Glas - Aktuelle Meldungen

Die EU-Kommission plant Regelung für OBD-Daten
28.03.2025 - Es geht um einen Stecker und vor allem um die Daten, die damit abgerufen werden. Bei jedem Werkstattbesuch sucht der Mechatroniker inzwischen über einen Kontakt im Automobil nach den möglichen Störquellen und ruft über die so genannte On Board Diagnostik (OBD) die entsprechenden Daten ab. Diesen Weg können auch unabhängige Werkstätten gehen, die nicht an einen bestimmten Hersteller gebunden sind. Die Stellantis-Gruppe wurde von den Werkstattketten ATU und Carglass verklagt und verlor kürzlich vor dem Oberlandesgericht Köln. Stellantis ging es dabei nicht um ein generelles Verbot dieser Datensammlung.
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Ratgeber: Sicherer Start in die Motorradsaison
18.03.2025 - Mit dem Frühling beginnt auch wieder die Motorradsaison. Vor der ersten Ausfahrt nach der Winterpause empfiehlt die Gesellschaft für Technische Überwachung aber noch einige Vorbereitungen, damit der Start gelingt und die Sicherheit nicht auf der Strecke bleibt.
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Im Rückspiegel: Opels sportliche Goldstücke
17.03.2025 - Er hatte von vorne herein keine Chance auf einen Weg in die Serienfertigung, dennoch war er einer der Stars des Genfer Automobilsalons 1975. Mit dem Opel Genève zeigten die Rüsselsheimer vor 50 Jahren eine Sportwagen-Studie mit ultraflacher Silhouette. Der Zweisitzer mit den damals typischen Klappscheinwerfern fand damals großen Zuspruch beim Publikum. Anders als zehn Jahre zuvor der Experimental GT, der in den Opel GT mündet, blieb der Genève aber ein reines Showcar.
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Ein neuer Stromer für unter 30.000 Euro
12.03.2025 - Bei BYD purzeln die Modellneuheiten von den Bändern wie die Kamellen von den Faschingswagen. Atto 2 heißt die jüngste Erscheinung, ein 4,31 Meter langes Kompakt-SUV mit einem 130 kW (177 PS) starken Elektromotor und 321 Kilometer WLTP-Reichweite. Außen ist der Wagen eher verwechselbar, innen herrscht dagegen wohnliche Eleganz dank einer klaren Gestaltung und ausgezeichneter Materialwahl. In 7,9 Sekunden beschleunigt das 1570 Kilogramm wiegende Gefährt von 0 auf 100 km/h, das Spitzentempo ist auf 160 km/h begrenzt.
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Wartung und Pflege vor dem Start in die Reisemobil-Saison
10.03.2025 - Wie auch immer das Wohnmobil überwintert hat, jetzt locken milde Temperaturen zu ersten Ausflügen mit dem Freizeitvehikel. Ein paar Tipps machen den Start sicher und einfach. Reinigung tut Not, Portal-Waschanlagen sind jedoch tabu. Sie können die Dachaufbauten wie TV-Schüssel, Luken oder Solarmodule und die empfindlichen Acrylglasfenster in den Seitenwänden beschädigen. Die Reinigung mit einem Dampfstrahler ist besser geeignet, dennoch heißt es mit der Hochdrucklanze: Abstand halten. Kontrolliert werden müssen die Füllstände der Betriebsmittel wie Motoröl, Bremsflüssigkeit, Motorkühlmittel und Scheibenwaschwasser. Außerdem der Reifendruck und das Alter der Pneus. Sie sollten nach sechs Jahren gewechselt werden.
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Im Rückspiegel: Sambatänzer, Wirtschaftsförderer und Hippiefreund
07.03.2025 - Volkswagen feiert 75 Jahre Bulli. Am 8. März 1950 fuhr der erste Transporter – kurz T 1 genannt – in Wolfsburg vom Band. Ab 1956 wurde der legendäre Transporter in Hannover produziert. Inzwischen wurden mehr als 12,5 Millionen Exemplare gebaut. Aktuell wird die Baureihe in der siebten Generation produziert.
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50 Jahre Skoda 130 RS: Das Erbe lebt fort
04.03.2025 - Skoda feiert nicht nur 130 Jahre Unternehmensgeschichte, sonder auch das 50-jährige Jubiläum der Marken-Ikone 130 RS. Das Sportcoupé gab seine Publikumspremiere vor 50 Jahren auf der Rennstrecke in Most und feierte internationaler Erfolgen auf Rallye- und Rundstrecken. Sein Erbe lebt den RS-Modellen, den sportlichsten Baureihen der Marke,bis heute fort. Eine Sonderausstellung im Depot für Prototypen- und Sportwagen des Skoda-Museums in Mladá Boleslav widmet sich dem 130 RS. Gezeigt werden noch bis zum 27. April drei Exemplare.
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Zwei Rampen fürs Verladen von Motorrädern
02.03.2025 - Louis nimmt exklusiv zwei Auffahrrampen von Rothewald ins Programm auf, um Motorräder mühelos und sicher in den Transporter oder auf den Anhänger zu verladen. Die dreiteilige Ausführung aus Aluminium ist für Traglasten bis 240 Kilogramm ausgelegt und wiegt selbst nur 5,2 Kilogramm. Sie bietet eine Länge von zwei Metern und eine maximale Auffahrhöhe von 90 Zentimetern. Sie kostet 99,99 Euro und misst im zusammengeklappten Zustand 72 mal 31 mal 20 Zentimeter. Für schwerere Maschinen mit einer Tragkraft von 340 Kilo gibt es noch eine zweiteilige Ausführung von gleicher Länge und Auffahrhöhe. Auch sie ist aus Aluminium und wiegt 6,2 Kilogramm. Zusammengeklappt betragen die Maße 102 x 30 x 13 Zentimeter. Der Preis liegt bei 119,99 Euro. (aum)
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Plakate warnen vor Rauschmitteln und Smartphone
26.02.2025 - Das Bundesverkehrsministerium und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) sowie die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) machen in einer bundesweiten Plakatkampagne auf die Gefahren von Alkohol, Cannabis und Smartphones am Steuer aufmerksam. Die neuen Motive der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ warnen auf mehr als 700 Plakaten an Autobahnen und Raststätten.
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Chery stellt visionären Adventure-Van vor
19.02.2025 - Chery hat in seinem deutschen Entwicklungs- und Designzentrum in Raunheim eine Fahrzeugstudie für die Mobilität von morgen entworfen. Der 5,20 Meter lange Viersitzer New Journeo Concept wird als Adventure-Van mit gewissen Offroad-Eigenschaften klassifiziert.
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Honda wertet den HR-V auf
18.02.2025 - Honda wertet den HR-V auf. Das kompakte Coupé-SUV-Modell präsentiert sich zum neuen Modelljahr mit überarbeitetem Außendesign, gezielten Modifikationen im Innenraum und einer erweiterten Farbpalette. Zudem hat Honda – auch aufgrund von Kundenfeedback – die Fahreigenschaften und den Geräuschkomfort seines europäischen Bestsellers weiter verbessert. Die Einführung zweier neuer Ausstattungslinien komplettiert die Überarbeitung .
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ADAC-Luftrettung fliegt mehr als 49.000 Einsätze
18.02.2025 - Die Luftrettung des ADAC hat im vergangenen Jahr 49.048 Einsätze gehabt. Das sind knapp 2300 Notfälle (minus 4,5 Prozent) weniger als 2023, im Durchschnitt aber immer noch jeden Tag fast 135 Alarmierungen. Haupteinsatzgrund waren mit 31 Prozent Verletzungen nach Unfällen. Dazu gehören Freizeit-, Sport-, Arbeits-, Schul- und Verkehrsunfälle. Dahinter folgen mit 26 Prozent Notfälle des Herz-Kreislauf-Systems wie Herzinfarkte und Herzrhythmusstörungen. In 13 Prozent der Fälle diagnostizierten die Lebensretter aus der Luft neurologische Notfälle wie zum Beispiel einen Schlaganfall. Bei sieben Prozent war ein Notfall des Atmungssystems wie akute Atemnot oder Asthma die Ursache. Unter den Patienten waren mit 59 Prozent mehr Männer. Bei fast jedem zehnten Patienten handelte es sich um Kinder oder Jugendliche.
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