Fahrdienste - Aktuelle Meldungen

IAA Transportation: Nissan zeigt zwei Spezialumbauten für Interstar
03.09.2026 - Nissan nutzt die IAA Transportation 2026 in Hannover, um die Vielseitigkeit seiner leichten Nutzfahrzeugpalette zu demonstrieren. Vom 15. bis 20. September zeigt die Marke in Halle 13 auf Stand E46 sieben branchenspezifische Umbaulösungen. Mehr als die Hälfte basiert auf dem großen Transporter Interstar, darunter auch der batterieelektrische Interstar-e.
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Microcars sind gefragt – aber nicht ungefährlich
24.08.2026 - Sie passen in enge Parklücken, fahren oft elektrisch und dürfen schon ab 15 Jahren bewegt werden: Micro-Cars treffen den Nerv einer mobilen, jungen Zielgruppe. Die neuen Zahlen der Versicherer zeigen jedoch eine Kehrseite des Booms. Obwohl die Mini-Autos maximal 45 km/h schnell sind, liegt ihre Schadenhäufigkeit auf Pkw-Niveau – bei deutlich geringerem Schutz für die Insassen.
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Stellantis und Bolt wollen autonome Fahrzeuge auf die Straße bringen
10.12.2025 - Stellantis und Europas führende Mobilitätsplattform Bolt gehen eine Partnerschaft ein. Gemeinsam wollen beide Unternehmen autonome Fahrzeuge auf Level 4 für den kommerziellen Betriebs in Europa entwickeln. Basis sind die AV-Ready-Plattformen von Stellantis. Bolt bietet Fahrdienste in mehr als 50 Ländern an, darunter 23 EU-Mitgliedstaaten, und plant, vollautonome, fahrerlose Fahrdienstleistungen anzubieten. Bereits im nächsten Jahr sollen erste Testfahrzeuge erprobt werden. (aum)
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Parken an Flughäfen: Fahrt mit ÖPNV meistens günstiger
13.12.2023 - Wer mit dem Flugzeug verreist, steht oft vor der Frage: Wie komme ich am besten zum Flughafen? Mit der richtigen Planung lässt sich bei der Anreise viel Geld sparen. Ein aktueller Kosten-Check des ADAC zeigt große Preisunterschiede zwischen verschiedenen Parkmöglichkeiten am Flughafen. Zusätzlich untersuchte der Automobilclub die Kosten für die An- und Abreise mit dem Taxi oder taxi-ähnlichen Anbietern wie Uber, per Carsharing und mit dem öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV).
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Kia baut Werk für elektrische Spezialfahrzeuge
12.04.2023 - Kia hat auf dem Gelände seines Werks Hwaseong in Südkorea mit dem Bau einer Fabrik für elektrisch angetriebene zweckgebundene Spezialfahrzeuge, so genannte Purpose-built Vehicles (PBV) begonnen. Sie soll bereits in gut zwei Jahren mit der Produktion beginnen. Zunächst ist ein mittelgroßes Modell mit dem Projektnamen SW geplant, das auf der „eS“-Skateboard-Plattform basiert, die speziell für batterieelektrische PBV konzipiert ist und sich für unterschiedliche Karosserietypen eignet. Das SW ist mit seiner Stehhöhe für Liefer- oder Mitfahrdienste konzipiert. Danach plant Kia größere Transporter, mehrsitzige Shuttlefahrzeuge, Verkaufswagen und mobile Büros sowie mittelgroße und autonome Robotaxis und kleinere Spezialfahrzeuge.
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27.08.2021 - „Mobilize“, die Mobilitätsmarke der Groupe Renault, präsentiert mit der Mobilize Limo ihr erstes Pkw-Modell für den individuellen Personentransport durch Limousinen- und Taxidienste. Die viertürige, rein batteriebetriebene Limousine soll in ausgewählten internationalen Märkten zu Flextarifen als komplettes Mobilitäts- und Dienstleistungspaket gewerblichen und privaten Fahrdiensten angeboten werden. Die Weltpremiere erfolgt am 8. September im Rahmen des Mobilize-Tages auf der IAA Mobility in München. Anschließend nimmt eine Testflotte von 40 Fahrzeugen den Betrieb auf.
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15.06.2021 - Kia und Uber haben eine europaweite Partnerschaft im Bereich der Elektromobilität angekündigt. Der Autohersteller wird den Fahrern des Ride-Hailing-Dienstes seine aktuellen und zukünftigen Elektrofahrzeuge – beginnend mit e-Niro und e-Soul – zu Sonderkonditionen anbieten. Kia strebt an, im Bereich der Mitfahrdienste zu einem führenden Lieferanten von elektrifizierten Modellen zu werden.
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29.01.2020 - Die Zukunft der Mobilität hat schon in der Vergangenheit Visionäre bewegt. Damals sprach man zwar in der Regel noch nicht von Mobilität, sondern von Fortbewegung, aber der Blick richtete sich immer auch nach vorn. Heute ist ein wesentlicher Bestandteil zukunftsorientierter Mobilitätskonzepte, dass nicht mehr der Besitz eines eigenen Fahrzeugs die Voraussetzung dafür ist, um von A nach B zu kommen. Vielmehr soll künftige Mobilität als Dienstleistung öffentliche und private Verkehrsangebote miteinander kombinieren: Menschen nutzen bedarfsgerecht das jeweils passende Transportmittel, wenn es benötigt wird. Mobilität wird so individueller und smarter, im besten Fall stressfreier sowie insgesamt sogar umweltverträglicher. Und das eben ohne privaten Besitz als Grundlage für das Fortkommen.
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27.01.2020 - Nissan und Uber haben eine Vereinbarung über die Lieferung von 2000 vollelektrischen Nissan Leaf geschlossen. Die Fahrzeuge werden als Teil des „Clean Air Plan“ allen Fahrern im Großraum London angeboten, die ihre Fahrdienste über die Uber-App anbieten. Für sauberere Luft erhebt Uber in London seit 2019 eine Gebühr von 15 Pence pro Meile (rund 18 Cent für 1,6 Kilometer) um den Umstieg der Fahrer auf E-Fahrzeuge zu fördern.
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16.01.2020 - Kia plant, bis Ende 2025 elf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge anzubieten. Damit will der koreanische Hersteller einen Anteil von 6,6 Prozent am weltweiten Elektrofahrzeugmarkt (China nicht inbegriffen) erreichen. Insgesamt sollen dann 25 Prozent des Kia-Absatzes auf umweltfreundliche Fahrzeuge entfallen. Kia geht davon aus, bis dahin einen weltweiten Jahresabsatz von einer Million umweltfreundlicher Fahrzeuge zu erreichen (ohne China), davon 500.000 Stromer. Das ist Teil des „Plan S“, den das Unternehmen jetzt in Seoul auf seinem Investorentag vorstellte.
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24.10.2019 - Autonome Fahrzeuge scheinen derzeit ihren Nimbus als Problemlöser für die Mobilität von morgen in der Innenstadt einzubüßen. Zumindest kommt jetzt eine weitere Untersuchung zu dem Ergebnis, dass autonom fahrende Taxis und Shuttle-Fahrzeuge einen massiven Anstieg des innerstädtischen Autoverkehrs zur Folge haben können. Zudem soll der öffentliche Nahverkehr durch die autonomen Konkurrenzangebote Probleme bekommen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Deloitte zum Thema „Urbane Mobilität und autonomes Fahren im Jahr 2035“ hervor.
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05.06.2019 - Nachdem das Skoda-Digilab „CareDriver“ in Deutschland erfolgreich etabliert hat, bringt das Tochterunternehmen des tschechischen Automobilherstellers den Mobilitäts- und Sozialservice in diesem Sommer auch nach Prag. Es handelt sich um Fahrdienste für Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderungen. Speziell geschulte Fahrer kümmern sich neben dem Transport auch um die Begleitung der Kunden, wenn es notwendig ist.
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