HU - Aktuelle Meldungen

VW-Konzern fährt 15,8 Milliarden Gewinn ein
03.03.2023 - Der Volkswagen-Konzern hat trotz der nach wie angespannten Versorgungslage und gestiegener Energiekosten das operative Ergebnis im vergangenen Jahr um 2,5 Milliarden Euro bzw. 13 Prozent auf 22,5 Milliarden Euro gesteigert und bestätigte damit heute offiziell die bereits vor vier Wochen genannten vorläufigen Zahlen. Dafür machte das Unternehmen nicht zuletzt die Preis- und Kostendisziplin sowie einen besseren Produktmix verantwortlich. Unterm Strich bleiben nach Abzug der Steuern 15,8 Milliarden Euro in der Kasse, 400 Millionen bzw. 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Nicht zuletzt durch den Verkauf besser ausgestatteter Fahrzeuge stieg der Umsatz um 11,6 Prozent auf 279,2 Milliarden Euro.
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Mercedes-Benz baut Pilotfabrik für Batterierecycling
03.03.2023 - Mercedes-Benz hat heute am Werk in Kuppenheim, Baden-Württemberg, den symbolischen Grundstein für eine Batterie-Recyclingfabrik gelegt. Die erste Stufe der Anlage – die mechanische Zerlegung – soll bereits Ende des Jahres in Betrieb gehen. Wenige Monate später soll die Pilotfabrik durch die Hydrometallurgie komplettiert werden. Die Integration dieses Verfahrens in das Gesamtkonzept einer Recyclingfabrik ist nach Angaben von Mercedes-Benz derzeit einzigartig in Europa.
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„Durch die Medien geistern absurd hohe Literpreise“
03.03.2023 - Die schwedische EU-Ratspräsidentschaft hat heute die ursprünglich für den 7. März angesetzte Abstimmung über ein Neuzulassungsverbot für Verbrenner-Pkw ab dem Jahr 2035 vorerst abgesagt. Das nutzt der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen (UNITI) noch einmal für die alternativen Kraftstoffe – die sogenannten e-Fuels – zu argumentieren und nach Ansicht des Verbands, der 90 Prozent der deutschen Mineralölunternehmen vertritt, falsche Aussagen zu Preisen und Effizienz synthetischer, grünstrombasierter Kraftstoffe zu widerlegen.
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Fakten für die Verbrenner-Diskussion: Ein Leitfaden
03.03.2023 - Befürworter gaben sich nach der Abstimmung im EU-Parlament nur wenig Mühe, ihren Triumph über das sogenannte „Verbrennerverbot“ zu verbergen. Gemeinsam, fraktions- und länderübergreifend war der batterieelektrische Personenwagen als einziger Ausweg aus der Klimakrise festgeschrieben worden. Doch jetzt regt sich offener Widerstand in Deutschland, Italien, Bulgarien, bei Verbänden und Herstellern. Ein Shitstorm braust über das Land. Jetzt sollte jeder gewappnet sein. Deswegen hier noch einmal die entscheidenden Argumente:
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Mercedes-Benz Trucks bekommt neuen Entwicklungschef
03.03.2023 - Dr. Rainer Müller-Finkeldei (53) wird im Mai die Verantwortung für das Product Engineering bei Mercedes-Benz Trucks übernehmen. In dieser Funktion verantwortet er die Entwicklunsgebreiche in Deutschland, Brasilien und der Türkei. Müller-Finkeldei tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Uwe Baake (59) an, der planmäßig in den Ruhestand geht.
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Airoh und Autoliv entwickeln Airbaghelm weiter
03.03.2023 - Airoh arbeitet nach der Präsentation einer Vorstudie auf der EICMA im vergangenen Jahr weiter an einem Airbaghelm für Motorradfahrer. Er soll im Falle eines Falles den Aufprall bei einem Sturz vor allem im Bereich der Stirn abfedern. Ausgelöst wird er durch eine Gaskartusche, die unter einer Hutze hinten am Helm steckt. Der Airbag selbst entfaltet sich durch Aufklappen bestimmter Bereiche der Außenschale. Bislang sind über zwei Jahre gemeinsame Entwicklungsarbeit mit Autoliv in den Helm geflossen. Wann er serienreif sein könnte, ist noch unklar. Jetzt geht es in der weiteren Entwicklung erst einmal um die sensorischen Parameter für das Auslösen des Kopfairbags. (aum)
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Sven Schuwirth ist COO von Cupra
02.03.2023 - Sven Schuwirth ist zum Chief Operating Officer (COO) von Cupra ernannt worden und kümmert sich künftig um das Tagesgeschäft der Marke. Er ist Nachfolger von Antonino Labate, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat.
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Im Rückspiegel: Die G-Klasse mutiert zum Achtender
02.03.2023 - 14 Jahre nach Produktionsbeginn setzte Mercedes-Benz in der G-Klasse eine weitere Duftmarke: Auf dem Genfer Automobilsalon gab am 4. März 1993 der 500 GE V8 seinen Einstand. Damit stieß der sowohl bei den Fahrleistungen als auch bei Ausstattung und Preis in neue Dimensionen vor. Vom Achtzylinder-Modell auf Basis der 1989 eingeführten Baureihe W 463 war von vornherein eine Kleinserie von maximal 500 Einheiten vorgesehen. Es wurden dann 1993 und 1994 insgesamt 446 Fahrzeuge gebaut.
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Dacia-Modellpalette: Erschwingliche Alternativen
02.03.2023 - Vom Billigheimer zur selbstbewussten Marke: Dacia hat in den vergangenen Jahren eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Zu Beginn als Renaults Resterampe verspottet, etablierte sich die rumänische Tochter als nachhaltige und erschwingliche Alternative für den kleinen Geldbeutel. Insgesamt 800.000 Modelle wurden in den vergangenen 18 Jahren in Deutschland abgesetzt und 2022 zum Rekordjahr mit knapp 60.400 Verkäufen und 2,3 Prozent Marktanteil. Vier Fünftel (79 Prozent) davon gingen an Privatkunden, bei denen die Marke herstellerübergreifend auf Platz sechs vorrückte. „Inzwischen wird Dacia als cool wahrgenommen“, glaubt der deutsche Marketingmanager Frederik Monnet. Mit der Maxime „Konzentration auf das Wesentliche“ will die Renault-Tochter nun ein neues Kapitel aufschlagen.
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Jeder dritte Verkehrstote ist über 64 Jahre alt
02.03.2023 - Gemessen am Anteil an der Gesamtbevölkerung sind ältere Menschen weniger oft in Verkehrsunfälle verwickelt. Andererseits ist ihr Verletzungsrisiko deutlich höher. Zudem sind häufiger Unfallverursacher als andere Altersgruppen. Die geringere Unfallbeteiligung dürfte unter anderem daran liegen, dass ältere Menschen nicht mehr regelmäßig zur Arbeit fahren und somit seltener als jüngere am Straßenverkehr teilnehmen. Im hohen Alter geht auch die Nutzung individueller Verkehrsmittel wie Auto oder Fahrrad zurück.
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Der Subaru BRZ ist zurück
02.03.2023 - Nachdem Toyota mit dem GR 86 vorgeprescht ist, kehrt nun auch der Subaru BRZ als Gemeinschaftsentwicklung zurück auf den Markt. Der 2+2-Sitzer wird in limitierter Stückzahl zu Preisen ab 38.990 Euro angeboten. Der 2,4-Liter-Vierzylinder-Boxermotor entwickelt auch hier 234 PS (172 kW) und liefert bei 3700 Umdrehungen in der Minute ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern. Die Kraftübertragung übernimmt wahlweise ein knackiges Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine sportlich abgestimmte Sechsstufen-Automatik. Der BRZ verfügt über ein aktives „Soundkontrollsystem“ über die Lautsprecher.
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Volkswagen ID 3: Das Facelift kommt im richtigen Moment
01.03.2023 - Eigentlich sollte dieses Facelift erst nächstes Jahr kommen, doch die Rückmeldungen aus dem Markt waren eindeutig: Der Volkswagen ID 3 muss hochwertiger werden. Der kompakte Elektrowagen, der ursprünglich einmal in der 30.000-Euro-Klasse antreten sollte, wirkte innen einfach nicht anspruchsvoll genug – und von außen hatte der eine oder andere Kunde seine Probleme mit dem modernen, betont freundlichen Design.
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