Fahren - Aktuelle Meldungen

13.07.2020 - Skoda hat in seinem Komponentenwerk Vrchlabí einen weiteren Schritt in Richtung Industrie 4.0 umgesetzt: Die Bestellung neuer Teile für die CNC-Bearbeitungslinien wird automatisch ausgelöst, anschließend befördern Roboter sie zu den CNC-Maschinen. Die Teileversorgung der CNC-Bearbeitungslinien in der Produktion verläuft jetzt automatisch. Logistikmitarbeiter stellen im Lager einen Ladungsträger mit den benötigten Teilen bereit. Ein automatischer Transportroboter holt ihn ab und bringt ihn zu einer der CNC-Bearbeitungslinien. Geleitet wird der Roboter dabei von IoT-Sensorik (Internet of Things). Auf dem Rückweg nimmt er einen leeren Ladungsträger mit, der sich automatisch im Teilelager zurückmeldet.
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13.07.2020 - Mit Hilfe von Radarsignalen soll ein automatisiertes System demnächst dafür sorgen, dass Autos um Ecken „sehen“ und dort andere Verkehrsteilnehmer rechtzeitig erkennen können. Das System, das sich problemlos in heutige Fahrzeuge integrieren ließe, interpretiert reflektierte Radarquellen auf der Basis des Dopplereffekts. Trifft ein Radarsignal auf eine Oberfläche, wird es dort umgeleitet wie ein Ball von der Bande eines Billardtischs. Auf diese Weise kann es Objekte entdecken, die nicht in der Sichtline liegen. Ein Teil des Radarsignals wird von den am Auto montierten Detektoren erfasst. Eine Software klärt dann, ob sich die Objekte im zunächst nicht sichtbaren Bereich bewegen oder stationär sind.
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13.07.2020 - Franck Ickinger hat sich, als er bei Porsche anheuerte, vermutlich auch nicht träumen lassen, dass er eines Tages seine Finger tief im Staub stecken haben würde. Dennoch betreut er heute für den Sportwagenhersteller in Kooperation mit dem Kolbenspezialisten Mahle und Trumpf ein Projekt, bei dem mit Hilfe der 3-D-Drucktechnik aus Aluminiumstaub ein Kolben wird. Damit niemand auf die Idee kommt, dies könne ein Kinderspiel sein, kommt nur ein Kolben für den schnellsten Porsche infrage – für den 911 GT2 RS.
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12.07.2020 - 75,9 Millionen Fahrräder gab es 2019 nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV) in Deutschland. Und täglich werden es mehr, nicht nur wegen Corona. Radfahren ist inzwischen ganzjährig beliebt. Jetzt sind aber nicht nur Pendler, sondern auch viele Genussradler dabei, die ins Grüne oder in den Biergarten radeln. Dan gehört das norddeutsche Alsterwasser oder die süddeutsche Radlermaß dazu. Doch auch beim Radfahrer rächen sich zu viele Promille.
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12.07.2020 - Offroad-Touren haben einen besonderen Reiz. Vielleicht deshalb, weil fern der Werkstatt oder der Notrufsäule des Autoclubs immer ein wenig Restrisiko auf der Rückbank mitfährt. Eine im Paul-Pietsch-Verlag erschienene Ratgeber-Fibel will dieses verringern.
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11.07.2020 - Großraumlimousinen und Vans? So gut wie weg. Cabrios? Eine aussterbende Art. Und selbst Klein- und Kleinstwagen fallen in letzter Zeit immer öfter dem Rotstift zum Opfer. Nur eine Fahrzeuggattung widersteht allen Veränderungen und Verwerfungen, trotzt sogar dem allgegenwärtigen Trend zum SUV: Kombis genießen ungebrochen Erfolg und Sympathie. Sie sind praktisch und variabel zu nutzen, machen nicht selten eine bessere Figur als die entsprechende Limousine und sind in Sachen Geräumigkeit, Verbrauch und Effizienz den SUV ohnehin überlegen. Autobauer, die in Europa eine Rolle spielen (wollen), kommen an den vielseitigen Lastenträgern nicht vorbei. Eine Marktübersicht (Teil 2: die Importeure).
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11.07.2020 - Das Schwergewicht kommt aus Aschheim im Fränkischen und gehört zu den edelsten Reisemobilen auf dem Markt. Concorde legt die Liner-Baureihe neu auf und rückt sie noch näher ans Spitzenmodell Centurio. Im wohnmobilen Oberhaus geht es sehr gediegen zu. Neben den Edel-Manufakturen Vario oder Volkner, die ihre Fahrzeuge ganz individuell fertigen, finden sich drei Oberklasse-Anbieter auf engem Raum gedrängt. Rund um das fränkische Örtchen Schlüsselfeld haben sich Morelo, Phoenix und Concorde angesiedelt.
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10.07.2020 - Michael Fassbender bestreitet dieses Jahr seine Debütsaison in der European-Le-Mans-Series. Der deutsch-irische Schauspieler tritt mit einem Porsche 911 RSR des Modelljahres 2017 für das Kundenteam Proton Competition an. Im Rahmen der Betreuung durch Porsche ist die Saison in der Langstreckenserie für Fassbender der nächste Schritt auf seiner persönlichen „Road to Le Mans“. Das Cockpit des Wagens mit der Startnummer 93 teilt er sich mit Werksfahrer Richard Lietz (Österreich) und Felipe Fernández Laser (Deutschland).
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10.07.2020 - Ab dem 21. Juli sind Jeep Compass 4xe und Renegade 4xe bestellbar. Beide Modelle kombinieren einen 1,3 Liter großen Turbo-Benzinmotor als Antrieb für die Vorderachse mit einem über der Hinterachse eingebauten Elektromotor, der die Hinterräder antreibt. Die Batterie mit einer Kapazität von 11,4 Kilowattstunden kann an der heimischen Steckdose, an einer Easy- oder Connected-Wallbox von Jeep oder an einer öffentlichen Ladestation aufgeladen werden. Die rein elektrische Reichweite beträgt 50 Kilometer.
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10.07.2020 - Bis Ende des Jahrzehnts soll in Deutschland der Ausstoß von klimaschädlichen Abgasen wie zum Beispiel Kohlendioxid (CO2) um 55 Prozent zurückgehen, unter anderem forciert mit der Einführung von CO2-Gebühren, zu zahlen von Unternehmen, die mit Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel handeln. Sie müssen ab 2021 Zertifikate kaufen, deren Preise Jahr für Jahr steigen und den Verbrauchern zur Last gelegt werden. Das dürfte klimaschädliches Heizen und Autofahren in Zukunft spürbar teurer machen.
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10.07.2020 - Großraumlimousinen und Vans? So gut wie weg. Cabrios? Eine aussterbende Art. Und selbst Klein- und Kleinstwagen fallen in letzter Zeit immer öfter dem Rotstift zum Opfer. Nur eine Fahrzeuggattung widersteht allen Veränderungen und Verwerfungenn, trotzt sogar dem allgegenwärtigen Trend zum SUV: Kombis genießen ungebrochen Erfolg und Sympathie. Sie sind praktisch und variabel zu nutzen, machen nicht selten eine bessere Figur als die entsprechende Limousine und sind in Sachen Geräumigkeit, Verbrauch und Effizienz den SUV ohnehin überlegen. Autobauer, die in Europa eine Rolle spielen (wollen), kommen an den vielseitigen Lastenträgern nicht vorbei. Eine Marktübersicht (Teil 1: die deutschen Fabrikate).
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10.07.2020 - Die Füße des Beifahrers liegen bequem auf dem Armaturenbrett. Kommt es zu einem Unfall, kann diese Sitzposition schwerwiegende Folgen haben. Das hat der Automobilclub ADAC in einem aktuellen Crash-Versuch erneut bestätigt. Dafür wurden die Sitzlehne nach hinten geneigt und die Beine des Dummys auf dem Armaturenbrett positioniert. Beim Crash mit 64 km/h zeigt sich deutlich, dass der Airbag das Verletzungsrisiko erhöht.
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