Einsparung - Aktuelle Meldungen

03.07.2020 - Mit Statistiken lässt sich über jeden Autoantrieb viel Positives aussagen, man muss nur den richtigen Ansatz finden. So werden oft nur die Abschnitte im Lebenszyklus von Fahrzeugen verglichen, die das jeweils günstigste Licht auf den Favoriten werfen. Von der Energiequelle bis zum Rad, von der Gewinnung der Rohstoffe bis zu deren Entsorgung und Recycling oder nur die Eigenschaften des fertigen Autos im Betrieb? Die Stahl Automotive Consulting (SAC) hat nun ebenfalls die Gesamtbilanz alternativer Antriebsarten nachgerechnet.
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02.07.2020 - Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) haben im Seat-Werk Martorell ihr Einsatzgebiet in den Hallen verlassen und sind nun auch auf dem Gelände unterwegs. 240 Kilometer legen die Roboter-Konvois pro Tag zurück. Dabei kommen neueste Technologien aus dem Bereich der „SLAM-Navigation“ zur Anwendung. SLAM steht für simultane Positionsbestimmung und Kartenerstellung. Die FTF nutzen zur Navigation die 4G-Mobilfunktechnologie und sind ausgestattet mit einer elektrischen Batterie, die induktiv geladen wird.
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26.06.2020 - Ford bietet den Focus jetzt als 48-Volt-Mildhybrid an. Er steht wahlweise mit 125 PS (92 kW) und 155 PS (114 kW) starkem 1,0-Liter-Dreizylinder zur Verfügung. Er wird zur Kraftstoffeinsparung von einem 16 PS (11,5 kW) starkem Starter-Generator unterstützt. Zusätzlich bietet die weiterentwickelte eine neue 12,3-Zoll große digitale Instrumententafel mit Echtfarben-Anzeige sowie erweiterte Konnektivität durch das serienmäßige Ford-Pass-Connect-Modem. Im Laufe des Jahres wird außerdem die lokale Gefahrenwarnung eingeführt.
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05.06.2020 - Seat arbeitet weiter an der Reduktion der Umweltbelastung durch seine Produktion. Der spanische Autohersteller hat die fünf wichtigsten produktionsbezogenen Umweltindikatoren seit dem Jahr 2010 um 43 Prozent reduziert. Dazu zählen Energie- und Wasserverbrauch, Abfallerzeugung, flüchtige organische Verbindungen und CO2-Ausstoß. In den kommenden fünf Jahren sollen die produktionsbedingten Umweltbelastungen 50 Prozent unter dem Niveau von 2010 liegen.
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29.05.2020 - Die Groupe Renault kündigte heute im Rahmen der Vorstellung der Jahreszahlen das erwartet massive Programm zur Kostenreduzierung an. In den kommenden drei Jahren will das Unternehmen seine Fixkosten um mehr als zwei Milliarden Euro reduzieren. Mit dem Projekt will Renault das Unternehmen in Frankreich rund um die strategischen Geschäftsfelder Elektrofahrzeuge, leichte Nutzfahrzeuge, Kreislaufwirtschaft und Innovationen mit hoher Wertschöpfung aufstellen. 4600 Stellen in Frankreich sind fallen bei den Restrukturierungen im Verlauf des Drei-Jahres-Programms weg, außerdem 10.000 Stellen im Ausland.
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24.04.2020 - Es gibt viele Einwände gegen E-Autos. Zu den gewichtigsten gehören neben der mangelhaften Ladeinfrastruktur und den unzureichenden Batteriekapazitäten sicher die Anschaffungs- und Unterhaltskosten. Das muss allerdings nicht so sein, wie Volkswagen am Beispiel seines noch für diesen Sommer geplanten kompakten Stromers ID3 vorrechnet.
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23.04.2020 - McLaren-Chef Mike Flewitt hat bestätigt, dass das Unternehmen seine Ingenieursphilosophie der Reduzierung des Fahrzeuggewichts weiter fortführen wird, um die Leistung und Effizienz seiner Supersportwagen weiter zu verbessern. Bereits bei bestehenden Modellen wie dem neuen 765LT soll das anhaltende Streben nach Gewichtsreduzierung McLaren in die bestmögliche Position bringen, um Fortschritte im Antriebsstrang wie Hybridisierung und Elektrifizierung umzusetzen.
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02.04.2020 - Dass US-Präsident Donald Trump keine Gelegenheit auslässt, Entscheidungen seines Vorgängers Barack Obama auf den Kopf zu stellen, ist hinreichend bekannt. Dass er dabei seine Verfügungen mit einer gehörigen Portion Zynismus würzt, ist hingegen neu. So will er jetzt die von der vorherigen Regierung erlassenen scharfen Emissionsstandards in den USA für Autos der Baujahre 2021 bis 2026 abschaffen und durch eine Wischiwaschi-Vorschrift ersetzen. Das ganze präsentiert er via Twitter seinen Landsleuten als „SAFE Vehicles Rule" (wörtlich übersetzt: "Regel für sichere Fahrzeuge") Dabei steht das „SAFE" aber in Wirklichkeit als Abkürzung für „Safer Affordable Fuel Efficient Vehicles", also „Sichere erschwinglichere kraftstoffsparende Fahrzeuge".
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23.03.2020 - Nach Hyundai hat nun auch Hino einen Brennstoffzellen-Lkw entwickelt. Das Fahrzeug der Toyota-Tochter soll auf 100 Kilometern rund 760 Gramm Wasserstoff verbrauchen. Der Antrieb des zwölf Meter langen Dreiachsers stammt von der nächsten Technologiegeneration des Toyota Mirai, die Basis liefert der Hino Profia. Das Fahrgestell wurde speziell für den Einsatz als Brennstoffzellenfahrzeug angepasst, Gewichtseinsparungen ermöglichen eine hohe Ladekapazität. Die mögliche Reichweite liegt bei voraussichtlich rund 600 Kilometern, das zulässige Gesamtgewicht bei 25 Tonnen.
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19.03.2020 - Audi liegt in einem wettbewerbsintensiven Umfeld bei den Auslieferungen der Marke Audi leicht über Vorjahr. Die Umsatzerlöse von 55,7 Mrd. Euro spiegeln die hohe Nachfrage nach SUV- und Oberklassemodellen wider. Das Operative Ergebnis erreicht 4,5 Mrd. Euro, die Operative Umsatzrendite 8,1 Prozent. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise und deren unklaren Auswirkungen auf die Konjunktur sieht auch Audi die Gesundheit der Beschäftigten weltweit sowie die Liquidität und Stabilität des Geschäfts im Fokus.
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18.03.2020 - Die Marke Volkswagen Pkw geht gestärkt in die nächste Phase ihrer Transformation. In einem rückläufigen Gesamtmarkt hat die Kernmarke des Volkswagen Konzerns im vergangenen Jahr mit 6,3 Millionen Einheiten so viele Fahrzeuge ausgeliefert wie nie zuvor. In allen wichtigen Märkten konnte Volkswagen Marktanteile hinzugewinnen und beim Ergebnis zugewinnen.
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17.03.2020 - Seit der Mutterkonzern angekündigt hat, nicht mehr in die Entwicklung von Gasmotoren zu investieren, melden sich nach und nach alle Töchter zu Wort, die Fahrzeuge mit Erdgasantrieb anbieten – heute Scania. Die Lkw-Tochter von Volkswagen betont, Fahrzeuge mit verflüssigtem Erdgas – in Englisch: Liquid Natural Gas, kurz LNG – gewönnen bei den Spediteuren an Bedeutung. Staatliche Förderung, Mautbefreiung, günstige Betriebskosten und eine bessere Umweltbilanz machen die kürzeren Serviceintervalle, die ein LNG-Scania benötigt, schnell wieder wett, sagt das Unternehmen.
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