Elektro - Aktuelle Meldungen

VDIK: Die EU muss Strafzahlungen verhindern
04.12.2024 - In der ersten Pressekonferenz im Rahmen ihrer neuen Aufgabe als Präsidentin des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) oblag es Imelda Labbé, den Blick in ihr erstes Geschäftsjahr zu werfen. Sie tat das vor dem Hintergrund eines seit Jahren gewachsenen Marktanteils der Importeure. Die Prognose der Mitglieder des Verbands ergibt für das kommende Jahr rund 2,85 Millionen neu zugelassene Fahrzeuge, 30.000 Fahrzeuge mehr als 2024. Auch dieses schwache Wachstum setzt noch nicht vorhandene Rahmenbedingungen voraus.
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Lucid will näher an den Kunden rücken
04.12.2024 - Der kalifornische Elektromobilspezialist Lucid zielt auf das Premiumsegment und gehört zu den eher seltenen Erscheinungen im Straßenbild. Aktuell bietet die Marke aus dem Silicon Valley mit dem Air nur ein Modell an. Die Preisliste beginnt bei 85.000 Euro. Die Limousine wird in einer neuen Fabrik in Arizona gebaut. Eine weitere Produktionsanlage entsteht zurzeit in Saudi- Arabien. Im kommenden Jahr rollt das SUV Gravity auf den Markt, und Ende 2026 wird Lucid, so der Chief Operating Officer Marc Winterhoff im Interview mit dem Auto-Medienportal, mit einer neuen Modellreihe Fahrzeuge in der Preisklasse um 50.000 Euro auf den Markt rollen.
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Martin Fischer wird CEO von Forvia
03.12.2024 - Martin Fischer (54) wird zum 1. März 2025 Vorsitzender der Geschäftsführung von Forvia, dem Zusammenschluss von Faurecia und Hella. Er wird Nachfolger von Patrick Koller, der sein Vorstandsmandat bis Ende Mai nächtsten Jahres behält.
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Vinfast VF 6 ab sofort in Europa bestellbar
03.12.2024 - Der vietnamesische Hersteller Vinfast bietet nun auch sein B-Segment-SUV auch in Europa an: Das Elektromodell kann ab sofort in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden bestellt werden. Der Vinfast VF 6 wird von einem 150 kW (204 PS) und 330 Newtonmeter starkem Elektromotor angetrieben. Je nach Ausstattungsversion ergeben sich Normreichweiten zwischen 279 und 410 Kilometern.
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Der Ford Puma gehört jetzt auch zur Generation E
03.12.2024 - Ford erweitert sein Angebot an vollelektrischen Modellen um den Puma Gen-E. Er kann ab sofort zu einem Einstiegspreis von 36.900 Euro oder eine Leasingrate ab 299 Euro im Monat (bei einer Sonderzahlung von 3000 Euro) bestellt werden. Versprochen wird ein Normverbrauch von 13,1 Kilowattstunden auf 100 Kilometer, was Reichweiten von fast 380 Kilometern ermöglichen soll. Der Motor des Puma Gen-E leistet 124 kW (168 PS) und beschleunigt den Wagen in acht Sekunden auf Tempo 100. Eine Höchstgeschwindigkeit nannte Ford noch nicht. Durch den neuen Antrieb wächst das Kofferraumvolumen auf 523 Liter. Zudem kommt unter der Fronthaube ein 43 Liter großes Staufach hinzu. (aum)
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Ein Jaguar mit zwei Nullen
03.12.2024 - Type 00 hat Jaguar die Designstudie eines ersten vollelektrischen Sportcoupés für die angekündigte Transformation getauft. Das auf 23 Zoll großen Rädern stehende Fahrzeug wurde auf der Miami Art Week enthüllt, die bis Sonntag dauert. Den Schritt weg vom Verbrenner wird Jaguar allerdings Ende nächsten Jahres zunächst einmal mit einem viertürigen GT vollziehen. Versprochen werden Reichweiten von bis zu 770 Kilometern. In einem ersten Schritt hatte sich der legendäre britische Traditionshersteller vor zwei Jahren erst einmal einen neugestalteten Namensschriftzug sowie ein neues Emblem gegeben. (aum)
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E-Auto vs. Verbrenner: Der ADAC vergleicht die Gesamtkosten
03.12.2024 - Nach dem Wegfall der staatlichen Förderprämie für Elektrofahrzeuge haben viele Hersteller die Listenpreise gesenkt oder Rabatte eingeräumt. Dennoch fragen sich viele Neuwagenkäufer, ob sich ein Stromer rechnet. Der ADAC hat einen Vergleich zwischen Diesel-, Benzin- und E-Autos gemacht. Welches Auto die kostengünstigere Wahl ist, hängt vom Fahrzeugpreis und vom persönlichen Ladeprofil ab.
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DS geht auf Nummer sicher
03.12.2024 - DS geht auf Nummer sicher: Mit der noch für dieses Jahr angekündigten Vorstellung des neuen so genannten SUV-Coupés schiebt die Marke noch den Begriff Nummer vor die Zahl der Modellbezeichnung. Die vollelektrische Neuheit wird den Namen DS N° 8 tragen, im Französischen ausgesprochen „DS Numéro Huit“. Die Acht ist neu in den Baureihenbezeichnungen.
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Kompakt: Stil, Strom und Sportlichkeit – zum Premiumpreis
02.12.2024 - Audi elektrisiert wieder: Nach dem etwas holprigen Start in die Elektromobilität haben die Ingolstädter mit dem Elektro-SUV Q6 e-Tron bereits ein viel beachtetes Ausrufezeichen gesetzt. Auf derselben gemeinsam mit Porsche entwickelten Premium Platform Electric (PPE), die unter anderem auch dem Macan E als Basis dient, rollt nun auch der A6 e-Tron an den Start. Als sportlich gezeichnete Sportback-Limousine und Kombiversion Avant mit schärfer abgestimmten Fahrwerk gibt es für zugegeben viel Geld, was man bei einem Tesla nicht bekommt: Produktqualität und Fahrspaß.
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Bidirektionales Laden kann mehrere hundert Euro im Jahr sparen
02.12.2024 - Das Pilotprojekt „Bi-clEVer“ von Eon zeigt, dass Fahrer von Elektroautos durch bidirektionales Laden bis zu 920 Euro im Jahr einsparen könnten. Diese Kostenersparnis ergibt sich aus der Kombination der Anwendungsfälle Vehicle-to-Home (Energie aus dem Fahrzeugakku wird im eigenen Haushalt verwendet) und Vehicle-to-Grid (Energie aus dem Fahrzeugakku wird ins Stromnetz gespeist). Die teilnehmenden Pilotkunden sowie ein digitaler Zwilling lieferten darüber hinaus weitere Erkenntnisse und zeigten die Vorlieben der Anwender.
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Vorschau: Ein Interview, ein edler Bruder und viele Motorräder
29.11.2024 - Audi elektrisiert weiter: Mit dem Elektro-SUV Q6 e-Tron haben die Ingolstädter bereits ein viel beachtetes Ausrufezeichen gesetzt. Auf derselben gemeinsam mit Porsche entwickelten Premium Platform Electric (PPE) rollt nun der A6 e-Tron an den Start. Als Limousine und Kombiversion Avant mit schärfer gestimmten Fahrwerk gibt es für zugegeben viel Geld, was man beispielsweise bei einem Tesla nicht bekommt: Produktqualität und Fahrspaß.
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Mahle verschlankt sich
29.11.2024 - Auf dem weiteren Weg zur Transformation verschlankt Mahle seine Konzernstruktur. Das Stuttgarter Technologieunternehmen wird zum 1. Januar 2025 die Zahl seiner Geschäftsbereiche von fünf auf drei reduzieren. Dafür werden vier Geschäftsbereiche mit verwandter Produktionstechnik in zwei neuen Einheiten zusammengeführt. Dadurch sollen die Felder Elektrifizierung und Thermomanagement gestärkt werden. Die Geschäftsführung wird von sieben auf vier Mitglieder verkleinert. Im Zuge der Neustrukturierung übernimmt der Konzern auch die verbliebenen Minderheitenanteile von knapp 25 Prozent am Thermomanagement-Spezialisten Mahle Behr.
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