Fahrzeuge - Aktuelle Meldungen

Cléon wird Renaults Zentrum fürs Elektrische
07.07.2022 - Die Renault Group weihte heute am Standort Cléon die Fertigung für den Elektromotor „ePT-160kW“ ein. Seit 2018 hat das Unternehmen ingesamt 620 Millionen Euro in das Werk im Norden Frankreichs investiert, um hier Elektro- und Hybridantriebe für seine Konzernmarken herzustellen. Ab 2024 soll das Werk pro Jahr mehr als eine Millionen Motoren produzieren, darunter 500.000 Elektroaggregate und 510.000 Hybridantriebe. Die Investition in Cléon sieht die Renault Group als Bekräftigung ihrer Absicht, alle Aktivitäten zur Elektromobilität langfristig in Frankreich zu verankern und die Marke Renault bis 2030 in Europa komplett auf Elektrofahrzeuge umzustellen
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Baden-Baden lockt die schönsten Klassiker
06.07.2022 - Am kommenden Wochenende vom 8. bis 10. Juli 2022 findet das 45. Internationale Oldtimer-Meeting Baden-Baden statt. Der AvD wird gemeinsam mit dem Badischen Automobilclub im AvD e.V. (BAC) im Kurpark des Heilbads in Baden Baden präsent sein und freut sich über die Begegnungen mit allen Fans historischer Fahrzeuge. Für den „Concours d‘Élégance automobile“ loben die beiden Klubs drei Preise aus: den Publikumspreis des AvD, den „Grand Prix Badischer Automobilclub“ mit der Prämierung lokaler badischer Fahrzeuge sowie der Pokal „Grand Prix AvD“, der von einer Fachjury vergeben wird. (aum)
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Biofidel hält für uns Kopf und Knochen hin
06.07.2022 - Die Sicherheit eines Autos lässt sich letztlich erst beurteilen, wenn es kracht. Dafür gibt es Crash-Tests, bei denen Fahrzeuge unter festgelegten Bedingungen „gegen die Wand gefahren“ werden, und zwar so, dass Unfallforscher anschließend nachvollziehen können, was mit dem Auto bei der Kollision geschah. Dabei helfen ihnen eine Vielzahl von hochempfindlichen Sensoren und Hochgeschwindigkeits-Kameras. Erst nach der Auswertung aller Daten steht schließlich fest, wie es um die Sicherheit des Fahrzeugs steht.
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Nur reine Elektroautos legten im ersten Halbjahr zu
06.07.2022 - Auf breiter Basis brach im ersten Halbjahr der Absatz bei den Personenwagen ein. Reinhard Zirpel, Präsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), erklärte dazu: „Der Markt fährt auch weiterhin nicht im normalen Modus. Denn der Absatz wird nicht von der Nachfrage bestimmt, sondern von der eingeschränkten Auto-Produktion.“ Deutlich weniger negativ entwickelte sich die Lage beim Absatz von Elektrofahrzeugen, der sich seit Jahresbeginn mit minus zwei Prozent nur leicht rückläufig entwickelte.
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Toyota trotzt dem Trend
05.07.2022 - Toyota stemmt sich auf dem deutschen Automobilmarkt gegen den allgemeinen Abwärtstrend. Der weltgrößte Autohersteller setzte hierzulande im ersten Halbjahr 37.859 Pkw ab. Das sind 9,4 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Der Gesamtmarkt schrumpfte im selben Zeitraum um rund elf Prozent. Damit erreichte Toyota einen Marktanteil von 3,1 Prozent. Bei den Privatkunden waren es 3,4 Prozent und der höchste Marktanteil für das Unternehmen seit 13 Jahren.
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Produktion und Export nahmen im Juni zu
05.07.2022 - Im Umfeld zurückgehender Neuzulassungen ist in der deutschen Automobilindustrie auch der Auftragseingang aus dem Inland im vergangenen Monat gesunken. Nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie lagen die Bestellungen 15 Prozent unter dem Vorjahresmonat. Seit Jahresbeginn gingen jedoch vier Prozent mehr Aufträge ein als in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres. Der ausländische Auftragseingang entwickelte sich hingegen sowohl im Juni (minus zwei Prozent) als auch in der ersten Jahreshälfte (-14 %) rückläufig.
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Nach wie vor weniger Neuzlassungen
05.07.2022 - Auch im Juni lagen die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland unter dem Vorjahresniveau. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt heute meldet, wurden im vergangenen Monat 224.558 Neuwagen angemeldet. Das sind 18,1 Prozent weniger als im Juni 2021. Der Anteil gewerblicher Halter ging um 21,3 Prozent auf 64,3 Prozent zurück, die der privaten Zulassungen nahmen um 11,6 Prozent ab. Im ersten Halbjahr wurden damit wurden 1.237.975 Neuwagen ausgeliefert. Das ist ein Rückgang um elf Prozent.
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Dieser Elektromotor soll den Verbrenner vergessen lassen
05.07.2022 - Wie klingt das? Fährt ein batteriebetriebener Sattelzug von 40 Tonnen mit voller Leistung den Brenner Pass hinauf. Oder das? Auch nach einem halben Dutzend Volllast-Sprints mit dem Batterieauto knickt dessen Leistung nicht ein. Davon träumen die Fahrer von reinelektrischen Fahrzeugen. Denn bisher erlaubt sich der Elektroantrieb, den Vorwärtsdrang einzubremsen, wenn ihm zu heiß wird. Der Zulieferer Mahle verspricht nun Besserung: Fahren wie mit einem Verbrennungsmotor soll der brandneue SCT-Elektromotor erlauben.
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Umfrage: Die Mehrheit ist gegen ein Verbrennerverbot
04.07.2022 - Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat Ende Juni die Einstellung der Bevölkerung in Deutschland zu synthetischen Kraftstoffen (e-Fuels), zur Elektromobilität sowie zu weiteren verkehrspolitischen Themen abgefragt. Dabei findet sich für ein EU-Neuzulassungsverbot von Benzinern und Dieselfahrzeugen ab 2035 keine Mehrheit, über das die Kommission nach dem Einspruch der Umweltminister noch einmal beraten soll.
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Iveco wird in Ulm eine Wasserstoff-Tankstelle bauen
04.07.2022 - Iveco wird im Rahmen des Projekts „HY-FIVE – Modellregion Grüner Wasserstoff Baden-Württemberg" in Ulm eine Wasserstofftankstelle aufbauen und die nötige Infrastruktur testen. Sie dient zunächst zur Betankung der Testflotte des im Joint Venture gefertigten Brennstoffzellen-Lkw Nikola Tre FCEV. Nach und nach soll die Tankstelle dann in den öffentlichen Betrieb überführt werden. Aufgrund der prognostizierten Mengen und der Marktanforderungen ist sie als Hochleistungsanlage konzipiert und soll gasförmigen Wasserstoff mit 700 bar in einer Menge von etwa 80 Kilogramm in 15 bis 20 Minuten in den Tank füllen. Diese Menge reicht bei einem Nikola Tre für mehr als 800 Kilometer.
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Jaguar gibt jetzt fünf Jahre Garantie
04.07.2022 - Jaguar stockt die serienmäßige Herstellergarantie für alle Neufahrzeuge von drei auf fünf Jahre bzw. bis zu einer Laufleistung von 150.000 Kilometern auf. Das schließt auch die „In Control Remote“-Konnektivität mit ein. Darüber hinaus werden neue Servicepakete angeboten. Das Jaguar Care Paket ist auf Wunsch für alle Modelle erhältlich und in Umfang und Laufzeit flexibel. Abgedeckt sind die regulären Inspektionen ohne Verschleißteile. Für den I-Pace sowie den F-Pace PHEV und E-Pace PHEV ist es für eine Laufzeit von drei Jahren oder 100.000 Kilometer serienmäßig und bietet die Inspektionen kostenlos. Das für alle Modelle optionale „Care+“-Paket deckt zusätzlich auch die Kosten der Verschleißteile ab. (aum)
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Zeit-Raffer (3): Motorjournalismus – Sein oder nicht sein, ist das noch eine Frage?
03.07.2022 - Wenden stecken voller Drama und damit voller Möglichkeiten für Beobachter. Schleichenden Veränderungen können ebenso zu einem dramatischen Ende führen. Ob sie uns nun aufgezwungen oder von uns selbst betrieben wurden – am Ende stehen oft zwei Fragen: War uns klar, worauf das alles hinausläuft? Hätten wir etwas ändern wollen oder müssen? Mit einer lockeren Reihe von Beiträgen unter dem Motto „Zeit-Raffer“ wollen wir die Landschaft der Medien und speziell den Wandel im Motorjournalismus zeigen, dargestellt anhand sehr persönlicher Erfahrungen. Heute berichtet Hans-Robert Richarz von 50 Jahren zwischen Lenkrad und Tastatur.
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