Hemi - Aktuelle Meldungen

04.09.2020 - Ineos stellt an diesem Wochenende in Großbritannien den Prototyp des Grenadier vor. Der Geländewagen im Defender-Design soll Ende nächsten Jahres auf den Markt kommen – vorausgesetzt Jaguar Land Rover legt wegen der Verwechslungsgefahr kein Veto ein. Die Motoren liefert BMW, die Acht-Gang-Automatik kommt von ZF. Hinter dem Projekt steht Sir James Arthur Ratcliffe mit seinem weltweit operierenden Chemiekonzern Ineos. Der Aufbau des Grenadier ist bewusst einfach gehalten, damit er auch in entlegeneren Gebieten der Erde leicht zu reparieren ist. 15.000 Käufer müssen nach Unternehmensangaben gefunden werden, damit sich die Produktion rentiert.
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01.09.2020 - Michael Steinert, der Vorstand für Forschung und Entwicklung bei Porsche, hat sich heute weit aus dem Fenster gelehnt, als er dem künstlichen Kraftstoff (E-Fuel) eine große Zukunft zusprach. In einem virtuellen Workshop des Zuffenhausener Sportwagenbauers erklärte Steiner angesichts des rein elektrischen Porsche Taycan, künstliche Kraftstoffe seien „eine ideale Ergänzung“, aber hierzulande keine Konkurrenz für die Batterie. Strom direkt zu laden sei effizienter.
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18.08.2020 - Um zu zeigen, wie ein Brennstoffzellenantrieb funktioniert, hat Toyota Deutschland ein Schnittmodell des Mirai geschaffen. Damit kann ein detaillierter Blick unter die Karosserie der Wasserstoff-Limousine geworfen werden. Das Exponat soll bei Händlern und Veranstaltungen ausgestellt werden und später in die Fahrzeugsammlung der Toyota Collection in Köln aufgenommen werden.
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24.07.2020 - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier verschaffte sich heute beim Besuch im Forschungs- und Technologiehaus der BMW Group einen Überblick über den Stand der Wasserstoff-Technologie des Unternehmens. Der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Oliver Zipse, zeigte sich zufrieden, dass die Politik die Bedeutung des grünen Wasserstoffs erkannt habe. Altmeier wies darauf hin, die Politik könne nur den Rahmen vorgaben. „Die marktfähige Umsetzung der Wasserstoff-Technologien liegt aber bei den Unternehmen.“
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22.07.2020 - Man kann Hubraum nur durch eines ersetzen: Mehr Hubraum. Nach dieser altbewährten Devise hat Jeep jetzt eine Fahrzeugstudie enthüllt, die den legendären Wrangler per Griff ins markeneigene Regal deutlich von der Konkurrenz distanziert. Unter der Haube des Jeep Wrangler Rubicon 392 Concept sitzt ein 6,4-Liter-V8-Saugmotor mit hemisphärischen Brennräumen, der stolze 456 PS leistet und 610 Nm Drehmoment produziert.
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20.07.2020 - Bei einem Cabrio-Stoffverdeck rächt sich mangelnde Pflege schnell, setzen der Haube dann ungehindert zu und lassen sie rasch altern. Gute und regelmäßige Pflege des Faltdachs zahlt sich deshalb aus. Nach einer gründlichen Wäsche mit einem Verdeckreiniger ist es ratsam, die Imprägnierung mit einem speziellen Imprägnierer wieder aufzufrischen, um Wasser und Schmutz abzuweisen.
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19.07.2020 - Er war Japans erster Supersportwagen und zugleich Urahn von mehr als 80 Sportcoupés, die Toyota bis zum heute aktuellen GR Supra präsentierte. Vor allem aber gelang dem vor 55 Jahren vorgestellten Toyota 2000 GT schon vor Serienstart auf sich aufmerksam zu machen: Zunächst mit der rekordverdächtigen kurzen Entwicklungszeit von nur zehn Monaten, die ein Team aus Toyota und Yamaha Ingenieuren realisierte, dann mit drei Welt- und 13 Klassenrekorden bei Hochgeschwindigkeitsfahrten in Yatabe bei Tokio und schließlich krönte der seinerzeit schnellste Samurai diese Bilanz mit vielen Motorsporterfolgen.
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17.07.2020 - Vor 35 Jahren begann bei Opel die Ära des Katalysators. Sein Name hatte einst als unschuldige altgriechische Vokabel für Auflöser in die Chemie gefunden. Nun war er Kampfbegriff für Politiker aller Farben und Herausforderung für Entwickler in aller Welt. 1985 dachte niemand mehr an die alten Griechen oder den Chemielehrer. Vor 35 Jahren gehörte die Aufmerksamkeit eher dem Opel Ascona 1.8i, der als erstes deutsches Auto mit einem speziell für den europäischen Markt entwickelten Katalysator vorfuhr. Zuvor waren lediglich US-Katalysatoren eingebaut worden.
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04.07.2020 - Mit dem Ineos Grenadier startet 2021 ein lupenreiner Geländewagen auf dem weltweiten Markt der Offroader, der sich allen gängigen Trends widersetzt. Seine Inspiration bezieht er vom legendären US-Army-Jeep der Nachkriegszeit und setzt auf ein kantiges Design im Stile eines klassischen Land Rover Defender, der das Feld der urwüchsigen Offroader vor knapp fünf Jahren kampflos geräumt hat. Der Grenadier soll insbesondere eines sein: robust. Damit er sich auch abseits des Asphalts auf den weltweiten Pisten von A wie Afrika, Amerika, Asien und Australien bis Z wie (New) Zealand seinen Weg bahnen kann. Da sind alternative Motorenkonzepte wie Elektro oder Hybrid eher hinderlich, Leiterrahmen, Starrachsen und Allrad mit allerlei Sperren sowie reichlich Bodenfreiheit hingegen Pflicht.
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02.07.2020 - Als vor inzwischen 23 Jahren mit dem Toyota Prius das weltweit erste Hybridfahrzeug auf den Markt rollte, begegneten die Wettbewerber dem unscheinbaren Modell mit einem Lächeln. Das soll die Zukunft der Mobilität sein, fragten sie und gaben gleich die Antwort. „Nein, wir glauben weiter an Benziner und Diesel!“ Nun, nach inzwischen 15 Millionen gebauten Hybrid-Fahrzeugen der Japaner, lächelt niemand mehr. Der Antrieb hat sich durchgesetzt. Vor sechs Jahren ging Toyota einen weiteren Schritt in Richtung CO2-freie Mobilität und stellte mit dem Mirai die erste Serien-Limousine mit Brennstoffzellenantrieb vor.
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15.06.2020 - Der von Toyota entwickelte Brennstoffzellengenerator ist auf dem Weg zur Serienreife. Der seit September 2019 im Werk Honsha getestete Generator produziert künftig elektrische Energie für das Werk des japanischen Chemieunternehmens Tokuyama. Das System nutzt Komponenten des Brennstoffzellenantriebs aus dem Toyota Mirai. Die Nutzung vorhandener Systemkomponenten soll es ermöglichen, den Hochleistungsgenerator zu angemessenen Kosten zu produzieren. Entwickelt wurde das System von Toyota zusammen mit der Unternehmenstochter Toyota Energy Solutions.
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23.05.2020 - Ein klarer blauer Himmel ohne Kondensstreifen und leere Straßen – eine typische Situation während des Corona-Lockdowns. Der Verkehr, vor allem der Flugverkehr und die Industrieproduktion wurden durch die Covid19-Pandemie weltweit heruntergefahren. Und noch immer sind in Europa weniger Flugzeuge und Autos unterwegs als vor der Krise. Die Luftverschmutzung ist um 20 bis 40 Prozent zurückgegangen, und die der Luftfahrt sogar um 85 Prozent, wodurch die Atmosphäre deutlich geringer mit Schadstoffen aus Verkehr und Industrie belastet ist.
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