Ergebnisse - Aktuelle Meldungen

Audi liefert Neuwagen mit nachhaltigen Kraftstoffen aus
09.12.2022 - Viele Neufahrzeuge, die eines der beiden deutschen Audi-Werke verlassen, werden mit umweltschonendem R33 Kraftstoff ausgeliefert. Nachdem im vergangenen Jahr bereits die Werktankstellen auf R33 Blue Diesel umgestellt wurden, ist nun auch R33 Blue Gasoline verfügbar. Der Einsatz dieser Kraftstoffe ist ein wichtiger Schritt, der die avisierte CO2 Neutralität der Audi-Produktionsstandorte bis zum Jahr 2025 unterstützt.
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Euro NCAP nennt 2022 das Jahr der chinesischen Marken
07.12.2022 - Euro NCAP, die europäische Organisation zur Überprüfung der Fahrzeugsicherheit, nennt das Jahr 2022 das Jahr der chinesischen Marken und der neuen Technologien. Dieser Eindruck spiegelt sich auch in den Ergebnissen der letzten Testrunde des Jahres wider. Die Experten bewerteten elf der im Dezember geprüften 14 Fahrzeuge mit fünf Sternen, der besten möglichen Bewertung. Nur drei landeten bei vier Sternen.
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In Deutschland mehr als ein Drittel Kohle-Strom
07.12.2022 - Der im dritten Quartal 2022 in Deutschland erzeugte und ins Stromnetz eingespeiste Strom stammte zu über einem Drittel (36,3 Prozent) aus Kohlekraftwerken (3. Quartal 2021: 31,9 Prozent). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, nahm die Einspeisung von Kohlestrom im Vergleich zum dritten Quartal 2021 um 13,3 Prozent zu.
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Im November kam fast 58.000 reine Elektroautos dazu
05.12.2022 - 260.512 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im November 2022 neu zugelassen und damit +31,4 Prozent mehr als im Vergleichsmonat. Die Anzahl der gewerblichen Neuzulassungen nahm um +36,3 Prozent zu, ihr Anteil betrug 63,8 Prozent. Private Neuzulassungen stiegen um +23,5 Prozent. Insgesamt wurden in den ersten elf Monaten des Jahres -2,4 Prozent weniger Pkw neu zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Neuzulassungszahlen der Elektro-Pkw (BEV) legten im Berichtsmonat mit 57.980 Einheiten um +44,0 Prozent zu.
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Studie: Das Lieblingsauto der Deutschen bleibt der Benziner
04.12.2022 - Der Versicherer Allianz Direct wollte wissen, was Autofahrer wirklich wollen. Und eine jetzt vorgestellte repräsentative Umfrage kam zu überraschenden Ergebnissen: Am liebsten wollen sie einen Benziner. Stolze 43 Prozent der 800 Befragten gaben an, diesen klassischen Antrieb zu bevorzugen. 27 Prozent würden einen Hybrid wählen, also einen Verbrenner-Antrieb mit Elektrifizierung, nur 20 Prozent hingegen ein vollelektrisches Auto. Der Ruf des sparsamen, längst sauber gewordenen Diesel scheint ruiniert: Nur noch 10 Prozent aller potentiellen Käufer wünschen sich einen Selbstzünder. Insgesamt beliebtestes Auto ist laut Studie jedenfalls ein Kleinwagen der Marke VW - mit Ottomotor.
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Porsche-Junior-Sichtung: Das Konzept geht auf
25.11.2022 - Das diesjährige Nachwuchsprogramm „Porsche-Junior“ geht in die entscheidende Phase. Zwölf Renntalente bewerben sich um eine Profikarriere und können sich über ein Förderpaket von bis zu 225.000 Euro freuen. Größter gemeinsamer Nenner aller eingeladenen Kandidaten: Sie sind höchstens 24 Jahre alt und haben im laufenden Jahr mit dem rund 510 PS (375 kW) starken 911 GT3 Cup einen der über 30 Markenpokalserien von Porsche auf der ganzen Welt unter den ersten Fünf abgeschlossen.
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Consumer Reports: Schlusslicht ist Mercedes-Benz
23.11.2022 - Das Verbrauchermagazin „Consumer Reports“ gilt in den USA als sprichwörtlicher Goldstandard, wenn es um Qualität und Zuverlässigkeit von Autos geht; sein Wort zählt bei vielen Kaufentscheidungen. Jetzt wurden die Ergebnisse der jährlichen Qualitätsumfrage veröffentlicht. Die Ergebnisse überraschen.
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Acht Sekunden für ein paar Grad mehr
14.11.2022 - Als Verkaufsargumente werden sie immer wichtiger – die Infotainment-Angebote in Autos. Immer größere Displays drängen sich in den Cockpits unserer Fahrzeuge in den Blick des Fahrers. Die Syteme können längst mehr als nur den Fahrer und zu informieren und zu unterhalten. Unter dem Stichwort Vernetzung holen sie immer mehr aus der Umwelt ins Fahrzeuginnere – zum Beispiel das Büro. Einst sollten sie vor Gefahren warnen, jetzt stehen sie in der Gefahr, selbst zu einem Risiko.
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Am Anfang der Sicherheit steht 100faches Zerschellen
06.11.2022 - Der Blick zurück verklärt die Wirklichkeit, und das ist durchaus menschlich. Doch früher war eben nicht alles besser. Beispiel Verkehrssicherheit: Vor 50 Jahren kamen in der damaligen Bundesrepublik 18.811 Menschen auf den Straßen ums Leben. Inzwischen ist die Zahl auf rund 3000 gesunken, obwohl die Bevölkerung, der Verkehr und die Zahl der Automobile in den vergangenen fünf Jahrzehnten deutlich zugenommen haben. Diese Entwicklung hat ihre Ursache vor allem in der wachsenden Sicherheit der Fahrzeuge.
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Porsche forscht zum dritten Mann
31.10.2022 - Porsche unterstützt ein Forschungsprojekt zum dritten Unternehmensgründer neben Ferdinand Porsche und Anton Piëch. Im gemeinsamen Auftrag mit der Adolf Rosenberger GmbH aus München soll Prof. Dr. Joachim Scholtyseck von der Universität Bonn mehr über den Rennfahrer und Geschäftsmann Adolf Rosenberger herausfinden. Er war als Mitbegründer, Gesellschafter und Geschäftsführer an der Entstehung des Konstruktionsbüros im April 1931 beteiligt gewesen.
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Der AvD verurteilt die Münchener Pläne
27.10.2022 - Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat sich klar das geplante Diesel-Fahrverbote in München ausgesprochen. Die Stadt will ab Februar 2023 Diesel-Fahrzeuge nach Euro 4 und ab Oktober auch nach Euro 5 aus der innerhalb des Mittleren Rings gelegene Umweltzonen aussperren. Der AvD hält die Pläne für unverhältnismäßig und auch durch die Fakten nicht gerechtfertigt. In München gehen die Schadstoffwerte, wie fast überall in Deutschland, seit Jahren kontinuierlich zurück. So liegen aktuell nur an zwei wichtigen Zufahrtsstraßen der bayerischen Landeshauptstadt die gemessenen Emissionen über den gesetzlich festgelegten Grenzwerten für Stickoxyde, heißt es hierzu.
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Mehr Verkehrstote
24.10.2022 - In Deutschland sind im August 291 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren dies 49 Personen mehr als im August 2021. Die Zahl der Verletzten stieg um zehn Prozent auf 35.200.
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