Elektro-Pkw - Aktuelle Meldungen

E-Mobilität hat über fünf Millionen Tonnen CO2 eingespart
16.02.2026 - Derzeit fahren fast zwei Millionen Elektro-Pkw und rund 109.000 E-Lkw und -Transporter auf deutschen Straßen. Würden sie alle zu 100 Prozent mit Ökostrom laden, hätten sie bereits 6,4 Millionen Tonnen CO2 eingespart. Das hat der Energieversorger Eon ausgerechnet. Aber auch im aktuellen Strommix sind es immer noch 4,2 Millionen Tonnen bei den batteriebetriebenen Pkw und knapp eine Millionen Tonnen bei Nutzfahrzeugen.
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Elektro-Autos und SUV legen am meisten zu
04.12.2025 - 250.671 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im November 2025 neu zugelassen und damit 2,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Anzahl der gewerblichen Neuzulassungen nahm um 1,0 Prozent ab, ihr Anteil betrug 65,7 Prozent, private Neuzulassungen stiegen um 10,1 Prozent. Insgesamt wurden in den ersten elf Monaten des Jahres 0,7 Prozent mehr Pkw neu zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
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Hohe Zuwachsraten bei den alternativen Antrieben
17.10.2025 - Insgesamt 1.212.286 Neuwagen mit alternativen Antrieben (BEV, Hybrid, Plug-in, Brennstoffzelle, Gas, Wasserstoff) kamen von Januar bis einschließlich September 2025 zur Zulassung. Ihr Anteil am Gesamtneuzulassungsvolumen von 2.110.348 Personenkraftwagen (Pkw) betrug 57,4 Prozent. Die Anzahl alternativ angetriebener Neuwagen überstieg das Niveau des Vorjahreszeitraums um +25,6 Prozent.
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ZDK: E-Zulassungen nicht überbewerten
03.09.2025 - Trotz anhaltend steigender Neuzulassungen vollelektrischer Fahrzeuge (BEV) bleibt der private Markt für E-Autos das Sorgenkind der Branche. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) warnt davor, die neuen Zulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) als Beleg für eine echte Trendwende zu interpretieren.
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Elektro-Lkw lädt mit über 1,1 Megawatt
26.08.2025 - Im Rahmen eines vom Schweizerischen Bundesamt für Energie (BFE) unterstützten Demonstrationsprojekts hat ein Elektro-Lkw mit über einem Megawatt Spitzenleistung seine Batterien laden können. Es handelte sich um einen Prototyp der Designwerk Technologies AG auf Basis eines Volvo. Im Vorfeld wurden interne Testreihen vorgenommen, um die Ladekommunikation, Steuergeräte und Leistungselektronik optimal aufeinander abzustimmen. Zum Abschluss wurde die Ladeleistung schrittweise erhöht, bis eine Spitzenleistung von 1140 Kilowatt erzielt wurde – acht Prozent mehr als die ursprünglich Zielvorgabe von 1050 Kilowatt. Marktüblich sind aktuell 350 Kilowatt.
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Ratgeber: Mit dem Elektroauto in den Urlaub
07.07.2025 - Tanken noch kurz vor der Grenze oder erst im Nachbarland? Es ist die klassische Abwägung, die Autourlauber vor der Ferienfahrt umtreibt. Mit der zunehmenden Verbreitung von Elektroautos stellt sich allerdings noch eine weitere Frage: Wie funktioniert das mit dem Stromladen im Ausland? Welches Ladenetz ist das beste am Urlaubsziel? Welche App ist empfehlenswert und was kostet der Strom in der Fremde überhaupt?
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Jeder vierte Neuwagen ist ein Stromer
17.06.2025 - Insgesamt wurden in den ersten fünf Monaten diesen Jahres 646.421 Neuwagen mit alternativen Antrieben – Elektro (batterieelektrische Antriebe), Hybrid, Plug-in, Brennstoffzelle, Gas, Wasserstoff – zugelassen. Ihr Anteil am Gesamtneuzulassungsvolumen von 1.146.596 Personenkraftwagen (Pkw) betrug 56,4 Prozent. Die Anzahl alternativ angetriebener Neuwagen lag nach fünf Zulassungsmonaten im Jahr 2025 somit um 26,1 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.
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Deutscher Elektro-Pkw-Markt wächst
06.05.2025 - Im April 2025 wurden laut KBA in Deutschland 242.728 Pkw zugelassen, in etwa so viele Fahrzeuge wie im Vorjahresmonat. Dabei nahm die Anzahl der gewerblichen Neuzulassungen um -0,7 Prozent ab, ihr Anteil betrug 66,4 Prozent, die privaten legten dagegen mit 33,6 Prozent im Berichtsmonat um +1,1 Prozent zu. Mit 20,3 Prozent blieb VW dabei die anteilstärkste deutsche Marke, bei den Importeuren führt Skoda mit 7,8 Prozent die Riege an.
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Peugeot weitet „Care“-Garantie auf gesamte E-Pkw-Palette aus
06.05.2025 - Anderer Name, gleicher Schutz: Peugeot weitet die Schutzgarantie auf seine gesamte vollelektrische Pkw-Palette aus, einschließlich der Modelle E-Rifter, E-Traveller und E-Expert Kombi. Aus dem bisherigen „Peugeot Allure Care“- wird das „Peugeot Care”-Programm, das den Elektromotor, die Batterie und die verbaute Ladetechnik, den Antriebsstrang und die wichtigsten elektrischen und mechanischen Komponenten abdeckt und diese bis zu acht Jahre oder bis zu 160.000 Kilometer gemäß den Bedingungen des Programms vor Verschleiß schützt. Bei Abschluss eines Leasingvertrags für ein Elektromodell bis zum 30.06.2025 ist für Privatkunden bei teilnehmenden Händlern und solange der Vorrat reicht, sogar noch eine kostenlose Wallbox (eProWallbox Move) für das Laden zuhause mit drin. (aum)
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VW fährt im deutschen E-Automarkt allen davon
15.04.2025 - Autos mit alternativen Antrieben legen in Deutschland stark zu. Nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) waren hierzulande mehr als die Hälfte aller neu zugelassenen Pkw im ersten Quartal 2025 mit einem Elektro-, Hybrid-, Plug-in-Hybrid-, Brennstoffzellen-, Gas- oder Wasserstoff-Antrieb ausgestattet. Von den insgesamt 664.571 Pkw-Neuzulassungen stellen sie mit 371.918 Einheiten einen Anteil von 56,0 Prozent, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 22,1 Prozent. Auch bei den reinen Elektro-Pkw (BEV) zeigte sich mit 112.968 Neuzulassungen ein Zuwachs von plus 38,9 Prozent gegenüber dem ersten Quartals 2024. Ihr Anteil betrug 17,0 Prozent.
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Der VDA sieht kein schnelles Ende der Autokrise
21.01.2025 - Der deutsche Automobilstandort ist international nicht mehr wettbewerbsfähig. Zu diesem Schluss kommt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Energiepreise, Bürokratie und Steuern treiben die deutschen Autobauer aus dem Land, sagte sie auf der heutigen Jahresprssekonferenz. Mittlerweile tätigen VW, BMW, Daimler und Co. mehr Investitionen im Ausland als bei uns.
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20.12.2024 - Der Bundesrat hat heute über eine Entschließung zum Schutz des Wirtschafts- und Automobilstandortes Deutschland beraten und sie verabschiedet. Die Initiative des Saarlandes beinhaltet vor allem die Forderung an die Bundesregierung, sich auf europäischer Ebene für eine Überprüfung des Verbrennerverbots schon im nächsten Jahr einzusetzen, auf eine Änderung des Stufenmodells bei den CO2-Grenzwerten hinzuwirken und auf ein Aussetzen der drohenden Strafzahlungen für die deutschen Automobilhersteller zu drängen. Gerade letztere, so der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, seien im kommenden Jahr eine Gefahr „in der ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage, da der Absatz an Elektroautos bereits seit einem Jahr stagniert und absehbar ist, dass sie dadurch die Zielvorgaben der CO2-Flottengrenzwerte auch für 2025 nicht erreichen werden“.
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