Ezi - Aktuelle Meldungen

23.09.2020 - Der Continental-Vorstand hat die Rückführung des Gemeinschaftsunternehmens mit Osram beschlossen. An dem 2018 gegründeten und auf intelligente Lichtsysteme für Automobile spezialisierten Gemeinschaftsunternehmen sind beide je zur Hälfte beteiligt. Bis Ende des Jahres sollen die laufenden Gespräche abgeschlossen sein. In den Verhandlungen geht es um die Herauslösung der jeweils eingebrachten Bereiche mit insgesamt 1500 Mitarbeitern an 14 Standorten sowie deren jeweilige Rückführung in die Unternehmen.
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23.09.2020 - Renault führt sein SUV-Coupé nach erfolgreichem Start in Russland auch ab 2021 in Europa ein. Mit 4,57 Metern ist der im südkoreanischen Busan gefertigte Arkana in der Länge zwischen Renault Kadjar und Koleos angesiedelt aber zehn Zentimeter tiefer geschnitten. Auf Wunsch ist der Arkana darüber hinaus in einer Zwei-Farb-Lackierung mit schwarzem Dach verfügbar, insgesamt stehen sieben Lacktöne zur Wahl.
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23.09.2020 - Die Sportlimousine Kia Stinger präsentiert sich zum Modelljahr 2021 mit neuen Assistenzsystemen und großformatiger Kartennavigation inklusive der Online-Dienste Uvo-Connect. Darüber hinaus wurde das Interieur durch neue Details und Materialien aufgewertet und auch im Außendesign gibt es kleine Modifikationen. Aufgrund der Beliebtheit hierzulande bietet Kia den Stinger GT zukünftig ausschließlich als 3.3 T-GDI AWD GT mit 370 PS (272 kW) an. Bestellbar ist der gepflegte Stinger ab dem vierten Quartal 2020.
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22.09.2020 - Für Kritiker der vertikalen Niere am neuen BMW 4er gibt es schlechte Nachrichten: An der Frontpartie der sportlichen Variante M4 prangt sie in nochmals auffälligerer Form - und sie wandert zudem auch auf die Front des Schwestermodells M3. Aber die Niere ist Geschmackssache. Wenden wir uns den inneren Werten des Hochleistungs-Duos zu. Und hier erweist sich, dass BMW die klassische Erfolgsformel der Baureihe beibehalten und den Ansatz nochmals verfeinert hat.
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21.09.2020 - Bevor ein Automobil in den Verkauf gehen kann, muss es zahlreiche Tests durchlaufen. Teilfunktionen müssen zuverlässig arbeiten und der Insassenschutz gewährleistet sein. Wenn es allerdings um die Sicherheit von autonom fahrenden Autos geht, kennt die Liste der zu überprüfenden Faktoren, kaum ein Ende. Gegenwärtig diskutiert die britische Regierung über die Freigabe von teilautonomen Fahrzeugen des Level 3 bis zur im Land zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 112 km/h. Alle möglichen Szenarien, auf die diese Fahrzeuge treffen können, lassen sich nicht mit konventionellen Methoden analysieren. Geht es nach dem israelischen Start-up Foretellix, ist diese Aufgabe nun zu bewältigen.
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21.09.2020 - Schaeffler baut sein Angebot im Bereich Hinterachslenkung aus und geht dazu mit Robert Bosch Automotive Steering eine Entwicklungskooperation ein. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Kunden ein Gesamtpaket für Hinterachs-Lenksysteme anzubieten. Schaeffler liefert die mechatronische Hinterachslenkung (iRWS); von Bosch kommt die Software und die Elektronik in Form einer Steering-Control-Unit. Steuergerät, Elektromotor und Software sind in einem Bauteil vereint. Das Design ist skalierbar und modular aufgebaut.
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21.09.2020 - Das Risiko von Wildunfällen steigt: Im vergangenen Jahr gingen nach Angaben des Automobilclubs von Deutscbhland (AvD) 234.860 Verkehrsunfälle mit Wildtieren in die Statistik ein. Das entspricht rechnerisch 643 Fällen pro Tag. Gegenüber dem Vorjahr beträgt der Anstieg aller Wildunfälle nur knapp ein Prozent, jedoch sind die Unfälle mit Damwild um acht Prozent und die mit Rotwild um 11,3 Prozent gestiegen, während Schwarzwild (Wildschweine) als Unfallgegner gleichzeitig um fast ein Drittel zurückgegangen sind. Dennoch sind Zusammenstöße mit Wildschweinen mittlerweile auch nicht mehr in Städten, etwa in der Nähe von Grünanlagen, auszuschließen. Die meisten Wildtiere sind vor allem in der Morgen- und Abenddämmerung aktiv, die jetzt im Herbst früher einsetzt.
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20.09.2020 - Es steckt viel Erfahrung im neuen Mercedes-Benz EQV, der jetzt als elektrisches Pendant zur V-Klasse in der österreichischen Hauptstadt Wien vorgestellt wurde: Schon vor fast einem Jahrzehnt gab es mit dem Vito E-Cell eine vollelektrische Kleinserie, die auf der Vorgängerbaureihe basierte. Und mit der für knapp 70.000 Euro angebotenen Großraumlimousine EQV wagt Daimler jetzt den großen Wurf.
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20.09.2020 - In diesem Jahr wird der Skoda Fabia Kombi 20 Jahre alt. Die Kombiversion stellt Skoda 2000 auf dem Autosalon in Paris vor und bietet im überschaubaren Segment der Kleinwagen-Kombis auf 4,22 Metern ein Kofferraumvolumen von 426 bis 1225 Litern – genug für das "Auto des Jahres 2001". Die kompakte Bauweise und der attraktive Preis verschaffen ihm seinen Erfolg. Bis heute gingen 1,5 Millionen Exemplare, inklusive der Nutzfahrzeugvariante Praktik, zu den Kunden der Tschechen - ein Anteil von 34 Prozent für den Kombi.
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19.09.2020 - Der US-Elektroautohersteller Tesla ist mit dem diesjährigen Big Brother Award für „Überwachungssysteme auf Rädern“ ausgezeichnet worden, die sowohl ihre Passagiere als auch das Umfeld aufzeichnen. Den Negativpreis bekommt auch Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen überreicht. Denn sein Bundesland hat mittlerweile 40 Millionen Datensätze mit permanent gespeicherten Autokennzeichen zusammen; obwohl einer solchen Vorratsdatenspeicherung juristisch mittlerweile enge Grenzen gesetzt sind.
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19.09.2020 - Ohne Boxer und Heckantrieb unterwegs, stellt der neue Transporter aus den Werken in Hannover die Treue seiner Fans vor 30 Jahren auf die Probe. Doch nach 6,7 Millionen produzierten T1, T2 und T3 hatten die Boxer ausgedient und machten Platz für eine neue Motorenvielfalt, Raumnutzung und Variabilität. Zwei Milliarden D-Mark lässt sich Volkswagen die Neuentwicklung seinerzeit kosten.
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18.09.2020 - Ob auf gefrorenen Seen, in heißen Wüsten oder Laborbedingungen in Fahrsimulatoren: Rund um den Globus haben Ingenieure an der Entwicklung des batterieelektrischen Mustang Mach-E gearbeitet. Speziell für Europa hat das Team des Ford-Testzentrums im belgischen Lommel Komponenten wie Federung, Lenkung, Antriebsstrang und Fahrer-Assistenzsysteme an die Erwartungen der europäischen Käufer angepasst. Jetzt musste sich der Mach-E auf einer Langstrecken-Tour durch Norwegen, einem der europaweit fortschrittlichsten Märkte für elektrifizierte Fahrzeuge, zeigen, ob das gelungen ist.
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