kernmärkten erfolgreich
12.05.2022 - Obwohl der Ukraine-Krieg die Weltordnung in Frage gestellt habe, greife der frühzeitige Abgesang auf das Modell „Wandel durch Handel“ zu kurz, erklärte Volkswagen-CEO Herbert Diess heute bei virtuellen Hauptversammlung des Konzerns. „Blockbildung kann nicht unsere Antwort sein. Im Gegenteil: Die Verflechtung der Wirtschaftsräume sorgt dafür, dass wir miteinander reden. Globale Herausforderungen wie die Klimakatastrophe können wir nur gemeinsam lösen.“ Der Konzern werde weiter auf die Globalisierung setzen.
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Mobilität: Keine einseitige Ausrichtung auf E-Autos
11.05.2022 - „Nur allein mit Elektromobilität werden wir dem Klimaschutz nicht gerecht“, sagte Ralf Diemer, Geschäftsführer der eFuel-Alliance, einer Interessengemeinschaft, die sich für die industrielle Produktion von synthetischen Kraftstoffen aus erneuerbaren Energien einsetzt. Auch künftig werden sich nicht alle Menschen ein Elektroauto leisten können oder wollen, meint Diemer. Außerdem zeige der Ukraine-Krieg, dass die Fixierung auf eine einzige Option zu gefährlichen Abhängigkeiten führen könne, wenn das Wirtschaftssystem ins Wanken gerät.
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VW-Chefdesigner überrascht mit drei neuen Entwürfen
06.05.2022 - Funktioniert die E-Mobilität auch für Geringverdiener oder bleibt sie ein Thema der Wohlhabenden? Eine Idee für ein erschwingliches Elektroauto war der ID.Life von Volkswagen, der 2021 auf der IAA in München präsentiert wurde. Doch der kantig-architektonische Entwurf kam beim Publikum nicht gut an, und jetzt hat VW den damals gezeigten Entwurf abgeräumt. Was bei der Suche nach einer neuen Form herauskommen könnte, das zeigt jetzt Konzern-Chefdesigner Klaus Zyciora auf seinem Instagram-Konto. Dort ist die Skizze eines kleinen, elektrischen VW zu sehen, der mit geschwungenen Linien deutlich gefälliger und konventioneller wirkt als der kubische ID Life.
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BMW setzt auch in Zukunft auf Technologieoffenheit
05.05.2022 - „Wir setzen auch in Zukunft weiter auf unseren Ansatz der Technologieoffenheit“, erklärte jetzt BMW-CEO Oliver Zispe anlässlich der Vorlage der Zahlen zum finanziell besonders erfolgreichen ersten Quartal 2022 heute in München. „So bieten wir die jeweils neueste und klimafreundlichste Antriebstechnologie für unterschiedliche Bedürfnisse und erhöhen nochmals unseren Beitrag zu einer positiven Klimawirkung.“
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Die Marken des Konzern agieren unabhängiger
04.05.2022 - Mit einem verbesserten Produktmix bei besserer Preisgestaltung, Kostendisziplin und Ausschöpfen der Flexibilität, die sich aus der globalen Aufstellung der Gruppe ergibt, erzielte der Volkswagen Konzern gute Ergebnisse. So konnte Volkswagen die negativen Folgen der weltweiten Versorgungsengpässe bei Halbleitern und Kabelbäumen durch die Umverteilung abfedern. Dies führte zu Umsatzerlösen in Höhe von 62,7 Milliarden Euro (+0,6 Prozent) und einem operativen Ergebnis in Höhe von 8,5 Milliarden Euro.
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