Folgen - Aktuelle Meldungen

Im vergangen Jahr verunglückten 53 Kinder tödlich
14.08.2025 - Alle 19 Minuten ist im vergangenen Jahr ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Rund 27.260 Kinder unter 15 Jahren verunglückten 2024 bei Verkehrsunfällen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Damit kamen in etwa so viele Kinder zu Schaden wie im Jahr davor (27.240). Die Zahl der getöteten Kinder stieg 2024 gegenüber 2023 allerfings von 44 auf 53. Nach einem deutlichen Rückgang während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen verletzten und getöteten Kinder seit 2022 wieder gestiegen.
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Stauprognose: Großer Rückreiseverkehr
13.08.2025 - In den ersten östlichen Bundesländern sind die Schulferien bereits beendet. Zum Wochenende (16.–17.8.) folgen Hessen, das Saarland, Niedersachsen und Bremen. Am 15. August ist zudem im Saarland und regional in Bayern mit Maria Himmelfahrt ein Feiertag. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) weist auf das erhöhte Verkehrsaufkommen aufgrund der Urlaubsrückreisen und von Ausflugsfahrten hin.
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Stauprognose: Geduld ist gefragt
12.08.2025 - Auf zahlreichen Autobahnen drohen auch am dritten August-Wochenende lange Staus und zähfließender Verkehr. Der ADAC rechnet vor allem am Freitagnachmittag, Samstagvormittag und Sonntagnachmittag mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen. Gründe dafür sind das baldige Ferienende in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, ein regionaler Feiertag am 15. August in Bayern und im Saarland mit verlängertem Wochenende ab Donnerstagnachmittag sowie mehrere Vollsperrungen, unter anderem auf der A 8, A 59 und A 60. Dazu bremsen fast 1250 Baustellen den Verkehr auf den Autobahnen.
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Neuer Porsche 911 für den Cup
08.08.2025 - Zehn PS mehr und ein einfacheres Handling zeichnen den neuen Porsche 911 Cup aus, der in der nächsten Markenpokalsaison in Kundenhand an den Start geht. Die Zusatzbezeichnung GT (GT3 Cup) entfällt und bleibt künftig nur noch Fahrzeugen markenoffener Rennserien oder eines bestimmtes Segments vorbehalten.
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Uniti fordert „zeitnahe Kurskorrektur“
06.08.2025 - Uniti, der Bundesverband Bundesverband Energie Mittelstand, drängt weiterhin auf eine technologieoffene Anpassung der CO2-Flottenreguliereung bei Pkw und Nutzfahrzeugen und forder von der Bundesregierung, sich bei der EU für eine „zeitnahe politische Kurskorrektur“ einzusetzen. Das sei nötig, um Arbeitsplätze zu sichern und mehr Klimaschutz zu ermöglichen.
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Stauprognose: Dichter Reiseverkehr
05.08.2025 - Wer am kommenden Wochenende (8.-10.8.) mit dem Auto unterwegs ist, braucht Geduldstarke Nerven. Die Kombination aus Rückreiseverkehr und zweiter Urlauberwelle aus dem Süden sorgt für volle Autobahnen. Engstellen, Spurverengungen oder einspurige Abschnitte an rund 1250 Autobahnbaustellen sorgen zusätzlich für Behinderungen.
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Subaru bis zu 2500 Euro günstiger
05.08.2025 - Wer sich bis zum 30. September für einen Neu- oder Vorführwagen von Subaru entscheidet, der erhält mit der so genannten Action-Prämie bis zu 2500 Euro Rabatt. Sie kann auch mit dem Aktionsangebot zur Service-Flatrate kombiniert werden. Den höchsten Preisnachlass gibt es bei teilnehmenden Händlern für die Kompaktmodelle Impreza und Crosstrek, 2000 Euro sind es beim Outback und 1000 Euro beim Forester. Die Zulassung des Fahrzeugs muss dann bis spätestens Ende des Jahres erfolgen.
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Trendwende bei E-Mobilität möglich
31.07.2025 - Private Autofahrer entscheiden sich nach langer Zurückhaltung wieder vermehrt für Elektroautos. Im zweiten Quartal 2025 stiegen laut einer Studie des Versicherers HUK-Coburg („HUK-E-Barometer“) beim Fahrzeugwechsel von einem Verbrenner auf ein reines E-Auto rund ein Drittel mehr um als im Quartal zuvor. Insgesamt waren es bundesweit 5,5 Prozent aller Fahrzeugwechsel (4,1 Prozent in Q1 2025). Einen Wert in ähnlicher Höhe gab es zuletzt Ende 2023, vor dem Wegfall der staatlichen Kaufprämie. Damit zog der Anteil an privaten E-Autos im Pkw-Gesamtbestand auf 3,3 Prozent an.
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Stauprognose: Alle Bundesländer haben Ferien
29.07.2025 - Das kommende Wochenende (1.–3.8.) dürfte zu den staureichsten des Sommers zählen. Kraftfahrer müssen sich auf erhebliche Verzögerungen einstellen, sowohl auf dem Weg in den Urlaub als auch bei der Rückreise. Mit Baden-Württemberg und Bayern starten nun auch die letzten beiden Bundesländer in die Ferien. Gleichzeitig nimmt der Rückreiseverkehr deutlich zu, denn in zwei Wochen enden die Ferien in den ersten Bundesländern wieder. Dazu kommen rund 1200 Autobahnbaustellen. Wer kann, dem rät der ADAC, auf einen Reisetag unter der Woche auszuweichen, idealerweise zwischen Dienstag und Donnerstag.
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US-Zölle: ZDK befürchtet steigende Kosten
28.07.2025 - Auch wenn zunächst 30 Prozent im Gespräch waren: Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) kritisiert den künftig geltenden US-Zollsatz von 15 Prozent auch auf Fahrzeuge und Fahrzeugteile aus der EU. Bislang waren es lediglich 2,5 Prozent. Die Einigung zwischen Brüssel und Washington werde den Export belasten und damit auch negative Folgen für Verbraucher haben, beispielsweise steigende Preise, eine eingeschränkte Modellvielfalt und höhere Servicekosten, befürchtet der Branchenverband.
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Die Kfz-Branche warnt vor den Folgen von Gegenzöllen
23.07.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) warnt vor den Folgen möglicher Gegenzölle der EU im anhaltenden Handelskonflikt mit den USA. Sollten europäische Strafzölle auf in den USA produzierte Fahrzeuge erhoben werden, drohen deutliche Preissteigerungen auch für Autokäufer in Deutschland – gerade bei Modellen deutscher Hersteller, die in den USA hergestellt und nach Europa exportiert werden.
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Stauprognose: 14 Bundesländer haben Ferien
22.07.2025 - Am letzten Juli-Wochenende drohen auf Deutschlands Autobahnen nach Einschätzung des ADAC erneut lange Staus und Wartezeiten. Mit dem Ferienstart in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein haben nun 14 Bundesländer schulfrei. Traditionell zählt das letzte Juli-Wochenende zu den staureichsten des Jahres. Zahlreiche Rückkehrer, unter anderem aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie aus Teilen Skandinaviens, wo die Sommerferien bald enden, sorgen für zusätzliche Belastung auf den Straßen.
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