11.07.2022 - Mercedes-AMG weitet sein Produktportfolio mit batterieelektrischen Performance-Modellen aus. Neu im Programm sind die beiden Business-Limousinen Mercedes-AMG EQE 43 4-Matic und Mercedes-AMG EQE 53 4-Matic+. Sie basieren auf der Mercedes-Architektur der Luxus- und Oberklasse (EVA2). Das AMG-Fahrerlebnis kostet im EQE 43 4-Matic ab 103.827,50 Euro und im EQE 53 4-Matic+ ab 109.777,50 Euro.
07.07.2022 - Vor dem Caravan Salon in Düsseldorf vom 27. August bis 4. September 2022 blicken die Aussteller mit gemischten Gefühlen in die Zukunft. Zwar ist die Nachfrage immens und das Interesse am Caravaning weiterhin überaus hoch, doch bereiten die teils unterbrochenen Lieferketten und der Mangel an Basisfahrzeugen den Herstellern Sorge. Neben Zulieferteilen wie Fenster oder Kühlschränke fehlen vor allem die Chassis des Fiat Ducato, der bislang zu den beliebtesten Basisfahrzeugen zählte. Stellantis Chef Carlos Tavares hat dem Vernehmen nach kein besonderes Interesse daran, dass dies so bleibt und versorgt die Caravaning-Branche eher spärlich mit Nachschub.
07.07.2022 - Die deutsche Automobilindustrie ist sich weitgehend einig: Die Zukunft des PKW in Europa soll elektrisch sein. Nun müssen die Verbraucher davon überzeugt werden, dass Verbrennungsmotoren mit fossilen Kraftstoffen ein Auslaufmodell sind. Allein das Argument, mit dem Umstieg einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, überzeugt längst nicht jeden. Denn der Anteil der rein elektrischen Fahrzeuge und der Plug-in-Hybrid am Fahrzeugbestand in Deutschland liegt heute kaum über einem Prozent. Die große Mehrheit der Bundesbürger kauft nach wie vor Benziner und Diesel.
06.07.2022 - Die Sicherheit eines Autos lässt sich letztlich erst beurteilen, wenn es kracht. Dafür gibt es Crash-Tests, bei denen Fahrzeuge unter festgelegten Bedingungen „gegen die Wand gefahren“ werden, und zwar so, dass Unfallforscher anschließend nachvollziehen können, was mit dem Auto bei der Kollision geschah. Dabei helfen ihnen eine Vielzahl von hochempfindlichen Sensoren und Hochgeschwindigkeits-Kameras. Erst nach der Auswertung aller Daten steht schließlich fest, wie es um die Sicherheit des Fahrzeugs steht.
04.07.2022 - Renault feiert in diesem Jahr den 50. Geburtstag des R 5 und hat bereits einen elektrischen Nachfolger angekündigt und gezeigt. Von dem Konzeptfahrzeug hebt sich ein Entwurf des französischen Designers Pierre Gonalons ab, der bei seinem Showcar Renault 5 Diamant die Ursprungsform des Modells aus den 1970er- und 1980er-Jahren beibehalten hat. Er löste aber wichtige Anbauteile bewusst aus ihrer Umgebung heraus, vergrößerte und modifizierte sie.
03.07.2022 - Wenden stecken voller Drama und damit voller Möglichkeiten für Beobachter. Schleichenden Veränderungen können ebenso zu einem dramatischen Ende führen. Ob sie uns nun aufgezwungen oder von uns selbst betrieben wurden – am Ende stehen oft zwei Fragen: War uns klar, worauf das alles hinausläuft? Hätten wir etwas ändern wollen oder müssen? Mit einer lockeren Reihe von Beiträgen unter dem Motto „Zeit-Raffer“ wollen wir die Landschaft der Medien und speziell den Wandel im Motorjournalismus zeigen, dargestellt anhand sehr persönlicher Erfahrungen. Heute berichtet Hans-Robert Richarz von 50 Jahren zwischen Lenkrad und Tastatur.
30.06.2022 - Im BMW-Werk Leipzig geht rund achteinhalb Jahre nach dem Start des BMW i3 endet eine Ära. Das kompakte, komplett batterieelektrische Auto hatte seine Laufbahn als Exot auf dem damals noch kaum erschlossenen Markt für Elektroautos begonnen, als Wegbereiter für lokal emissionsfreie „Fahrfreude“ nach Art der Münchner. Nun geht er als Pionier der nachhaltigen Mobilität in die Geschichte des Unternehmens ein. Aber niemals geht man so ganz: Der i3 verabschiedet sich mit eine Miniserie von zehn Exemplaren mit dem bezeichnenden Namen „Home Run“.
24.06.2022 - Toyota hat den Corolla überarbeitet und stattet ihn mit dem Hybridantrieb der fünften Generation aus. Bei Opel steht der Astra Sports Tourer am Start und Citroën kündigt ein neues Elektromodell an. Wandel und Ergebnisse; Werte und Erfahrungen – auch darum wird es in in drei Storys gehen, deren erste am Montag erscheinen wird: Sie drehen sich um die Entwicklung der Medien an sich und in Einzelfällen. Drei Profis kommen zu dem Schluss: Heute ist alles anders, aber nicht besser, dafür bisweilen amüsant. Die kleine Serie unter dem Motto „Zeit-Raffer“ beginnt ein Anonymus mit der Beschreibung, wie sinkende Wertvorstellungen und schwindender Anspruch an die eigene Arbeit auch renommierte Blätter in die Bedeutungslosigkeit führen konnten.
02.06.2022 - Wer zu Pfingsten mit dem Auto in die Ferne schweift, der weiß, was auf ihn auf der Autobahn erwartet: im besten Fall stockender Verkehr, im schlimmsten eine Vollsperrung. Was tun, wenn man mit Familie im Stau steht? Eine unterhaltsame Möglichkeit bietet dieses Jahr die Versicherung Allianz Direct. Sie hat Autofahrer fragen lassen, wie sie sich in einem Stau verhalten. Das im Stau zu überprüfen, kann zu einem Spaß für die ganze Familie werden.
01.06.2022 - Wer hat’s erfunden? Die alten Römer. All die Consuln, Senatoren, Cesaren und Imperatoren handelten in schweren Zeiten nach demselben Muster: Brot und Spiele. Das Volk muss satt sein und unterhalten werden. Andere Kulturen haben andere Bilder hinzugefügt wie die volle Reisschale, zu der allerdings keine Spiele gehörten außer dem Dominoeffekt. Seit heute können auch wir Deutschen auf ein weiteres, sehr gelungenes Beispiel für die pragmatische Weisheit der alten Römer verweisen, auf das Neun-Euro-Ticket.
24.05.2022 - In Europa sind je nach Land bis zu 29 Prozent der Verkehrstoten Fußgänger und Radfahrer. Tempo-30-Zonen gelten als eine der wichtigsten Maßnahmen, um in städtischen Gebieten das Unfallrisiko speziell für diese Verkehrsteilnehmer zu senken. Ford testet derzeit in Köln zwei vernetzte Fahrzeuge mit Geofencing-Technologie, die dank digitaler Ortsbestimmung den Fahrer auf die entsprechende Geschwindigkeitsbegrenzung aufmerksam macht und das Fahrzeug bei Tempoüberschreitung auch selbsttätig abbremst.
13.05.2022 - Man gönnt sich ja sonst nichts. Warum dann nicht einen Maserati Grecale, das Geld ist ja ohnehin immer weniger wert. Für den gilt es wenigstens 71.519 Euro zu investieren, dafür bekommt die solvente Kundschaft ein 4,85 Meter langes SUV mit einem kräftig aufgeladenen Vier-Zylinder-Turbobenziner, der es auf 300 PS (221 kW) bringt. Zwei leistungsstärkere Varianten komplettieren vorerst das Modellprogramm, erst 2023 soll eine rein elektrische Version des Luxus-SUV folgen.