Forschung - Aktuelle Meldungen

Unterwegs: Mit dem Toyota Yaris Cross zu den Ölfeldern im Voralpenland
22.05.2022 - Wer weiß denn sowas? Wo geschah die erste Bohrung nach Erdöl? In Saudi Arabien? In Dubai? In Texas? Alles falsch. Bereits vor mehr 160 Jahren stieß der deutsche Universitätsprofessor Georg Hunaeus bei der Suche nach Braunkohle im niedersächsischen Wietze zufällig auf Öl. Die Hunaeus-Bohrung gilt heute als eine der ersten erfolgreichen Bohrungen nach Erdöl weltweit. Bereits 200 Jahre zuvor hatten Bauern dort ölhaltigem Sand aus sogenannten „Theerkuhlen“ geschaufelt und das daraus gewonnene Öl als Schmiermittel verkauft.
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Mit den Augen der anderen um die Ecke blicken
20.05.2022 - Den Verkehrsfluss optimieren, Unfallgefahren vorausschauend vermeiden und die Autofahrt aller Verkehrsteilnehmer dadurch entspannter und sicherer machen: Diesem Ziel hat sich das Forschungsprojekt „IMAGinE“ (IMAGinE = Intelligente Manöver Automatisierung) verschrieben. Unter der Leitung von Projektkoordinator Nikolas Wagner, Leiter ADAS Innovationen am Technical Center Central Europe bei der Opel Automobile GmbH, hatten zwölf Partner aus der Automobilindustrie, Forschung sowie dem Straßenbetrieb seit 2016 geforscht und getestet.
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Wortklauberei (28): Platz da für den Pflegedienst!
19.05.2022 - „Um den immer noch hohen Individualverkehr mit dem Gemeinwohl in Einklang zu bringen, müssten die Parkgebühren in Innenstädten hoch sein, die Kontrolldichte müsste ein erhebliches Entdeckungsrisiko darstellen und die Geldbußen müssten im Verhältnis zu den Gebühren höher sein.“ So lautet das Fazit des internationalen Forschungsteam um Prof. Dr. Andreas Humpe von der Fakultät für Tourismus der Hochschule München (HM). Sie hatten die Parkverstöße in Freiburg im Breisgau mit ihren 230.000 Einwohnern unter die Lupe genommen. So weit – so gut, so Mainstream.
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Mercedes-Benz und Sila melden Durchbruch bei Hochvoltbatterien
17.05.2022 - Mercedes-Benz will in der künftigen elektrischen G-Klasse bis Mitte des Jahrzehnts erstmals eine mit dem kalifornischen Unternehmen Sila entwickelte neue Lithiumionen-Batterie einzusetzen. Das Anodenmaterial mit hohem Siliziumgehalt soll die Energiedichte von Batterien und damit die Reichweite erhöhen, ohne andere Leistungsparameter oder die Sicherheit zu beeinträchtigen. Im Vergleich zu heute handelsüblichen Zellen ermöglicht die Technologie von Sila eine 20- bis 40-prozentige Steigerung der Energiedichte in den Zellen auf über 800 Wh/l.
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Toyota unterstützt Verbrauchstestfahrten
13.05.2022 - Es ist kein Geheimnis: Die von den Herstellern genannten Verbrauchsangaben lassen sich in der Praxis nur selten realsieren. Das Institut für Automobilwirtschaft (IfA) der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Geislingen untersucht jetzt die realen Verbräuche unterschiedlich angetriebener Fahrzeuge. Toyota unterstützt die renommierte Forschungseinrichtung bei den Vergleichsfahrten quer durch Deutschland.
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Triumph und Gibson legen noch drei Gitarren nach
10.05.2022 - Nachdem der Motorradhersteller und der Gitarrenbauer jeweils als Unikat eine gegenseitig inspirierte „1959 Legends Custom Edition“ für den guten Zweck aufgelegt haben, setzen Triumph und Gibson ihre Zusammenarbeit fort. Als Belohnung für die Spendensammler des „Distinguished Gentleman’s Ride“ werden drei weitere Gitarren als handsignierte Unikate gefertigt. Die passenden Instrumentenkoffer ziert jeweils ein ebenfalls einzigartiges, handgemaltes „Saints of Speed“-Artwork, das von legendären Triumph-Fahrern inspiriert ist. Wessen Konterfei das ist, dürfen die Besitzer später selbst entscheiden.
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Ein Toyota Mirai für „HyCologne“
05.05.2022 - Der rheinische Interessenverband „HyCologne“ fährt weiter mit gutem Beispiel voran. Toyota stellte dem Verein erneut einen Mirai zur Verfügung. Bereits die erste Generation der Brennstoffzellen-Limousine war für das Netzwerk unterwegs. André Schmidt, Präsident von Toyota Deutschland, überreichte die Schlüssel persönlich an den Vorstandsvorsitzenden Dr. Albrecht Möllmann.
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Die Marken des Konzern agieren unabhängiger
04.05.2022 - Mit einem verbesserten Produktmix bei besserer Preisgestaltung, Kostendisziplin und Ausschöpfen der Flexibilität, die sich aus der globalen Aufstellung der Gruppe ergibt, erzielte der Volkswagen Konzern gute Ergebnisse. So konnte Volkswagen die negativen Folgen der weltweiten Versorgungsengpässe bei Halbleitern und Kabelbäumen durch die Umverteilung abfedern. Dies führte zu Umsatzerlösen in Höhe von 62,7 Milliarden Euro (+0,6 Prozent) und einem operativen Ergebnis in Höhe von 8,5 Milliarden Euro.
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Caravaning-Marktindex: Eintrübung befürchtet
03.05.2022 - Seit fast zehn Jahren kennt die Entwicklung des Caravaning-Marktes nur eine Richtung und die führt steilt nach oben. Doch befürchtet der Handel nun eine Eintrübung, die sich 2022 einstellen könnte. Dies ergab eine Befragung von 100 Caravan-Händlern in Deutschland die das Marktforschungsinstitut Miios und die Unternehmensberatung GSR in diesem Frühjahr vorgenommen hat. Die bisherige Prognose eines Gesamtumsatzes von 16 Milliarden Euro wurde dabei leicht nach unten korrigiert. Dennoch hat der Markt weiteres Potenzial, immerhin haben vorhergehende Untersuchungen bei rund 20 Millionen Menschen in Deutschland eine deutliche Affinität zum Caravaning ermittelt, viele von ihnen haben Kaufabsichten oder wollen zumindest ein Reisemobil oder einen Wohnwagen im Urlaub mieten.
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Mahle steigert Umsatz um 11,9 Prozent
25.04.2022 - Trotz steigender Rohstoff- und Logistikkosten hat Mahle im vergangenen Jahr mit 10,9 Milliarden Euro ein Umsatzplus von 11,9 Prozent erzielt. Das Geschäft zog in allen Regionen und Geschäftsbereichen an. Der Nachfrageeinbruch im zweiten Halbjahr bremste jedoch weiteres Wachstum. Der Gewinn vor Finanzergebnis und Steuern (EBIT) betrug 169 Millionen Euro nach einem Verlust von 192 Millionen Euro im Vorjahr. Das Eigenkapital blieb 2021 mit 2,05 Milliarden Euro nahezu stabil.
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Das Klima reagiert nur auf Physik und nicht auf Politik
21.04.2022 - Die Elektromobilität wird im Zeitraum bis 2030 noch zu keiner nennenswerten Treibhausgasminderung führen. Diese Prognose vertreten jetzt 175 Wissenschaftlerinnern und Wissenschaftler in einem offenen Brief an das EU-Parlament und den EU-Rat. Sie verlangen eine offene Diskussion mit dem Hinweise auf Technologien, die sofort Einfluss auf das Klima nehmen können und gleichzeitig die Abhängigkeit von Öl- oder Gasimporten verringen.
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Ratgeber: Das Risiko beim Überholen wird unterschätzt
21.04.2022 - Die Zahl der Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ging im vergangenen Jahr erfreulicherweise weiter zurück – nicht zuletzt, weil die persönliche Mobilität wegen der Corona-Pandemie eingeschränkt war. Eine wesentliche Ursache für schwere bis sehr schwere Unfälle insbesondere auf Landstraßen blieb jedoch das Überholen. Unfallforscher warnen daher auch immer wieder davor, die Risiken beim Überholen nicht zu unterschätzen - zumal Studien gezeigt haben, dass die Zeitersparnis in der Regel deutlich geringer ist als angenommen.
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