ESTA - Aktuelle Meldungen

22.10.2021 - Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch, und als Energiespeicher spielt die Lithiumionen-Technik die Hauptrolle. Soweit das Urteil der meisten Experten. Doch inzwischen schiebt sich die Brennstoffzelle vor allem bei Nutzfahrzeugen in den Vordergrund und präsentiert sich als Alternative zu den batterieelektrischen Antrieben. Mit dem Vivaro-e Hydrogen wagt Opel nach einer Pause wieder den Schritt in die Wasserstofftechnik.
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22.10.2021 - Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch Fiat seinen Besteller, den Transporter Ducato, elektrifiziert. Zum 40. Geburtstag des erfolgreichen leichten Nutzfahrzeugs ist es soweit. In zahlreichen Karosserievarianten, mit langem oder kurzem Radstand, Hoch- oder Flachdach und mit zwei unterschiedlichen kräftigen Batterien kommt der bei Spediteuren und Handwerkern gleichermaßen beliebte Transporter nun auf die Straßen. Gleichzeitig bekommen auch die konventionell motorisierten Varianten eine Auffrischung. Moderne Assistenzsysteme und bessere Konnektivität sollen den Ducato in der Kundengunst noch weiter nach vorne bringen.
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22.10.2021 - Die Halbleiterkrise trifft auch den Renault-Konzern. Der Umsatz der Gruppe sank im dritten Quartal um 13,4 Prozent auf neun Milliarden Euro, der Fahrzeugabsatz ging um 22,3 Prozent auf 599.027 Fahrzeuge zurück. Laut Renault stieg aber der Anteil der Verkäufe „in den profitabelsten Kanälen“. Der positive Preiseffekt im dritten Quartal lag den Unternehmensangaben zufolge bei fast drei Prozentpunkten. Auch der Auftragsbestand in Europa liegt im grünen Bereich und erreichte den besten Wert seit 15 Jahren.
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21.10.2021 - Im Rahmen seiner 2007 gestarteten Initiative „Ein Auto, ein Baum“ hat Skoda in einem Park am Stammsitz in Mladá Boleslav den einmillionsten Baum gepflanzt. Für jedes Fahrzeug, das der Automobilhersteller in Tschechien an Kunden ausliefert, bringt das Unternehmen einen Setzling aus. Der einmillionste Baum war eine Stieleiche. In den nächsten Tagen folgen weitere Pflanzungen an den tschechischen Standorten des Automobilherstellers: Ein Ginkgo Biloba als 1.000.001. Baum der Initiative im Schlosspark in Vrchlabí sowie eine Rosskastanie als 1.000.002. Baum in Solnice unweit des Werks Kvasiny.
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21.10.2021 - Cupra hat den Vorverkauf des Formentor VZ5 gestartet. Das neue Topmodell der Baureihe artet mit einem 390 PS (287 kW) starken Fünf-Zylinder-Turbobenziner, 480 Newtonmetern Drehmoment und Allradantrieb auf. Aus dem Stand beschleunigt der VZ5 in 4,2 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird politisch korrekt bei 250 km/h abgeregelt. Der Fünfzylinder-Formentor ist weltweit auf 7000 Stück limitiert, ist ab 61.650 Euro erhältlich und kommt Ende November auf den Markt. (aum)
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21.10.2021 - Diesmal wird alles anders: Nachdem Mercedes für den ersten Kleintransporter Citan als schnell und lieblos zurechtgedengelte Renault Kangoo-Kopie massive Kritik einstecken musste, waren die Stuttgarter bei der Neuauflage diesmal von Anfang an mit Knowhow und Herzblut dabei. Ob Design, Interieur, Fahrwerksabstimmung oder Ausstattungen, überall konnten die Schwaben bei ihrer erneuten Zusammenarbeit mit „dem Entwicklungspartner“ die eigenen Duftmarken setzen. Einstanden ist so nicht nur ein echter Mercedes, sondern erstmals auch ein ernstzunehmender Konkurrent für den Platzhirsch VW Caddy.
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20.10.2021 - Der Porsche 718 Cayman GT4 bekommt einen großen Bruder: Der Porsche 718 Cayman GT4 RS, das neue Topmodell der 718-Familie ist bestens gerüstet für seine Premiere im November. Das zeigte jetzt Markenbotschafter und Entwicklungsfahrer Jörg Bergmeister. Er umrundete die 20,832 Kilometer lange Nürburgring-Nordschleife mit einem leicht getarnten Serienfahrzeug in 7:09,300 Minuten. Die kürzere, früher als Vergleichsmaßstab dienende Streckenvariante mit 20,6 Kilometer Länge absolvierte der GT4 RS in 7:04,511 Minuten – exakt 23,6 Sekunden schneller als der 718 Cayman GT4.
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20.10.2021 - Sein Auftritt lässt keinen Zweifel daran: Mehr denn je lässt sich die Kraft des 306 PS (225 kW) starken Vierzylinder-Motors im BMW M135i xDrive für ein hochdynamisches Fahrerlebnis nutzen. Doch die „lauten“ Farben und der Sound sind Begleitmusik für die weiterentwickelte Abstimmung seiner Fahrwerkstechnik. Die soll auch in hochdynamischen Situationen auf der Rennstrecke für präzise kontrollierbare Fahreigenschaften sorgen. Eine optimierte Traktion ermöglicht besonders bei extrem sportlicher Kurvenfahrt die souveräne Annäherung an den fahrphysikalischen Grenzbereich.
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19.10.2021 - Aus Citroën AMI wird Opel Rocks-e. Zumindest in Deutschland, wo die Franzosen entgegen früheren Absichten ihren vollelektrisch angetriebenen „Freund“ nun der Rüsselsheimer Stellantis-Konzernschwester überlassen, die ihn Ende des Jahres in optisch leicht veränderter Aufmachung in den Verkauf bringt. Das Konzept des Elektro-Zweisitzers, der seit Juli 2021 auch bundesweit von 15-Jährigen mit dem (Roller-)Führerschein der Klasse AM gefahren werden kann, bleibt unverändert: 2,41 Meter kurze und 1,39 Meter schmale Kunststoffkarosse, batterie-elektrisch angetrieben und bis zu 45 km/h schnell. Bei Opel heißt das Ganze dann allerdings SUM, für „Sustainable Urban Mobility“.
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19.10.2021 - Volkswagen testet den Einsatz von 5G-Netzen in der Produktion der Gläsernen Manufaktur Dresden zur Steuerung von Fahrerlosen Transportsystem. Ziel des Pilotprojekts ist es, die 5G-Technologie unter den hohen Anforderungen der Autoproduktion zu testen und für den zukünftigen industriellen Serieneinsatz weiterzuentwickeln. Genutzt wird für eine sichere und verzögerungsfreie Übertragung von Daten eine exklusive 5G-Funkfrequenz. Zudem ist in der Gläsernen Manufaktur Dresden eine sogenannte „5G-Insel“ in Betrieb genommen worden.
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19.10.2021 - Die Hon Hai Technology Group in Taipeh (Taiwan) legt Wert auf die Feststellung, dass die drei Autos, die jetzt beim Hon Hai Tech Day 2022 präsentiert wurden, eigene Entwicklungen seien. Der Hinweis wird verständlich, wenn klat ist, dass Hon Hai das Unternehmen hinter Foxconn ist, dem weltweit größten Auftragsfertiger, bekannt durch Consumer-Elektronik. Nur bei Spitzenprodukt, dem luxuriösen Model E, war der italienische Design- und Konstruktionsdienstleister Pininfarina mit an Bord. Das Model E entstand komplett in den Pininfarina-Ateliers im italienischen Cambiano. Außerdem zu sehen waren das Model C, ein Freizeitfahrzeug und der Kleinbus Model T.
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