Geschäftsjahr - Aktuelle Meldungen

Tokio 2025: Nissan zeigt wieder einen Patrol
29.10.2025 - Nissan präsentiert auf der Japan Mobility Show (–9.11.) unter anderem den Van Elgrand und den für das Geschäftsjahr 2027 in Japan angekündigten neuen Patrol. Erklärtes Ziel ist die Rückkehr zu einem langfristigen Wachstum. Für seinen Heimatmarkt plant Nissan eine Überarbeitung seiner Kernmodelle und die Expansion in neue Segmente, aber auch global soll die Marke wieder mehr Gewicht bekommen. Dazu soll nicht zuletzt auch der Patrol beitragen. Nissan hatte den auch in Deutschland beliebten Geländewagen vor Jahren aus dem Programm genommen.
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Isuzu und Toyota wollen gemeinsam Brennstoffzellen-Busse entwickeln
29.09.2025 - Isuzu und Toyota haben eine Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung von Brennstoffzellen-Linienbussen der nächsten Generation bekannt gegeben. Die Produktion soll im Geschäftsjahr 2026 (April 2026 bis März 2027) im Werk Utsunomiya von J-Bus, einem Joint Venture von Isuzu und Hino Motors, beginnen. Toyota liefert das Brennstoffzellensystem.
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Nissan will 2028 eigene Feststoffbatterien verwenden
20.08.2025 - Nissan entwickelt gemeinsam mit dem US-amerikanischem Unternehmen LiCAP Technologies Corporation eine Technologie für den Produktionsprozess der Kathodenelektroden von Feststoffbatterien. Das gilt als Schlüsselelement bei der Kommerzialisierung und Einführung von Feststoffbatterien. Bei der Fertigung von so genannten Trockenelektroden kann auf den Einsatz von Lösungsmitteln verzichtet werden. Dadurch lassen sich Kosten und Umweltbelastung erheblich reduzieren. Für eine zukünftige Massenproduktion stellt die Erreichung einer hohen Produktionseffizienz aber weiterhin eine große Herausforderung dar.
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Stellantis schreibt Verluste
29.07.2025 - Die Käuferzurückhaltung vor allem in Nordamerika, aber auch in Europa hält an, die Zuwächse in Südamerika können das nicht komplett kompensieren: Stellantis hat im ersten Halbjahr rund 2,7 Millionen Fahrzeuge abgesetzt und damit sieben Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Nettoumsatz sank um 13 Prozent auf 74,3 Milliarden Euro. Unterm Strich steht für den Konzern für die ersten sechs Monate ein Verlust von 2,3 Milliarden Euro. Vor einem Jahr waren es noch 5,6 Milliarden Euro Gewinn gewesen. Stellantis rechnet für dieses Jahr mit rund 1,5 Milliarden Euro zusätzlicher Zoll-Belastung. (aum)
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Ari steigert Umsatz um fast 50 Pozent
22.07.2025 - Ari Motors aus Borna bei Leipzig hat im vergangenen Jahr rund 5,5 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Das sind rund 48 Prozent mehr als 2023. Der Gewinn des Anbieters von elektrischen Transportfahrzeugen und Klein-Pkw belief sich auf 88.000 Euro. Nach der von der Bundesregierung beschlossenen Sonderabschreibung von 75 Prozent im Anschaffungsjahr rechnet Mitgründer und Finanz-Geschäftsführer Thomas Kuwatsch für das zweite Halbjahr mit einer weiteren Belebung der Nachfrage. Das Modellangebot von Ari umfasst mittlerweile zehn Baureihen und reicht vom elektrisch angetriebenen Lastendreirad über L6e-Autos und den viertürigen Kleinstwagen bis hin zum Geräteträger und 4,25-Tonner. (aum)
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Banner steigert Absatz und Umsatz
11.06.2025 - Banner hat im Geschäftsjahr 2024/25 den Absatz um 200.000 Einheiten auf 4,2 Millionen Starter- und Bordnetzbatterien gesteigert. Der Umsatz kletterte um zehn Millionen Euro auf 312 Millionen Euro. Das österreichische Unternehmen geht von einem weiterhin stabilen Markt für Blei-Säure-Batterien in Europa aus. Während rückläufige Produktionszahlen für Neufahrzeuge zu einer etwas geringeren Nachfrage im Erstausrüstergeschäft führen, verlagert sich der Markt deutlich Richtung After Market. Grund dafür ist unter anderem das steigende durchschnittliche Fahrzeugalter, das in Europa mittlerweile um fast zwei Jahre zugenommen hat. Dieser Trend wirkt sich positiv auf den Bedarf im Ersatzgeschäft aus, da ältere Fahrzeuge häufiger neue Batterien benötigen. Hinzu kommt: Auch in modernen Elektrofahrzeugen bleibt die Blei-Säure-Batterie unverzichtbar. Über 90 Prozent aller Elektroautos sind derzeit mit einer 12-Volt-Bordnetzbatterie auf Basis der Blei-Säure-Technologie ausgestattet.
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Porsche stemmt sich gegen „den Sturm“
21.05.2025 - Auf der dritten ordentlichen Hauptversammlung der Porsche AG zeigte sich Vorstandschef Oliver Blume den Aktionären gegenüber kämpferisch. Mit einer angepassten Produkt- und Unternehmensplanung und neu formiertem Management wolle der schwäbische Sportwagenhersteller trotz globaler Herausforderungen in eine „resiliente und hochprofitable Zukunft“ fahren. „Wir erleben einen heftigen Sturm. Aber wir steuern mit voller Kraft dagegen. Wir investieren entschlossen in die Zukunft“, so der Porsche-Chef. Das erfordere kurzfristig mehr Mittel, doch langfristig werde das Unternehmen profitabler aufgestellt. „Wir haben einen Plan. Wir handeln. Und wir verlieren keine Zeit.“
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Mazda auf Wachstumskurs
12.05.2025 - Mazda meldet glänzende Zahlen für sein Ende März zu Ende gegangenes Geschäftsjahr. Demnach hat der japanische Hersteller weltweit 1,3 Millionen Fahrzeuge verkauft, was eine Steigerung von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Nettoumsatz betrug umgerechnet 30,6 Milliarden Euro, vier Prozent mehr als im Vorjahr, der Nettogewinn liegt bei 697 Millionen Euro.
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Seat: Gewinn bricht drastisch ein
02.05.2025 - Seat hat im ersten Quartal dieses Jahres seinen Absatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,9 Prozent auf 146.700 Fahrzeuge gesteigert. Der Umsatz nahm zwar um 2,4 Prozent auf knapp 3,9 Milliarden Euro zu, der Gewinn schrumpfte aber dramatisch von 226 Millionen Euro auf nur noch fünf Millionen Euro. Als Gründe führt das Unternehmen unter anderem den höheren Anteil an batterie-elektrischen Fahrzeugen, den zunehmenden Wettbewerb auf dem E-Markt sowie die europäischen Einfuhrzölle auf den in China produzierten Cupra Tavascan an. Gleichwohl schloss Seats Sport- und Elektromarke mit dem besten Auslieferungsergebnis für ein erstes Quartal ab, für das Gesamtunternehmen war es das bislang zweitstärkste.
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Skoda steigert den weltweiten Absatz um über acht Prozent
02.05.2025 - Skoda hat den Fahrzeugabsatz im ersten Quartal des Jahres gegenüber im Vergleich zu 2024 um 8,2 Prozent auf 238.600 Fahrzeuge gesteigert, in Deutschland stiegen die Neuzulassungen des hierzulande erfolgreichsten Importeurs mit 46.500 Fahrzeugen um 6,7 Prozent. In Europa war die Marke die viertstärkste überhaupt. Starke Zuwächse verbuchte die Volkswagen-Tochter unter anderem in Großbritannien. In Indien, wo Skoda die Geschäfte des gesamten VW-Konzerns leitet, legten die Verkäufe um fast das Doppelte auf 15.000 Einheiten zu. Dort werden auch speziell für den Subkontinent entwickelte Modelle angeboten.
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Stellantis setzt Finanzprognose aus
30.04.2025 - Mit einem neun Prozent geringerem Fahrzeugabsatz und einem Rückgang des Nettoumsatzes um 14 Prozent auf 35,8 Milliarden Euro ist Stellantis im ersten Quartal ins Jahr gestartet. Die weltweiten Auslieferungen des Konzerns beliefen sich auf 1,217 Millionen Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Der Marktanteil in Europa konnte dabei ausgebaut werden. Zudem verbesserte sich der Bestelleingang in den USA. Gleichwohl setzt das Unternehmen seine Finanzprognose für 2025 aufgrund von Unsicherheiten im Zusammenhang mit Zöllen vorerst aus.
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VW-Konzern setzt mehr Fahrzeuge ab
30.04.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat im ersten Quartal 2,1 Millionen Fahrzeuge (plus 0,9 Prozent) abgesetzt. Eine stärkere Nachfrage in Europa (+4 %)und Südamerika (+17 %) konnte die leichten Rückgänge in China (-6 %) und den USA (-2 %) auffangen. Die Geschäfte der Lkw-Sparte Traton und der Markengruppe Sport Luxury liefen schlechter, der Umsatz des Konzerns legte dennoch um 2,8 Prozent auf 77,6 Milliarden Euro zu. Der Gewinn ging allerdings um 37 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro zurück. Das Unternehmen nannte hierfür Sondereffekte, steigende Fixkosten und „leichte negative Preis-Mix-Effekte“, die das Ergebnis um über eine Milliarde Euro belasteten. Die Umsatzrendite lag bei 3,7 Prozent. (aum)
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