18.10.2024 - Im Straßenverkehr ist gute Sichtbarkeit ein entscheidender Sicherheitsfaktor. Das gilt vor allem im Spätherbst und im Winter, wenn die Dämmerung morgens und abends in die verkehrsreiche Zeit fällt. Zudem verschlechtern Regen, Schneetreiben oder Nebel die Sicht häufiger als im Sommer. Betroffen sind alle Verkehrsteilnehmer, Fußgänger und Radfahrer genauso wie Kraftfahrer, wie die Gesellschaft für Technische Überwachung betont.
13.10.2024 - Sonderfahrzeuge wie Feuerwehrautos, Müllwagen oder große Mobilkrane sind keine Ausnahme: Auch sie müssen als Nutzfahrzeug regelmäßig zur Hauptuntersuchung und zur Sicherheitsprüfung. „Geprüft wird dabei nach den gängigen Vorgaben und gesetzlichen Vorschriften“, erklärt Marc Zentgraf von der Gesellschaft für Technische Überwachung. Der Prüfingenieur und Akademie-Referent hat vor einem Jahr die Fachgruppenleitung der GTÜ-Akademie mit Schwerpunkt Nutzfahrzeuge übernommen. Dennoch gibt es die eine oder andere Sonderregelung.
04.10.2024 - Der Winter hat seine Tücken und stellt Autofahrer immer wieder vor Herausforderungen. Egal, ob man mit Winter- oder Ganzjahresreifen unterwegs ist, beide sollten wegen Matsch, Schnee und Eis über ausreichend Profil verfügen. Die Gesellschaft für Technische Überwachung rät, die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von vier Millimetern nicht auszureizen. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es auch wichtig, dass die Beleuchtung funktioniert. Innen wie außen gründlich gereinigte Scheiben erhöhen die Verkehrssicherheit ebenso wie unbeschädigte Wischerblätter und eine mit Frostschutz aufgefüllte Scheibenwaschanlage.
26.09.2024 - Für alle, die nicht mit Ganzjahresreifen unterwegs sind, gilt die Faustformel „Von O bis O“. Von Oktober bis Ostern raten Experten wie die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) zu Winterreifen. Sie bieten mit ihrem Profil nicht nur bei Schnee und Eis Vorteile gegenüber Sommerreifen, sondern haften bereits ab einer Temperatur von unter sieben Grad Celsius besser.
11.09.2024 - Um 20 Prozent nahmen die Diebstähle von Autos im vergangenen Jahr zu. Der Gesamtverband der Versicherer (GDV) spricht von einer Schadensumme von insgesamt 312 Millionen Euro. Für den Besitzer ist der Verlust des Autos aber nicht das einzige Problem. Ärger und viel Lauferei kommen noch obendrauf. Deswegen lohnt es sich nachzufragen, was die Polizei empfiehlt, um Ärger und Verlust zu vermeiden.
02.09.2024 - Der ADAC erwartet am kommenden Wochenende noch einmal sehr starken Urlauberverkehr. Mit Bayern und Baden-Württemberg enden in den letzten beiden Bundesländern die Ferien. Der Rückreiseverkehr macht sich vor allem in Süddeutschland bemerkbar. Auch die während des Berufsverkehrs verursachten Staus nehmen deutschlandweit zu. Zwangsstopps gibt es vor allem an Baustellen. Das Lkw-Fahrverbot an Samstagen gilt nicht mehr.
30.08.2024 - Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Verkehrserziehung. Und die darf auch Spaß machen, denn dann lernen Heranwachsende schneller und dauerhafter. Besonders vielversprechend sind daher nach Ansicht der Gesellschaft für Technische Überwachung spielerische Ansätze, um Informationen zu vermitteln und das richtige Verhalten zu trainieren. Spielerisch zu lernen hat Tradition: Aus den 50er Jahren stammt die Idee von Friedrich Peltzer, Verkehrsmodelle im Maßstab 1:100 zur spielerischen Verkehrserziehung einzusetzen. Dazu gab es Lernmaterial wie zum Beispiel Straßenpläne. Sein Unternehmen Wiking ist bis heute für seine Modellautos bekannt.
25.08.2024 - Für Tierfreunde mag es ein wenig herzlos klingen, aber die Straßenverkehrsordnung (StVO) stuft Hund oder Katze im Auto schlicht als Ladung ein. Und die muss bekanntermaßen gesichert werden, sonst drohen Bußgelder, warnt die Gesellschaft für Technische Überwachung.
19.08.2024 - Auch wenn in einigen Bundesländern bereits die Schule wieder begonnen hat, dürfte es auch am nächsten Wochenende (23.–25.8.) wieder voll auf den Autobahnen werden. Denn in acht Bundesländern gehen die Ferien zu Ende und sorgen für entsprechenden Rückreiseverkehr. Die meisten Zwangsstopps dürfte es an den Baustellen geben.
15.08.2024 - Wer über kleine Schritte zur Verkehrswende im privaten Umfeld nachdenkt, kommt schnell aufs Fahrrad. Für Eltern von kleinen Kindern stellt sich dann oft die Frage, wie sie den Nachwuchs am besten und sichersten mitnehmen können. Die Straßenverkehrsordnung stellt auch hier Bedingungen, wie die Gesellschaft für Technische Überwachung betont. Kinder bis zum vollendeten siebten Lebensjahr dürfen auf Fahrrädern befördert werden, wenn für sie besondere Sitze vorhanden sind und Radverkleidungen oder andere wirksame Vorrichtungen verhindern, dass die Füße in die Speichen geraten können. In Anhängern dürfen bis zu zwei Kinder transportiert werden. Auch hier gilt als Altersgrenze das vollendete siebte Lebensjahr (Ausnahme sind behinderte Kinder). In beiden Fällen muss der aktive Radfahrer mindestens 16 Jahre alt sein.
04.08.2024 - Es geht mit dem Auto oder Motorrad in den seltensten Fällen immer nur geradeaus. Und gerade beim Abbiegen kracht es besonders häufig im Straßenverkehr. Das Nichtbeachten von Vorfahrtsregeln gehört zu den Hauptursachen von Unfällen.
17.07.2024 - Im vergangenen Jahr gaben Käufer im Schnitt knapp 1800 Euro für ein neues Fahrrad aus. Pedelecs für über 3000 Euro sind eher die Regel als die Ausnahme und auch Rennräder erreichen schnell Preise im vierstelligen Bereich. Kommt es zu einem Unfall, können bei der Feststellung der Schadenshöhe Sachverständige ins Spiel kommen: Wie bei Autos bewerten sie das Zweirad, damit der Besitzer mögliche Ansprüche an die gegnerische Versicherung oder den Unfallverursacher geltend machen kann. Ein solches Fahrradgutachten bietet beispielsweise die Gesellschaft für Technische Überwachung an.