Führung - Aktuelle Meldungen

01.08.2019 - Mit dem e-Tron 50 Quattro bringt Audi eine neue Leistungsstufe seines elektrisch angetriebenen SUV auf den Markt. Die beiden Elektromotoren leisten in der neuen Einstiegsvariante 313 PS (230 kW) und liefern 540 Newtonmeter Drehmoment ab. Die 71-kWh-Batterie steht für mehr als 300 Kilometer Reichweite im WLTP-Zyklus. Mit einem Preis von unter 70 000 Euro erfüllt das Modell die Voraussetzungen für den Umweltbonus.
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01.08.2019 - Die BMW Group ist im zweiten Quartal operativ auf Kurs geblieben. Mit der Auslieferung von 647 504 Einheiten erzielte die Group einen neuen Bestwert. Gegenüber dem ersten Quartal hat das Unternehmen dabei eine Verbesserung bei Ergebnis und Profitabilität erreichen können und bestätigt heute bei der Vorlage des Zwischenberichts seine Ziele für das Geschäftsjahr 2019. In den ersten sechs Monaten beliefen sich die Auslieferungen auf 1 252 837 Automobile, +0,8 Prozent als im ersten Halbjahr 2018.
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31.07.2019 - Skoda Deutschland reist mit drei ausgesuchten Oldtimern zu den „Classic Days“ (2.–4.8.2019) rund um das südlich von Düsseldorf gelegene Wasserschloss Dyck. Matthias Kahle wird dem Publikum im 130 RS Rallye einheizen. Das erfolgreiche Coupé nimmt sowohl in der Rallye- als auch in der Rundstreckenvariante an den Demonstrationsfahrten teil. Zudem können Besucher des Klassik- und Motorfestivals einen Popular Roadster aus dem Baujahr 1937 erleben.
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30.07.2019 - Seit vier Jahren ist der Audi Q7 in zweiter Generation auf dem Markt. Da wurde es dringend Zeit für eine Überarbeitung, folgen Neuerungen in Sachen Motortechnik, Assistenz- und Infotainmentsysteme doch immer kürzeren Zyklen, die Audis (einstiges) SUV-Flaggschiff mittlerweile etwas alt aussehen ließen. So sind das digitale Bedienkonzept, aktive Wankstabilisierung oder Matrix LED-Scheinwerfer inklusive Laserlicht nur einige Highlights, mit denen der neue Q7 im September auf den Markt rollt. Selbstverständlich wie von Audi gewohnt alles nur gegen Extra-Euros. Die Standardausführung startet bei 66 900 Euro.
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30.07.2019 - Für die nächste Generation des Intensivtransportwagens (ITW) setzt der Rettungsdienst in Bayern erstmals ein Basisfahrzeug der Zwölf-Tonnen-Klasse ein. Der „big one“ – so die interne Bezeichnung – ist ein vollluftgefederter Iveco Eurocargo 120 E 28 FP. Das Auf- und Ausbaukonzept wurde von Fahrtec aus Neubrandenburg zusammen mit dem bayerischen Roten Kreuz einem Update unterzogen und auf den aktuell notwendigen Stand von Medizin und Technik gebracht. Am Heck des ITW ist eine hydraulische Ladebordwand angebracht, damit das Tragensystem patientenschonend ein- und ausgeladen werden kann.
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30.07.2019 - Wilhelm Emperhoff (57), bisher in der Konzern-Geschäftsführung verantwortlich für den Geschäftsbereich Filtration und Motorperipherie, die Division Mechatronik und das Profit Center Pumpen, wird mit Jahresbeginn 2020 Leiter des neu gegründeten Geschäftsbereichs Elektronik und Mechatronik bei Mahle. Dieser umfasst künftig die bisherige Division Mechatronik, das Profit Center Kompressoren sowie das Profit Center Pumpen. Als Emperhoffs Nachfolger wurde Martin Weidlich (48) in die Konzern-Geschäftsführung bestellt.
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30.07.2019 - Dreirad-Roller mit Neigetechnik erfreuen sich schon seit einigen Jahren gewisser Beliebtheit. Da war es nur eine Frage der Zeit bis dieses Fahrzeugkonzept auch auf ein Motorrad übertragen wurde. Yamaha hat als erster – und bislang immer noch einziger – Hersteller diesen Schritt unternommen. Dabei sind die Vorteile nicht von der Hand zu weisen, und dank des wie ein Parallelogramm geführten Vorderrad-Duos geht das typische Zweiradfeeling nicht verloren. Yamaha kennt das Prinzip schon von seinem Leichtkraftroller Tricity – im Prinzip. Eine 850er auf drei Räder zu stellen erfordert aber natürlich noch einmal umfangreiche technische Anpassungen.
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29.07.2019 - Mercedes-Benz liefert 20 e-Citaro an Verkehrsbetriebe in Skandinavien und Luxemburg. Es handelt sich um die ersten Exportaufträge für den vollelektrisch angetriebenen Niederflurbus. Die Grundausführung differiert dabei stark.
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29.07.2019 - Modellnamen mit „Strich“ haben in Deutschland einen legendären Ruf. Der „/8“ von Mercedes-Benz beispielsweise gelang wie seinem Nachfolger W 123 das Kunststück, die VW-Massenmobile Käfer und Golf mal von Platz eins der deutschen Zulassungsstatistik zu verdrängen, zumindest temporär. Bei den Motorrädern gebührt die Strich-Ehre den BMW-Modellen R 75/5, R 60/5 und dem abgespeckten Behördenbike R 50/5. Anno 1969, in Zeiten von Mondlandung und „Easy Rider“-Filmpremiere, löste die komplett neu entwickelte Strich-fünf-Baureihe bei BMW die seit 1955 gefertigten, merklich in die Jahre gekommenen Vollschwingen-Modelle ab. Mit der /5 begann der Motorradbau im BMW-Werk Berlin Spandau.
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29.07.2019 - Aller guten Dinge sind drei, das arg strapazierte Volksprichwort ist bei BMW zumindest in der Statistik von großer Bedeutung. Der 3er ist das meistverkaufte Modell der Münchener. Zwar ist ihm der kleinere 1er dicht auf den Fersen, aber mit dem macht die Marke aufgrund des sensiblen Preissegments deutlich weniger Gewinn. Also wird dem Bestseller in seiner sechsten Generation erhebliche Aufmerksamkeit zuteil, neben der Stufenheck-Limousine steht das Touring genannte Kombimodell im Fokus. Größer, geräumiger und leider auch schwerer steht es vom 28. September an zu Preisen von wenigstens 39 400 Euro bei den Händlern. Bis November ist dann auch das Motorenprogramm komplett, drei Benziner und drei Diesel sind im Angebot.
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28.07.2019 - Trotz Klimaschutz-Debatte setzen sich emissionsärmere Pkw auf dem deutschen Neuwagenmarkt nicht ausreichend durch, um die CO2-Emissionen im Automobilbereich zu senken. Der Anteil von Fahrzeugen mit den besten Effizienzklassen sank im vergangenen Jahr sogar um rund fünf Prozent, während die Anzahl der neu zugelassenen Autos mit insgesamt über 3,4 Millionen auf dem Niveau des Vorjahres blieb. Dies geht aus dem Monitoringbericht der Deutschen Energie-Agentur (Dena) zur Entwicklung des CO2-Ausstoßes bei den Neuzulassung hervor.
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27.07.2019 - In diesem Cockpit ist alles doppelt vorhanden. Die Markierungen „Front“ und „Rear“ deuten es bereits an: Der Seat Ibiza Bimotor Group S Prototype aus dem Jahr 1986 besticht durch seine beiden an der Vorder- und Hinterachse eingebauten 1,5-Liter-Porsche-Vier-Zylinder-Motoren. Nacheinander startet Josep Maria Serviá die beiden Aggregate mit einem Tastendruck auf den jeweiligen Startknopf in der Mittelkonsole. Ein brachialer Stereo-Sound bricht los, begeistert die umstehenden Rallye-Enthusiasten und zwingt Fahrer und Co-Pilot für die weitere Kommunikation im Innenraum auf den Bordfunk in ihren Helmen auszuweichen.
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