Erfolge - Aktuelle Meldungen

29.03.2019 - Ford hat heute offiziell das Produktionsende des C-Max und Grand C-Max bestätigt. Die letzten Fahrzeuge verlassen Ende Juni das Werk in Saarlouis. Grund für die Entscheidung ist die sinkende Nachfrage nach Vans und der Wunsch nach Steigerung der Profitabilität von Ford in Europa. Das Unternehmen will sich in Saarlouis stärker auf den Focus und elektrifizierte Modelle konzentrieren. Mit der Arbeitnehmervertretung wurde der Wegfall der Nachtschicht und der Übergang in den Zwei-Schicht-Betrieb im Werk vereinbart.
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28.03.2019 - Smart wird ein Joint Venture von Daimler und Geely. Beide Konzerne gaben heute die Gründung eines global ausgerichteten Gemeinschaftsunternehmens bekannt, an dem die Partner jeweils zur Hälfte beteilgt sind. So soll die nächste Modellgeneration der Elektroautos der Marke in einer extra dafür gebauten Fabrik in China erfolgen. Der globale Vertrieb soll im Jahr 2022 beginnen. Zu den gemeinsamen Zukunftsplänen gehört auch ein Smart-Modell für das B-Segment.
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27.03.2019 - Yamaha hat für die lang erwartete Ténéré 700 ein Online-Bestellsystem freigeschaltet. Damit die ersten Käufer ihr Motorrad noch rechtzeitig für den Sommerurlaub bekommen, bringt Yamaha eine erste Charge zu einem speziellen Einführungspreis auf den Markt. Die ersten Auslieferungen der mit dem 690-Kubik-Zweizylinder der MT-07 ausgestatteten Enduro erfolgen im Juli nach dem First-Come-/First-Serve-Prinzip. Der Preis für die Einführungsedition beträgt 9299 Euro plus Nebenkosten. Die Seite https://tenere700.yamaha-motor.eu wird am 31. Juli wieder abgeschaltet.
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25.03.2019 - Volkswagen liefert 200 Transporter des Typs T6 an den Mobilitätsdienstleister CarlundCarla.de. Das Dresdener Carsharing-Start-up gehörte 2017 zu den ersten Gründer-Teams, das in den „Volkswagen Future Mobility Incubator“ in der Gläsernen Manufaktur in Dresden eingezogen ist und dort mit weiteren Start-ups an Ideen für die Mobilität der Zukunft gearbeitet hat.
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21.03.2019 - Wenn das mal keine Vollbremsung wird. Die steht womöglich einer ganz speziellen Branche wegen des mutmaßlichen harten Brexit bevor: der Formel-1-Industrie. Es ist nicht nur so, dass sieben von zehn Formel-1-Teams in Großbritannien beheimatet sind, die eng mit Niederlassungen und Partnern auf dem europäischen Festland zusammenarbeiten und für die Rennen unter anderem in die EU reisen müssen. Sondern es ist ferner so, dass ein Haufen Umsatz gefährdet ist, der derzeit noch vom unternehmerischen Sitz her in Großbritannien anfällt und versteuert werden muss.
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