ESTA - Aktuelle Meldungen

12.11.2019 - Die italienische Grimaldi Group hat mit der „Grande Torino“ den ersten von sieben neuen sogenannten „Pure Car & Truck Carrier" (PCTC) in Dienst gestellt. Bei seiner Jungfernfahrt wird das Schiff Fahrzeuge von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) nach Amerika transportieren. Als Fracht sind die in Italien gebauten Alfa Romeo Giulia, Alfa Romeo Stelvio, Fiat 500X, Fiat 500L und Jeep Renegade sowie in der Türkei gefertigte Modelle der Marken Pro Master und Dodge an Bord. Der Antrieb des Autofrachters stammt von MAN.
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12.11.2019 - Wenn der Ministerpräsident eines Landes zur Vorstellung eines neuen Automobils erscheint, dann muss es sich um ein ganz besonderes Modell handeln. Bei der Vorstellung des neuen Skoda Octavia in der Prager Nationalgalerie saß der tschechische Ministerpräsident Andrej Barbis in der ersten Reihe und war offensichtlich von dem, was er sah und hörte sehr angetan. Kein Wunder, denn die Marke, die im kommenden Jahr auf 125 Jahre zurückblicken kann, spielt für die tschechische Wirtschaft eine überaus wichtige Rolle und liefert einen Anteil von zehn Prozent am Bruttoinlandprodukts des Landes.
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12.11.2019 - Die anhaltend negative Branchenentwicklung in der Automobilindustrie erhöht abermals die Sparzwänge auch für Preh. Der Zulieferer aus Bad Neustadt an der Saale ergänzt zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und Ertragslage sein bereits auf den Weg gebrachtes Kostensenkungsprogramm um Einschnitte im Personalbereich.
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12.11.2019 - In aktuellen Crashtests der Dekra haben zwei Serien-Elektrofahrzeuge ihr hohes Sicherheitsniveau bestätigt. Für ein gemeinsames Forschungsprojekt der Dekra-Unfallforschung und der Verkehrsunfallforschung der Universitätsmedizin Göttingen wurden im Crashtest-Center in Neumünster ein Renault Zoe und drei Nissan Leaf gecrasht. Die Kollisionen mit einem Pfahl simulierten unterschiedliche Szenarien eines Baum-Anpralls. Dabei lagen die Geschwindigkeiten weit jenseits denen, die bei Standard-Crashtests üblich sind. Fazit der Unfallforscher: Die getesteten Elektrofahrzeuge stehen vergleichbaren konventionell angetriebenen Fahrzeugen bei der Sicherheit in nichts nach.
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12.11.2019 - Mit dem Mii Electric bricht Seat Anfang nächsten Jahres in das Elektrozeitalter auf. Der 83 PS (61 kW) starke Mini wird etwas über 20 000 Euro kosten, so dass sich der Preis inklusive Umweltbonus auf 16 270 Euro reduziert. Alternativ wird ein Leasing ohne Anzahlung mit einer Monatsrate ab 145 Euro angeboten. Der Mii Electric kommt in der Stadt laut Hersteller bis zu 358 Kilometer weit, im WLTP-Messzyklus sind es um die 250 Kilometer. An einer DC-Schnell-Ladestaion mit 40 kW soll die Batterie binnen einer Stunde wieder zu 80 Prozent aufgeladen sein, an einer Wechselstrom-Wallbox dauert dies etwa vier Stunden. Zum Laden an einer Haushaltssteckdose machte Seat bislang noch keine Angaben.
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11.11.2019 - Christoph Gröblinghoff (53) wird zum Jahreswechsel Vice President Brand Head Fendt und Vorsitzender der Geschäftsführung des Landmaschinenherstellers AGCO/Fendt in Marktoberdorf. Er ist von der Schweiz aus als Vice President Distribution Management für die Händlerentwicklung in der Region Europa und Naher Osten (EME) verantwortlich und folgt auf Peter-Josef Paffen (65), der in den Ruhestand geht.
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11.11.2019 - Ford hat eine Technologie entwickelt, die die Herstellung von gestrickten 3-D-Autositzbezügen ermöglicht. Mit ihr können Kunden individuelle Designs für Sitzbezüge erstellen und individuelle Details wie Taschen und Polster hinzuzufügen. Darüber hinaus stehen für die warme Sommerzeit besonders atmungsaktive Materialien zur Auswahl. Die verwendeten Produktionsmethoden kommen ursprünglich bei der Herstellung von Laufschuhen, Kleidung und Möbeln zum Einsatz. Die Sitzbezüge können aber zum Beispiel auch den Gesundheitszustand des Fahrers überwachen oder das Smartphone drahtlos aufladen.
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11.11.2019 - Das Wort „urban“ wird – im Geiste englisch ausgesprochen – derzeit in der Fahrzeugbranche beinahe überstrapaziert. Peugeot macht dabei seinem Leichtkraftroller Pulsion keine Ausnahme. Vor der offiziellen Premiere war von einem „Urban GT“-Modell die Rede. GT bedeutet eigentlich Gran Turismo im Auto- bzw. Grand Tourer im Motorradbereich. Beides meint das gleiche: ein sportliches Reisefahrzeug. Wie passt das zu einem 14 PS starken Roller, und vor allem zu dem Anspruch der Urbanität?
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10.11.2019 - Als der Toyota C-HR vor rund drei Jahren auf den Markt rollte, überraschte das „Coupé High Rider“, so die Auflösung der Buchstabenkombination, vor allem durch sein polarisierendes Design. Offensichtlich hatte die europäische Kreativabteilung aber den Geschmack der Kundschaft getroffen, denn bereits in seinem ersten Produktionsjahr rollten 120 000 Einheiten auf die Straßen Europas und eroberten so einen Marktanteil im Segment von zehn Prozent. Nun hat Toyota dem C-HR eine dezente Modellpflege verschrieben und dabei die Front- und Heckpartie überarbeitet, ohne dass der kompakte Crossover seinen Charakter verliert.
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08.11.2019 - Dennis Ullrich (26) ist der ADAC Motorsportler des Jahres 2019. Der fünffache Champion des ADAC MX Masters wurde am Donnerstagabend in München durch eine Jury aus Journalisten und Vertretern des Automobilclubs gewählt. Ullrich setzte sich im vierten und letzten Wahlgang gegen den zweifachen DTM-Champion René Rast durch. Zum ADAC-Junior-Motorsportler des Jahres wurde TCR-Germany-Meister Max Hesse (18, Wernau) gewählt.
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08.11.2019 - Wo Elektrizität und Kraftstoff aufeinander treffen, sind die Japaner nicht weit. Denn Toyota hat sich in den letzten Jahrzehnten zur Hybrid-Marke entwickelt. Der kurzzeitig aufs Abstellgleis gestellte Kompaktwagen-Klassiker Corolla fährt daher gar nicht mehr mit Dieselmotoren, sondern ebenfalls mit etwas zusätzlicher Kraft aus einem 80 kW starken 650-Volt-Elektromotor. Die Systemleistung geht mit 180 PS dennoch nicht weit über die des 153 PS starken Vierzylindermotors hinaus. Laut ECE-Norm ergibt sich ein theoretischer Kraftstoffverbrauch von 3,7 Litern. Wie viel Praxis in der Theorie steckt, zeigt unser Fahrbericht.
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08.11.2019 - Der Bundestag hat gestern das Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität beschlossen. Mit dem beschlossenen Gesetz wird die bislang schon geltende ermäßigte Besteuerung der privaten Nutzung auf Elektro-Dienstwagen ausgeweitet, die bis zum 31. Dezember 2030 angeschafft werden. Zusätzlich wird die Bemessungsgrundlage für die Besteuerung der privaten Nutzung für reine Elektrofahrzeuge mit einem Bruttolistenpreis von maximal 40 000 Euro nochmals auf 25 Prozent halbiert.
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