FIZ - Aktuelle Meldungen

15.04.2021 - Es wäre zu einfach, den neuen Mercedes EQS einfach als elektrische S-Klasse zu bezeichnen. Denn das Einzige, was die neue Luxuslimousine mit dem traditionellen Topmodell der Stuttgarter verbindet, ist das „S“ in der Typenbezeichnung. Während die bisherigen E-Mobile des Hauses ihre Herkunft aus der Welt der Verbrenner nicht verheimlichen können, kommt der EQS im Sommer mit einem eigenständigen Design und auf einer neu entwickelten Plattform für den Elektroantrieb auf den Markt. EVA oder „Electric Vehicle Architecture“ ist die neue Basis für den EQS, die schon bald auch für die elektrische E-Klasse (EQE) eingesetzt wird. „Der EQS ist der Auftakt für eine ganze Modellfamilie, die diese elektrische Plattform nutzen wird“, erklärt Konzernchef Ola Källenius.
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15.04.2021 - Die Begeisterung der italienischen Autofans steht mir noch heute vor Augen: Es war Mai 1997, ich besuchte mit einem Freund die Mille Miglia. Er hatte kurz zuvor seinen silbernen Boxster ausgeliefert bekommen, damals noch ein ganz frisches Auto. So habe ich das seither mit kaum einem neuen Sportwagen erlebt. Nun gehört Porsches Roadster schon ein Vierteljahrhundert zum Straßenbild. Zum 25.Geburtstag blicken wir zurück und drehen nochmal eine Runde mit dem Urmodell.
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15.04.2021 - Suzuki frischt den Burgman 400 auf: Zeitlich etwas verzögert wir der Mittelklasse-Roller zum Spätsommer auf Euro 5 umgestellt. Der umfassend modifizierte Ein-Zylinder-Motor verliert dabei zwei PS und leistet künftig 29 PS, die Höchstgeschwindigkeit steigt licht auf 135 km/h. Neu sind außerdem unter anderem die serienmäßige Traktionskontrolle und das schlüssellose Start-System. Weitere Modifikationen betreffen unter anderem die Sitzbank und das Instrumentenpanel. Das ABS-System wurde ebenfalls optimiert und wiegt nun etwas weniger. (ampnet/jri)
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15.04.2021 - Herrik van der Gaag (48) wird neuer Geschäftsführer der Volvo Car Germany GmbH mit Sitz in Köln und trägt ab 1. Mai 2021 die Verantwortung für zwei Märkte: die Niederlande, wo er am 1. Juli 2018 die Geschäftsführung übernahm, und Deutschland. Beide Landesgesellschaften der schwedischen Automobilmarke in chinesischem Besitz bleiben rechtlich eigenständige Unternehmen.
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14.04.2021 - Die europäische Crashtest-Organisation Euro NCAP hat die Sicherheitsbewertungen von drei neuen Autos und einer neuen Variante veröffentlicht. Dabei erzielen sowohl der VW ID 4 als auch sein MEB-Plattformzwilling Skoda Enyaq iV jeweils die Bestnote von fünf Sternen. Dagegen wird der Dacia Sandero Stepway nur mit mageren zwei Sternen bewertet. Dies gilt auch für die Limousinenversion Logan, die aber in Deutschland nicht verkauft wird. Auch das Plug-in-Hybrid-Derivat des Cupra Formentor, bereits im vergangenen Monat getestet, wird in die Liste der Fünf-Sterne-Modelle aufgenommen.
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14.04.2021 - Porsche hat für die Taycan-Produktion in Kooperation mit dem Klebstoff-Spezialisten Tesa ein neues Verfahren am Stammsitz in Zuffenhausen entwickelt, mit dem die für den Korrosionsschutz erforderlichen Löcher der Karosserie nach der Lackierung deutlich effektiver verschlossen werden. Die Lösung heißt: Klebepads statt Kunststoff-Stopfen. Und der vollelektrische Taycan ist das erste Fahrzeug weltweit, bei dem dieses neue Verfahren zum Einsatz kommt. Automatisiert, schnell und zuverlässig positioniert ein Roboter mehr als 100 Klebepads, schließt die Löcher und optimiert so die Effizienz in der Porsche-Produktion.
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14.04.2021 - Ab sofort bietet auch Renault Deutschland seinen Beschäftigen die Möglichkeit, sich zwei Mal pro Woche auf das Coronavirus testen zu lassen. Die Tests sind freiwillig und werden vor allem den Personen angeboten, die am betrieblichen Büroarbeitsplatz oder auf dem Betriebsgelände arbeiten sowie im Außendienst regelmäßig beim Handel präsent sind. Die dafür notwendigen Selbsttests stellt das Unternehmen zur Verfügung. Der Großteil der deutschen Renault-Belegschaft nutzt seit rund einem Jahr die Möglichkeit der mobilen Arbeit.
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13.04.2021 - Mit weltweit über 600.000 verkauften Einheiten hat sich der Skoda Kodiaq zu einem Bestseller entwickelt. Seit 2016 befindet sich das Flaggschiff der Tschechen auf den Markt, zum Juli 2021 gibt es für das 4,70 Meter lange SUV eine Modellpflege. Am deutlichsten geben sich die Retuschen an der Frontpartie zu erkennen. Ein mächtiger Hexagonal-Kühlergrill gepaart mit schmaleren Scheinwerfern sowie einem breiten Lufteinlass verleihen dem Mittelklasse-SUV einen frischen Look. Darüber hinaus zählen LED-Scheinwerfer nun zum serienmäßigen Lieferumfang, auf Wunsch ist erstmals LED-Matrix-Licht verfügbar. Die ebenfalls in LED-Technik ausgeführten Rückleuchten tragen ein neues Layout und der am Dach angeflanschte Heckspoiler fällt größer als bisher aus. Er soll die Aerodynamik verbessern.
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13.04.2021 - Beginnen wir mit einer schlechten Nachricht: „Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) steuert die Energiewende im Hinblick auf die gesetzlichen Ziele einer sicheren und preisgünstigen Versorgung mit Elektrizität weiterhin unzureichend.“ So steht es in schonungsloser Offenheit im Bericht des Bundesrechnungshofes zur Umsetzung der Energiewende im Hinblick auf die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit von Elektrizität.
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13.04.2021 - Nun ist es offiziell: Hyundai bringt ab der zweiten Jahreshälfte seinen neuen Van Staria auf den deutschen Markt. Dazu haben die Koreaner weitere Details zu Technik, Antrieben und Ausstattung seiner neuen Van-Baureihe bekannt gegeben.
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12.04.2021 - Er ist breit, er ist stark, er ist geräumig. Die Rede ist nicht von der neuen S-Klasse aus Stuttgart, sondern vom aktuellen Audi A6 Avant. Mit einem Testwagenpreis von 82.000 Euro holt sich der Käufer den 2,0-Liter-Turbodiesel mit 204 PS ins Haus – so die Spezifikation, die sich hinter der Nomenklatur 40 TDI verbirgt. Der Reisekombi aus Ingolstadt reiht sich preislich gesehen schon als gut ausgestatteter Vier-Zylinder-Selbstzünder in der Oberklasse ein, rangiert aber eigentlich darunter. Dabei hatte alles so schön mit 57.940 Euro begonnen.
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11.04.2021 - Mit einer Beteiligung am Start-up Energy Observer Developments baut Toyota seine Brennstoffzellen-Strategie weiter aus. Das französische Unternehmen mit Fokus auf Wasserstoffanwendungen wurde 2019 mit dem Ziel gegründet, Forschung und Entwicklung des elektrisch angetriebenen Katamarans Energy Observer voranzutreiben. Bereits seit Anfang 2020 nutzt das erste wasserstoffbetriebene Boot der Welt, das aus Solar-, Wind- und Wasserkraft an Bord seinen eigenen Wasserstoff aus Meerwasser produzieren kann, das für den maritimen Einsatz modifizierte Brennstoffzellen-Antriebssystem aus dem Toyota Mirai.
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