Gesamtmarkt - Aktuelle Meldungen

19.11.2019 - Der Volkswagen-Konzern hat im Oktober weltweit 949 800 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert und damit im Vergleich zum Vorjahresmonat den Absatz um 12,2 Prozent gesteigert. Auf dem größten Einzelmarkt China steigerten die Konzernmarken ihre Auslieferungen trotz eines rückläufigen Gesamtmarkts um 6,6 Prozent und bauten damit ihre Marktposition aus. In Europa (+25,5 Prozent) und Deutschland (+41,5 %) wurden aufgrund des WLTP-bedingt schwächeren Vorjahresmonats erneut deutliche Zuwächse verzeichnet. In Nord- und Südamerika gelang es dem Unternehmen ebenfalls, seinen Marktanteil in rückläufigen Gesamtmärkten auszubauen.
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13.11.2019 - Volkswagen hat im Oktober weltweit 562 200 Pkw ausgeliefert, das sind 8,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. In China (+7,5 Prozent), dem größten Einzelmarkt der Marke, und Brasilien (+1,6 Prozent) konnte VW seine Auslieferungen steigern. Nach den schwächeren Zahlen im Oktober 2018 aufgrund der WLTP-Umstellung verzeichneten die Märkte Europa (+23,4 Prozent) und der Heimatmarkt Deutschland (+40 Prozent) erneut deutliche Zuwächse.
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05.11.2019 - Mit 6186 Neuzulassungen hat Mazda seine Verkäufe in Deutschland im vergangenen Monat gegenüber dem Oktober 2018 um 3,6 Prozent gesteigert und einen Marktanteil von 2,2 Prozent erzielt. Im bisherigen Jahresverlauf kommt der japanische Hersteller mit 57 896 Neuzulassungen auf ein Plus von einem Prozent und einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Damit bleibt Mazda etwas hinter der Entwicklung des Gesamtmarktes zurück, schlägt sich aber deutlich besser als einige andere japanische Marken und ist die Nummer zwei hinter Toyota.
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04.11.2019 - Ford bleibt auf Kurs: Zwar konnte der Kölner Automobilhersteller im vergangenen Monat bei den Neuzulassungen gegenüber dem Oktober 2018 nicht nennenswert zulegen (22 365 Pkw, plus 0,1 Prozent), wächst im bisherigen Jahresverlauf aber mehr als der Gesamtmarkt. Mit 233 689 Neufahrzeugen legte die Marke in den ersten zehn Monaten des Jahres um 10,4 Prozent zu und wuchs damit dreimal stärker als die Branche insgesamt (3,4 Prozent). Zudem erreichte Ford seinen höchsten Absatz seit 2002 mit Ausnahme des Umweltprämienjahrs 2009.
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31.10.2019 - Volkswagen hat sein profitables Wachstum im dritten Quartal fortgesetzt. Bei leicht rückläufigen Auslieferungen verbesserte die Pkw-Sparte ihren Umsatz in den ersten neun Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,7 Prozent auf 65,4 Milliarden Euro. Getrieben wurde das Umsatzwachstum vor allem von Mix- und Preiseffekten. Das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen stieg um 35 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro, nachdem der vergleichbare Vorjahreswert durch die WLTP-Umstellung negativ beeinflusst worden war.
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25.10.2019 - Group Renault verkaufte im dritten Quartal 852 198 Fahrzeuge, -4,4 Prozent weniger als im gleichen Quartal des Vorjahres. Der Umsatz in diesem Zeitraum erreichte 11,296 Mrd Euro, 1,6 Prozent weniger als im dritten Quartal 2018. In Europa sank der Absatz um -3,4 Prozent in einem leicht wachsenden Gesamtmarkt. In anderen Regionen entwickelte sich das Geschäft der Marken entsprechend dem Geschehen im Markt.
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18.10.2019 - Der Volkswagen-Konzern hat im September weltweit 904 200 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, das entspricht einem deutlichen Plus von 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In einem rückläufigen Weltgesamtmarkt baute das Unternehmen seinen Marktanteil damit signifikant aus. Treiber der Entwicklung sind Europa (Plus 31,0 Prozent) und Deutschland (+58,1 % Prozent). Hier hatten die Auslieferungen im September 2018 aufgrund eingeschränkter Fahrzeugverfügbarkeit nach der Umstellung auf das neue Typgenehmigungsverfahren WLTP auf ungewöhnlich niedrigem Niveau gelegen. In den Regionen Nordamerika und Asien-Pazifik gelang es dem Volkswagen Konzern, seinen Marktanteil in rückläufigen Gesamtmärkten leicht auszubauen. In Südamerika legte der Konzern ebenfalls gegen den sinkenden Gesamtmarkt zu.
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16.10.2019 - Mit weltweit 913 700 Fahrzeugauslieferungen von Januar bis September blieb Skoda 2,7 Prozent hinter dem Absatz des Vorjahreszeitraums zurück. Zwar steigen die Verkäufe in Europa und in Russland sowie anderen internationalen Märkten um insgesamt 4,4 Prozent, aber der Hauptabsatzmarkt China ging mit 194 500 Einheiten um 22,3 Prozent zurück. Im September waren es in einem schwachen Gesamtmarkt 25 300 Fahrzeuge (minus 17,2 Prozent), während sich global ein Plus von 7,5 Prozent (102 000 Einheiten) ergab.
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14.10.2019 - Toyota und die Markentochter Lexus sind in Europa auf Wachstumskurs: Von Januar bis September 2019 haben die beiden japanischen Marken europaweit 838 691 Fahrzeuge abgesetzt, was einer Steigerung von 3,1 Prozent entspricht. Toyota verzeichnete in den ersten drei Quartalen gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Zuwachs von 2,6 Prozent auf 775 201 Einheiten. Lexus steigerte den Absatz um 9,4 Prozent auf 63 490 Fahrzeuge. Der Marktanteil von Toyota Europa kletterte in einem rückläufigen Gesamtmarkt auf 5,3 Prozent.
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10.10.2019 - Volkswagen hat im September mit weltweit 533 700 Fahrzeugauslieferungen ein Auslieferungsplus von 10 Prozent erzielt. Die stärksten Zuwächse verzeichnete die Marke in Europa (+45,4 Prozent) und hier vor allem in Deutschland (+73,9 Prozent). Brasilien ist weiterhin die stärkste Wachstumsmaschine bei den Auslieferungen (+16,0 Prozent). Die Steigerung insgesamt ist auf die spürbaren Rückgänge bei den Auslieferungen aufgrund der WLTP-Umstellung im September 2018 (-18,3 Prozent) zurückzuführen.
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07.10.2019 - Renault hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2019 den Fahrzeugabsatz in Deutschland um 1,9 Prozent auf 188 600 Einheiten gesteigert. Der Gesamtmarktanteil erreichte per Ende September 6,4 Prozent und damit das Niveau des Vorjahres. Verantwortlich für den Zuwachs von rund 3500 Neuzulassungen sind vor allem die leichten Nutzfahrzeuge. Ihr Zahl stieg um 20,6 Prozent auf 25 200 Stück und auf einen Marktanteil von 10,9 Prozent.
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04.10.2019 - Mazda hat im September 6350 Neuzulassungen und damit 2,6 Prozent Marktanteil geschafft. Der Markt wuchs um 22,2 Prozent. Das kräftige Wachstum des Gesamtmarktes ist vor allem auf das schwache Ergebnis des Vorjahresmonats zurückzuführen, das von der Umstellung der Abgasnorm auf Euro 6d-Temp geprägt war.
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