Enduro - Aktuelle Meldungen

Zontes überspringt gleich eine ganze Klasse
07.04.2025 - Zontes überspringt gleich eine Klasse und stockt seine Modellpalette um eine Drei-Zylinder-Enduro mit 700 Kubikzentimetern Hubraum auf. Bislang war bei Ein-Zylinder-Maschinen mit 350 Kubik Schluss. Die Marke im Vertrieb des italienischen Herstellers Beta war schon immer für ihre üppige Serienausstattung bekannt. Mit der 703 F legt Zontes auch in dieser Hinsicht noch einmal ordentlich nach: Die Mittelklasse-Reiseenduro hat eine Front- und eine Rückfahrkamera mit Daschcam- und Actioncam-Funktion. Außerdem kommt die Zontes serienmäßig mit Quickshifter und voll einstellbarer Marzocchi-Federung, schlüssellosem Zugangssystem und Heizgriffen, doppelten USB-Port und elektrisch verstellbarer Winschutzscheibe zum Kunden.
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Louis ist Partner des Endurotrainings am Nürburgring
06.04.2025 - Wer mit den Motorrad in Deutschland abseits der Straße unterwegs sein möchte, hat dazu nur wenige legale Möglichkeiten. Daher fand im vergangenen Jahr das „Freie Enduro Fahren“ am Nürburgring so starkes Interesse, dass eine Wiederholung an gut einem Dutzend Tagesterminen ansteht. Dabei werden die Teilnehmer von Instruktoren begleitet, die sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen zur Seite stehen und wertvolle Tipps fürs Offroadfahren geben können.
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Triumph sponsert die Enduro-Weltmeisterschaft
28.03.2025 - Gerade erst hat Triumph seine beiden Sportenduros TF 250-E und TF 450-E vorgestellt, da verkünden die Briten auch schon, dass sie einer der offiziellen Sponsoren der Enduro-GP-Weltmeisterschaft werden. Der erste Lauf findet am 4. April im portugiesischen Fafe statt. Vor dem Eröffnungsabend können Fans auch erstmals einen Blick auf die beiden neuen Modelle werfen. In der Meisterschaft werden sie von Super-Enduro-Champion Jonny Walker sowie dem fünfmaligen Weltmeister Ivan Cervantes gefahren. Manager des Werkteams ist der viermalige Enduro-WM-Champion.
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Auch die BMW R 12 kommt als G/S
27.03.2025 - Es war natürlich nur eine Frage der Zeit, bis BMW die R-Nine-T-Nachfolgerin R 12 ebenfalls als nostalgisch anmutende Enduro G/S auf den Markt bringen würde. Die beiden Buchstaben stehen bekanntermaßen für „Gelände/Straße“ und die Markenikone R 80 G/S von 1980. Deren Formensprache übernimmt die Enduroausführung der R 12 ansatzweise. Sie ist serienmäßig mit längeren Federwegen (210 mm/200 mm), einer kleinen Cockpitverkleidung, einer flachen Solositzbank und profilierten Fußrasten ausgestattet. Der Endschalldämpfer ist höher gelegt. Es stehen die drei Fahrmodi „Rain“, „Road“ und „Enduro“ bereit. Die R 12 G/S rollt auf Kreuzspeichenrädern im Format 21 und 17 Zoll.
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Triumph TF jetzt auch als Enduro
25.03.2025 - Triumph erweitert sein Geländesportangebot um die neuen Enduromodelle TF 450-E und TF 250-E. Entwickelt wurden sie in enger Zusammenarbeit mit den mehrmaligen Weltmeistern Iván Cervantes und Paul Edmondson. Der Motor, der eine höhere Schwungmasse als in den Motocrossmodellen entwickelt, steckt in einem sehr leichten Aluminium-Chassis auf Basis eines neuen Zentralrohr-Rahmens mit zwei Unterzügen. Während für die TF 450-E noch keine Leistungsangaben gemacht werden, darf die 250er mit 42 PS (31 kW) und 28 Newtonmetern Drehmoment als leistungsstärkste Vertreterin ihrer Klasse gelten. Der Einzylinder dreht bis 12.800 Umdrehungen in der Minute.
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Die Bundeswehr sattelt auf Yamaha um
06.02.2025 - Die Kradmelder und Feldjäger der Bundeswehr steigen nach und nach von der BMW F 850 GS auf die leichtere Yamaha Ténéré 700 um. Der Importeur aus Neuss lieferte jetzt die ersten 30 von insgesamt 250 Maschinen aus. Sie kommen zunächst im BW-Kraftfahrausbildungszentrum im bayrischen Kümmersbruck zum Einsatz.
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KTM spielt weiter auf der 390er-Klaviatur
31.01.2025 - Warum nicht schon früher, mag man fragen: KTM spielt weiter auf der Klaviatur der 390er und bringt nach Enduro und Supermoto nun auch eine neue Adventure im Rallye-Raid-Dress mit Tankverkleidung und hohem Windschild. Der Rahmen wurde an einigen Stellen angepasst. Vorne gibt es 20 Zentimeter Federweg, hinten sind es 230 Millimeter. Die Vorspannung des Zentralfederbeins lässt sich in 20 Stufen verstellen. Die Adventure wird als R sowie als etwas einfacher ausgestattete X angeboten. Sie trägt zum Beispiel Alu- statt Speichenräder und ist etwas weniger üppig instrumentiert und ausgestattet, dafür mit 5799 Euro aber auch 1500 Euro günstiger. (aum)
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Die Pan America für Aspahltsüchtige
24.01.2025 - Eine Enduro verspricht meist die große weite Welt oder zumindest den Abstecher ins Gelände. Die Realität sieht aber häufig anders aus. Meistens wird sie doch nur auf der Straße bewegt. Dieser Klientel kommt Harley-Davidson nun entgegen und bietet künftig die Pan America 1250 ST an. Sie erhält vorne ein 17-Zoll-Rad (statt 19 Zoll), hat Aluräder und ist mit Scorcher-Sport-Reifen von Michelin besohlt. Die niedrigere und einteilige Sitzbank soll ebenfalls zur besseren Asphalt-Performance beitragen. Das Windschild ist getönt und flacher. Mit einem Preis von 19.900 Euro ist die ST 1000 Euro günstiger als die auf Speichenrädern rollende Pan America 1250 Special. Die bisherige Basisversion des Adventure-Bikes entfällt. (aum)
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KTM 125 und 390 nun auch als Enduro
22.01.2025 - Ein typischer Fall von Salamitaktik: Eine Woche nachdem KTM die Supermotoversionen angekündigt hat werden jetzt – natürlich – auch die 125 Enduro R und 390 Enduro R gemeldet. Die beiden kleinen Ein-Zylinder-Maschinen der bekannten Baureihe rollen vorne standesgemäß auf einem 21 Zoll großen Rad, hinten sind es 18 Zoll. Das ABS kann vollständig deaktriviert werden. Der Federweg beträgt hier wie dort 23 Zentimeter. Die 390 verfügt, anders als die 125er, über einen Offroad-Fahrmodus sowie ein einstellbares Fahrwerk. Das bewusst minimalistisch gehaltene 4,2-TFT-Cockpit hingegen ist gleich. Ein USB-Anschlsuss ist Standard.
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Livewire gibt sich eine etwas sportlichere Note
15.01.2025 - Der Name suggeriert eher eine Enduro, doch die neue Livewire S2 Alpinista ist als sportlich orientiertes Naked Bike ausgelegt. Gegenüber der S2 Del Mar rollt sie auf kleineren 17-Zoll-Rädern. Das optimiert das Handling und verringert gleichzeitig die Sitzhöhe um fast drei Zentimeter. Sie verfügt zudem über nach unten gelegte Lenkerendenspiegel. Mit einem Gewicht von 197 Kilogramm beschleunigt die Alpinista in drei Sekunden auf 100 km/h. Sie leistet wie die Del Mar in der Spitze 63 kW (86 PS) und liefert 263 Newtonmeter Drehmoment. Dank einer Dauerleistung von 30 kW (41 PS) kann auch sie mit dem A2-Führerschein gefahren werden.
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EICMA 2024: Suzuki bringt die DR zurück
05.11.2024 - Die beiden Buchstaben DR waren stets ein Aushängeschild bei Suzuki. Auf der EICMA in Mailand (–10.11.) knüpft die Marke an ihre lange Endurotradition an und stellt eine neue 398-Kubik-Einzylinder-Maschine vor. Die DR-Z4 S und die Supermotovariante DR-Z4 SM werden von einem komplett überarbeiteten Motor angetrieben, dessen Ursprünge ins Jahr 2000 zurückreichen. Der Vierventiler mit Doppelzündung leistet 38 PS (28 kW) bei 8000 Umdrehungen in der Minute und hat ein maximales Drehmoment von 37 Newtonmetern bei 6500 Touren. Das Getriebe begnügt sich mit fünf Gängen.
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EICMA 2024: Lückenschluss bei BMW
05.11.2024 - Schon länger wartet die Motorradszene bei BMW auf den Lückenschluss zwischen der G 310 und der F 800/900. Herausgekommen ist jetzt eine 450er. Auf der Mailänder EICMA (–10.11.) zeigt der deutsche Marktführer die Concept F 450 GS für die 35-kW-Klasse und den A2-Führerschein. Die Enduro hat einen Zwei-Zylinder-Reihenmotor, wiegt rund 175 Kilogramm und trägt vorne ein 19-Zoll-Vorderrad. Eine Serienversion mit Kurven-ABS und Fahrmodi sowie Konnektivität soll bereits im kommenden Jahr vorgestellt werden. (aum)
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